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Erweiterte Realität für Pervasive Computing

Augmented Reality for Pervasive Computing

Dieter Schmalstieg (ORCID: 0000-0003-2813-2235)
  • Grant-DOI 10.55776/Y193
  • Förderprogramm FWF-START-Preis
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.09.2002
  • Projektende 31.08.2009
  • Bewilligungssumme 1.200.000 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Informatik (100%)

Keywords

    Augmented Reality, User Interface, Pervasive Computing, Computer Graphics, Human-Computer Interaction

Abstract Endbericht

Die Möglichkeiten derzeit gebräuchlicher Computer mit Tastatur und Maus sind auf das dokument-orientierte Arbeiten mit Texten, Zeichnungen etc. ausgerichtet. Unsere Alltagswelt ist aber nicht auf eine Schreibtischoberfläche begrenzt, sondern wir nehmen sie dreidimensional, andauernd und in Echtzeit wahr. Es wird also eine dafür geeignete Mensch-Maschine-Schnittstelle benötigt, um den Computer auch außerhalb der Schreibtisch- und Büroumgebung verwendbar zu machen. Die Forderung nach jederzeit und überall zur Verfügung stehender Informationstechnologie kann aber nicht mit Miniatur-Versionen der üblichen Schreibtisch- Arbeitsumgebungen befriedigt werden (man denke nur an die komplizierte Bedienung vieler Handys!). Neue Ideen im Bereich der Computer-Handhabung sind angesagt. Augmented Reality ist eine Technologie, um dreidimensionale Computergraphiken mittels halbdurchsichtiger Miniatur-Bildschirme in das Sichtfeld des Benutzers einzublenden. Diese Bildschirme können z. B. in der Hand gehalten oder in eine Brille eingebaut werden. Somit trägt der Benutzer den Computer zum Ort des Geschehens, und der Computer kann vor Ort und abhängig von der Situation helfende Informationen anzeigen, z. B. als Wegweiser im Museum oder bei der Autoreparatur. Dazu wird über drahtloses Internet auf einen unbegrenzten Vorrat von Daten zugegriffen. Mittels geeigneter Sensoren kann der Augmented-Reality-Computer Personen und Objekte erkennen - dadurch können Alltagsgegenstände zur Eingabe verwendet werden, z. B. ein richtiger Bleistift statt einer Computermaus für ein Malprogramm. Die Augmented-Reality-Plattform "Studierstube", die vom Preisträger seit mehreren Jahren entwickelt wird, ist weltweit einzigartig in der Kombination von Augmented-Reality-Technologie, 3D-Darstellung und Vernetzung. In der Studierstube ging Faust seinem Drang nach Einsicht in die Natur des Universums nach. Diese Idee ist namensgebend für die dem System zugrunde liegende Philosophie, den Raum als Schnittstelle zur Information einzusetzen. Im Rahmen des START-Programms werden die Möglichkeiten einer solchen Infrastruktur systematisch mit neu entstehenden Technologien wie drahtlosen Netzen und globalen Ortungssystemen erweitert und anhand ausgewählter Anwendungen untersucht und bewertet.

Die Möglichkeiten derzeit gebräuchlicher Computer mit Tastatur und Maus sind auf das dokument-orientierte Arbeiten mit Texten, Zeichnungen etc. ausgerichtet. Unsere Alltagswelt ist aber nicht auf eine Schreibtischoberfläche begrenzt, sondern wir nehmen sie dreidimensional, andauernd und in Echtzeit wahr. Es wird also eine dafür geeignete Mensch-Maschine-Schnittstelle benötigt, um den Computer auch außerhalb der Schreibtisch- und Büroumgebung verwendbar zu machen. Die Forderung nach jederzeit und überall zur Verfügung stehender Informationstechnologie kann aber nicht mit Miniatur-Versionen der üblichen Schreibtisch- Arbeitsumgebungen befriedigt werden (man denke nur an die komplizierte Bedienung vieler Handys!). Neue Ideen im Bereich der Computer-Handhabung sind angesagt. Augmented Reality ist eine Technologie, um dreidimensionale Computergraphiken mittels halbdurchsichtiger Miniatur-Bildschirme in das Sichtfeld des Benutzers einzublenden. Diese Bildschirme können z. B. in der Hand gehalten oder in eine Brille eingebaut werden. Somit trägt der Benutzer den Computer zum Ort des Geschehens, und der Computer kann vor Ort und abhängig von der Situation helfende Informationen anzeigen, z. B. als Wegweiser im Museum oder bei der Autoreparatur. Dazu wird über drahtloses Internet auf einen unbegrenzten Vorrat von Daten zugegriffen. Mittels geeigneter Sensoren kann der Augmented-Reality-Computer Personen und Objekte erkennen - dadurch können Alltagsgegenstände zur Eingabe verwendet werden, z. B. ein richtiger Bleistift statt einer Computermaus für ein Malprogramm. Die Augmented-Reality-Plattform "Studierstube", die vom Preisträger seit mehreren Jahren entwickelt wird, ist weltweit einzigartig in der Kombination von Augmented-Reality-Technologie, 3D-Darstellung und Vernetzung. In der Studierstube ging Faust seinem Drang nach Einsicht in die Natur des Universums nach. Diese Idee ist namensgebend für die dem System zugrunde liegende Philosophie, den Raum als Schnittstelle zur Information einzusetzen. Im Rahmen des START-Programms werden die Möglichkeiten einer solchen Infrastruktur systematisch mit neu entstehenden Technologien wie drahtlosen Netzen und globalen Ortungssystemen erweitert und anhand ausgewählter Anwendungen untersucht und bewertet.

Forschungsstätte(n)
  • Technische Universität Graz - 100%

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