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Bild-Objekterkennung bei Tauben

Picture-object recognition in pigeons

Ulrike Aust (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/V3
  • Förderprogramm Elise Richter
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.07.2006
  • Projektende 31.12.2009
  • Bewilligungssumme 214.584 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (20%); Psychologie (80%)

Keywords

    Picture-Object-Recognition, Categorization, Representation, Pigeon

Abstract

In der Erforschung tierischer Kognition werden häufig Bilder anstelle echter Objekte als Reize verwendet, obwohl keineswegs vorausgesetzt werden kann, dass ein Tier, das Bilder kategorisieren kann, auch versteht, was diese darstellen. Bei verschiedenen Tierarten konnte gezeigt werden, dass sie einen Zusammenhang zwischen Bildern und Objekten erkennen können. Es war jedoch nur selten möglich, die zugrundeliegenden Mechanismen zu identifizieren. Tatsächlich ist es möglich, dass ein Tier nur ein oder wenige visuelle Merkmale in einem Bild diskriminiert und sie im realen Objekt wiedererkennt (oder umgekehrt). Positiver Bild-Objekt-Transfer (oder umgekehrt) würde dann durch einfache invariante 2D-Merkmale vermittelt, ohne Erkennen des realen 3D- Objektes. Natürlich unterscheidet sich solch ein Mechanismus grundsätzlich von unserer Wahrnehmung von Bildern als Repräsentationen der realen Welt, die auf einer Fähigkeit zum Erkennen der Beziehung zwischen einem Bild und seinem 3D-Bezugsobjekt beruht, die über das Niveau reiner Merkmalsdiskrimination hinausgeht (Einsicht in die repräsentative Natur von Bildern). Dieses Projekt soll die Mechanismen erforschen, die der Bild- Objekterkennung bei Tauben zugrunde liegen, wobei die Möglichkeiten vom Fehlen jeglicher Bild-Objekt- Assoziationen über Erkennen einfacher perzeptueller 2D-Merkmale bis zur Einsicht in die repräsentative Natur von Bildern und der Wahrnehmung von Bild-Objekt-Äquivalenz reichen. Zu diesem Zweck soll ein innovativer Ansatz (Complementary Information Procedure) verwendet werden, der eine klarere Unterscheidung zwischen perzeptuellen und kognitiven Faktoren ermöglicht als es bisher in den meisten Studien der Fall war. Für die Interpretation von Daten, die in Experimenten mit piktoralen Reizen gewonnen werden, ist es unabdingbar, zu wissen, wie Tiere Bilder verarbeiten. Deshalb werden die Ergebnisse des vorliegenden Projektes für eine große Anzahl von Studien aus dem Bereich der tierischen visuellen Kognition relevant sein.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Onur Güntürkün, Ruhr-Universität Bochum - Deutschland
  • Nikolaus F. Troje, Queen´s University - Kanada

Research Output

  • 226 Zitationen
  • 3 Publikationen
Publikationen
  • 2006
    Titel Lateralized cognition: Asymmetrical and complementary strategies of pigeons during discrimination of the “human concept”
    DOI 10.1016/j.cognition.2006.07.004
    Typ Journal Article
    Autor Yamazaki Y
    Journal Cognition
    Seiten 315-344
  • 2008
    Titel Inferential reasoning by exclusion in pigeons, dogs, and humans
    DOI 10.1007/s10071-008-0149-0
    Typ Journal Article
    Autor Aust U
    Journal Animal Cognition
    Seiten 587-597
  • 2009
    Titel Representational insight in pigeons: comparing subjects with and without real-life experience
    DOI 10.1007/s10071-009-0258-4
    Typ Journal Article
    Autor Aust U
    Journal Animal Cognition
    Seiten 207-218

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