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Astronomie to go

Astronomy to go

Manuel Güdel (ORCID: 0000-0001-9818-0588)
  • Grant-DOI 10.55776/WKP80
  • Förderprogramm Wissenschaftskommunikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.2017
  • Projektende 30.09.2018
  • Bewilligungssumme 49.287 €

Wissenschaftsdisziplinen

Physik, Astronomie (100%)

Keywords

    Astronomy, Outreach, Inflatable Planetarium

Abstract Endbericht

Naturwissenschaften geben, anschaulich und im Experiment dargeboten, Kindern bereits im Volksschulalter erste Einblicke in die Mechanismen der Natur und damit ein tieferes Verständnis unserer Lebenswelt. Astronomie eignet sich besonders gut, um bei Kindern Neugier zu wecken. Die Himmelsphänomene werden täglich wahrgenommen, sind aber für Kinder überwiegend exotischer Natur und verlangen nach einer Erklärung. Gerade Großstadtkinder haben jedoch infolge des starken nächtlichen Kunstlichts selten die Gelegenheit zum Beispiel die Milchstraße zu sehen. Mit dem vorliegenden Projekt schlagen wir vor, für Schulklassen einen ersten "wissenschaftlichen" Kontakt mit den Sternen und Planeten herzustellen. Unsere Hauptzielgruppe sind Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 14 Jahren. Im Mittelpunkt des Programms steht eine Planetariums--Show in einem aufblasbaren Iglu. Die besondere Kulisse macht die TeilnehmerInnen aufnahmebereiter für die Lehrinhalte. Die Planetariumsvorführungen werden durch freiwillige MasterstudentInnen, DoktorandInnen und Postdocs des Instituts für Astrophysik durchgeführt. Damit haben die SchülerInnen die Gelegenheit, ohne große Scheu mit jungen ForscherInnen in Kontakt zu treten und über deren Arbeit und den Forschungsprozess an sich zu diskutieren. Das zu erwerbende Planetarium ist leicht transportabel (von Hand tragbar). Es erlaubt, in Kombination mit einem tragbaren Projektor, eine natürliche Himmelsdarstellung; unsere MitarbeiterInnen werden anhand von Beispielen am Himmel unsere Sonne, das Sonnensystem sowie die Entstehung und Evolution von Sternen und Planeten erklären. Damit verfolgen wir das Ziel, den SchülerInnen die Frage nach unserer Herkunft und den Bedingungen, die das Entstehen von Leben auf Planeten möglich macht, anschaulich näherzubringen. Diese Fragen sind zentrale Aspekte unseres akademischen FWF-Forschungsnetzerks ("Pathways to Habitability", NFN S116). Mit dem vorliegenden Projekt erfüllen wir damit ein wichtiges Ziel unserer langfristigen Forschungsarbeit, nämlich die Weitergabe von Forschungserkenntnissen an die jüngste Generation. Das aufblasbare Planetarium von Starlab bietet Platz für 27 Personen und kann in jeder Schule aufgestellt werden. Das Planetarium ist auch für RollstuhlfahrerInnen zugänglich. Eine Auswahl von verschieden Projektionszylindern ermöglicht eine thematische Variation, angepasst an das Alter der Schüler. Wir beabsichtigen, das Planetarium ein bis zwei mal monatlich an verschiedenen Schulen in Wien und Umgebung einzusetzen. Nach Möglichkeit wird das Planetarium an einem Tag für mehrere Klassen einer Schule nacheinander betrieben. Es ist geplant, das Projekt auch nach Projektende kostenneutral weiterzuführen und sowohl geographisch als auch thematisch auszudehnen.

Bei "Astronomy To Go" handelt es sich um ein Projekt des Institutes für Astrophysik, welches die naturwissenschaftliche Erziehung, speziell im Bereich der Astronomie, in Schulen im Raum Wien, Niederösterreich und dem nördlichen Burgenland unterstützen soll. Konkret passiert dies mit einem mobilen, aufblasbaren Planetarium, mit welchem Schulen besucht werden.Besondersmit entsprechendem Rahmenprogramm, besitztdieses Darstellungsmöglichkeiten, die von Computer, TV oder ähnlichem nicht erreichbar sind. Das Projekt ist speziell auf Kinder im Alter zwischen 6 - 14 Jahren konzipiert, für etwaige andere Altersgruppen ist das Programm aber anpassbar. Da Shows von unseren PräsentatorInnen stets selbst gesteuert bzw. entwickelt werden können, ist es kein Problem spezifische Themen, die im Laufe der Vorführung behandelt werden (sollen), abzuklären. Die Shows werden von ausgebildeten AstronomInnen sowie StudentInnen des Institutes gehalten. In einer für das Projekt entwickelten Lehrveranstaltung werden nicht nur die Steuerungs- und Bedienungselemente des Planetariums nähergebracht, sondern es werden auch Präsentationstechniken speziell für Kinderprogramme von ExpertInnen aus der astronomischen Öffentlichkeitsarbeit (insbes. Planetarium Wien) gelehrt. Das Team der OperatorInnen umfasst derzeit einen Doktoranden und 4 Studierende im Bachelor oder Master Studium Astronomie. Seit Februar 2018 konnten insgesamt 38 Schulen besucht, 241 Shows gehalten und über 4500 SchülerInnen in ihrer eigenen Schule begeistert werden. Der großartige Erfolg zeigt, welches Interesse in der Thematik der Astronomie steckt und gibt Ansporn das Projekt auch weiterhin aufrecht zu erhalten. Auch bei großen Forschungsevents wie beim Wiener Mistfest, Wiener Forschungsfest, KinderUni der Universität Wien, JungeUni der Universität Krems, etc. konnte das mobile Planetarium mitwirken und weitere 1700 Besucher - diesmal ganze Familien begrüßen. Es handelt sich um eine Kooperation mit dem Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF), der Fakultät für Geowissenschaften, Geographie und Astronomie (FGGA) der Universität Wien sowie der Österreichischen Gesellschaft für Astronomie und Astrophysik (ÖGAA).

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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