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Hirnforschung Hands-on: Bindeglied zwischen Universität und Schule

Hands-on Brain Research Links University with School Education

Nicolas Singewald (ORCID: 0000-0002-0166-3370)
  • Grant-DOI 10.55776/WKP87
  • Förderprogramm Wissenschaftskommunikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2017
  • Projektende 31.03.2018
  • Bewilligungssumme 35.420 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Klinische Medizin (10%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (90%)

Keywords

    Brain Research, Sensory Perception, Hands on Science, Learning, Neuropsychiatric Disorders, Depression

Abstract Endbericht

Studierende der naturwissenschaftlich-biomedizinischen Studien an der Universität Innsbruck entwickeln gemeinsam mit Studierenden des Lehramtsstudiums Biologie mobile Mitmachstationen zur Hirnforschung. Sie sollen Jugendliche, Familien und die breite Öffentlichkeit für Gehirnforschung interessieren und Verständnis für das Wesen und die Bedeutung von Grundlagenforschung wecken. Die Mitmachstationen bestehen aus einfachen, unterhaltsamen Experimenten, bei denen die TeilnehmerInnen selbst aktiv werden können und die ihnen überraschende Aha-Erlebnisse liefern. Die dabei gemachten eigenen Erfahrungen werden durch begleitende Information (durch Tutorien, Videos, Poster) in einen translationalen Kontext gestellt. So wird Wissen über therapeutische und pathophysiologische Konzepte, Krankheitssymptome und die Notwendigkeit von laufenden und künftigen Forschungsinitiativen vermittelt. Die leicht nachzubauenden und einfach durchzuführenden Hands-on-Aktionen werden flexibel und langfristig sowohl an der Universität (Outreach-Aktivitäten) als auch an der Schule (regulärer Unterricht, spezielle Workshops, LehrerInnenfortbildung) eingesetzt. Sie sind ein zentrales Tool, um folgende Projektziele zu erreichen: 1.Die Förderung einer engen Vernetzung von Studierenden sowie WissenschafterInnen der naturwissenschaftlich-biomedizinischen Studien mit FachdidaktikerInnen, PädagogInnen, Studierenden von Lehramtsstudien, um gemeinsam effiziente Wissenschaftskommunikation zu betreiben. 2.Die Ausstattung von künftigen und aktuell tätigen LehrerInnen mit neuestem Forschungswissen und entsprechenden Lehrmaterialien. 3. Die Identifikation und spezifische Förderung begabter forschungsinteressierter Jugendlicher. Ihnen werden Laborschnuppertage und Forschungspraktika angeboten. 4.Förderung von Interesse der Bevölkerung an und Verständnis für Grundlagenforschung und deren Relevanz für die Gesellschaft. Durch den integrativen und nachhaltigen Entwicklungsprozess, der Schule und Universität einbezieht, hebt sich das Projekt Hirnforschung Hands-on klar von Mitmach-Aktivitäten bei Science Fairs und in Museen ab. Es wurde als Pilotprojekt (Brain Day) im Jahr 2016 an der Abteilung Pharmakologie und Toxikologie des Instituts für Pharmazie der Universität Innsbruck begonnen und soll nun weiterentwickelt und im Sinne eines interdisziplinären Ausbildungsangebots etabliert werden.

Studierende der naturwissenschaftlich-biomedizinischen Studien an der Universität Innsbruck haben gemeinsam mit Studierenden des Lehramtsstudiums Biologie mobile Mitmachstationen zur Hirnforschung entwickelt. Sie haben bei über 1300 Kinder und Jugendlichen, sowie bei mehr als 200 Erwachsenen Interesse für Gehirnforschung und Verständnis für das Wesen und die Bedeutung von Grundlagenforschung geweckt. Die Mitmachstationen bestehen aus einfachen, unterhaltsamen Experimenten, bei denen die TeilnehmerInnen selbst aktiv werden können und die ihnen überraschende Aha-Erlebnisse liefern. Die dabei gemachten eigenen Erfahrungen werden durch begleitende Information in einen translationalen Kontext gestellt. So wird Wissen über therapeutische und pathophysiologische Konzepte, Krankheitssymptome und die Notwendigkeit von laufenden und künftigen Forschungsinitiativen vermittelt. Die leicht nachzubauenden und einfach durchzuführenden Hands-on-Aktionen wurden flexibel sowohl an der Universität (Outreach-Aktivitäten) als auch an der Schule (regulärer Unterricht, spezielle Workshops) eingesetzt. Zusätzlich wurde ein Virtual Reality Station zum Thema Angst, Angsterkrankungen und Therapie entwickelt. Folgende Projektziele wurden erreicht: 1. Die Förderung einer engen Vernetzung von Studierenden sowie WissenschaftlerInnen der naturwissenschaftlich-biomedizinischen Studien mit FachdidaktikerInnen, PädagogInnen, Studierenden von Lehramtsstudien, um gemeinsam effiziente Wissenschaftskommunikation zu betreiben. 2. Die Ausstattung von künftigen und aktuell tätigen LehrerInnen mit neuestem Forschungswissen und entsprechenden Lehrmaterialien. 3. Förderung von Interesse der Bevölkerung an und Verständnis für Grundlagenforschung und deren Relevanz für die Gesellschaft. Durch den integrativen und nachhaltigen Entwicklungsprozess, der Schule und Universität einbezieht, hebt sich das Projekt Hirnforschung Hands-on klar von bestehenden Mitmach-Aktivitäten bei Science Fairs und in Museen ab. Die Mitmachstationen werden in verschiedenen Kooperationen weitergenutzt, unter anderem ist eine Teilnahme an der Langen Nacht der Forschung 2018 fixiert. Zudem wurden Gespräche mit der Klasse!Forschung bezüglich einer Weiterentwicklung des Projekts geführt, v.a. in Hinblick auf LehrerInnenfortbildung und schulische Themenwochen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Innsbruck - 100%

Research Output

  • 11 Publikationen
Publikationen
  • 0
    Titel BRAINDAY 2017.
    Typ Other
    Autor Erhardt A
  • 2017
    Titel Mitmachaktivität: Verlust des freien Willens.
    Typ Other
    Autor Singwald N
  • 2017
    Titel Mitmachaktivität: Verlust des freien Willens mit Young Science Botschafterin Dr. Solmaz Etemad.
    Typ Other
    Autor Etemad S
  • 2017
    Titel Mitmachaktivitäten: Speech Jammer, Selektive Wahrnehmung / Videovorführung, Verlust des freien Willens, optische Illusionen, Spiegelexperiment.
    Typ Other
    Autor Singewald N
  • 2017
    Titel Mitmachaktivitäten: Spiegelzeichnen, Streifenposter, Gummihandillusion.
    Typ Other
    Autor Singewald N
  • 2017
    Titel Mitmachaktivitäten: Speech Jammer und Verlust des freien Willens.
    Typ Other
    Autor Singewald N
  • 2017
    Titel Mitmachaktivitäten: Gummihand-Illusion mit Young Science Botschafterin Dr. Rana el Rawas, Verlust des freien Willens Spiegelzeichnen mit künftiger Young Science Botschafterin Dr. Simone Sartori.
    Typ Other
    Autor Sartori S
  • 2017
    Titel Mitmachaktivitäten: Gummihand-Illusion, Spiegelzeichnen und Streifenposter.
    Typ Other
    Autor Singewald N
  • 2017
    Titel Mitmachaktivitäten: Gummihand-Illusion, Spiegelzeichnen, Streifenposter, optischen Illusionen, Spiegelexperiment.
    Typ Other
    Autor Singewald N
  • 2017
    Titel Mitmachaktivitäten: Speech Jammer und optischen Illusionen, Spiegelexperiment.
    Typ Other
    Autor Singewald N
  • 2017
    Titel Mitmachaktivitäten: Gummihand-Illusion, Spiegelzeichnen, Streifenposter, Verlust des freien Willens.
    Typ Other
    Autor Singewald N

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