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(Re)Präsentation theatraler Konzepte des Daseins.

(Re)Presenting Theatrical Concepts of Being.

Gabriele C. Pfeiffer (ORCID: 0000-0003-1903-4377)
  • Grant-DOI 10.55776/V275
  • Förderprogramm Elise Richter
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.06.2013
  • Projektende 31.08.2019
  • Bewilligungssumme 338.783 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (10%); Kunstwissenschaften (80%); Philosophie, Ethik, Religion (10%)

Keywords

    Theatreanthropology, Concepts Of Being, Concepts And Techniques Of Acting, Philosophy, Contemporary Theatre

Abstract Endbericht

Ausgehend von der anthropologischen Grundfrage des Daseins werden im Forschungs- und Habilitationsprojekt (Re)Präsentation theatraler Konzepte des Daseins. Schauspielerische Erkundungen von Ariane Mnouchkine, Carmelo Bene und Jerzy Grotowski spezifische Theaterformen hinsichtlich philosophischer wie historisch- anthropologischer Diskurse untersucht. Im Fokus steht dabei eine seit den 1970er Jahren wiederholt erprobte Theaterpraxis, deren Spuren und Auswirkungen es bis heute sichtbar zu machen gilt. Ziel ist es daher, ein Instrumentarium für eine erweiterte Diskursivierung von Schauspielkunst sowie für eine erweiterte Aufführungs- und Inszenierungsanalyse zu entwickeln. Damit werden Theorien zu Schauspielkunst abseits bekannter Interpretationsmethoden und Deutungsmuster gelesen und ein re-aktualisiertes Wahrnehmungsdispositiv für Schauspiel und Theater ausgearbeitet. Bisher stellen verschiedene philosophisch wie auch biologisch-humanmedizinisch geprägte Disziplinen die Humanitas ins Zentrum ihrer Forschung. Erstaunlicherweise kulminieren die unterschiedlichen Zugänge, Methoden und Ergebnisse im finalen unauflösbaren Rest, dem Tod. Diese im abendländischen Kontext fortwährende Kränkung an jedem einzelnen Subjekt erfordert verschiedenste Bewältigungsstrategien und Techniken je nach kulturellem Feld, Ort und Zeit. Eine theaterwissenschaftliche Perspektive auf dieses Dilemma des Sterben-Müssens zeigt, dass die dem Menschen innewohnende Konstante eines Spieltriebs als eine Variante das Schauspielen bietet, d.h. Schauspielkunst als eine Möglichkeit im Umgang mit dem Wissen um endliche Existenz. Nicht nur, dass Schauspielende stellvertretend für andere agieren, verweisen sie gleichsam auf "eine andere Welt". Welche Konzepte sie dabei offerieren, wird in vorliegendem Projekt anhand von drei Theaterschaffenden untersucht: Ariane Mnouchkine (*1939) mit ihrem Theaterkollektiv "Théâtre du Soleil", Carmelo Bene (1937-2002) mit seinem "Non-Teatro" und Jerzy Grotowski (1933-1999) mit seiner Konzentration auf "art as vehicle". Die analytisch systematische Forschungsarbeit stützt sich dabei auf theateranthropologische Studien von Eugenio Barba in Dänemark mit seinem Odin Teatret und der ISTA (International School of Theatre Anthropology) als auch auf die vorgelegten Studien von Piergiorgio Giacchè, Perugia, zur Schauspielmaschine (Antropologia di una macchina attoriale 1997) sowie auf jene der Theaterwissenschafterin Gerda Baumbach (Schauspieler, Historische Anthropologie des Akteurs 2012 sowie Hrsg. v. Theaterkunst und Heilkunst 2002) in Leipzig, deren umfassende Forschungen im Kontext historisch-anthropologischer Studien anzusiedeln sind. Zusätzlich wird für die hermeneutische Annäherung ein Methodenbündel mit interdisziplinärem Anspruch herangezogen; einerseits indem sich die Arbeit an poststrukturalistischen Forschungen (J. Baudrillard, J. Butler, H. Cixous, G. Deleuze, S. Zižek) orientiert und an Historische Anthropologie (C. Wulf) anlehnt sowie andererseits die bereits in der Sportwissenschaft angewandten Ergebnisse aus der Psychologie und Neurobiologie zu den flow- Erfahrungen (M. Csikszentmihalyi, G. Hüther) Berücksichtigung finden. Es werden deren Ergebnisse theaterwissenschaftlich auf die Schauspielkunst, resp. Schauspielenden angewandt, um das heutige Wissen über das menschliche Dasein, die Frage nach dem historisch-kulturellen, gesellschaftlichen Subjekt und seine Verzweiflung, die sich in den schauspielkünstlerischen Interpretationen (re)präsentieren, zu thematisieren.

Im Rahmen des Forschungsprojekts "(Re)Präsentation theatraler Konzepte des Daseins" (theatricalbeing.univie.ac.at) entstand die Habilitationsschrift mit dem Titel "Ephemer und leibhaftig. Schauspielerische Erkundungen von Ariane Mnouchkine, Carmelo Bene und Jerzy Grotowski". Sie handelt vor allem von einer Kunst des Schauspielens, die - "flüchtig, vergänglich, transformatorisch" - Schauspieler_innen auf unseren existentiellen Horizont, auf unser existentielles Begrenzt-Sein Bezug nehmen lässt. Das Wortpaar "ephemer und leibhaftig", in der theaterwissenschaftlichen Disziplin als elementar geltendes Vokabular, steht für Besonderheit und Substanz einer jeden theatralen Aufführung. Als solches verweist es überdies auf die Aktivität von Schauspieler_innen und kann als Charakteristikum für das Menschsein generell begriffen werden: Wir sind, wie jedwede Aufführung, vergänglich und an den Leib gebunden. Schauspieler_innen sind zudem von einer grundlegenden Eigenschaft bestimmt: dem Vermögen der Verwandlung, der Transformation. Der Mensch ist bestimmt, ja unterschieden vom Tier - so die philosophische und später historische Anthropologie - durch die Kenntnis um seine finale Transformation - d.h. das Wissen um Sterben und Tod. Die Ephemerität der Schauspielkunst, gebunden an den Schauspieler, trifft mit jener des Menschen zusammen, der darum weiß. Ein bzw. das europäische(s) Subjekt, ein "vereinzeltes, individuelles, unteilbares Subjekt", reagiert auf diese kränkende Kenntnis mit unterschiedlichsten Strategien. In der Habilitationsschrift wird gezeigt, welche schauspielpraktischen Wege beschritten werden können jenseits irrationaler Pfade (von jahrtausendelangen Begegnungen mit den Toten in allen Kulturen). Es wird aufgezeigt, welche schauspielerische Praktiken diese unmögliche Verbindung herzustellen imstande sind - ohne ins Irrationale abzugleiten. Vielmehr im Rationalen zu sein und Jenseitigen Kontakt zu haben. Für Mnouchkine, Bene und Grotowski steht bei ihren Suchbewegungen nach einem anderen (aus ihrer Zeit heraus auch zu erneuernden) Theater "der Schauspieler" im Fokus. Dieses Bekenntnis prägt ihr (Selbst-) Verständnis von Theater. "Die Frage nach dem Schauspieler" ist konkret bei Mnouchkine auf alle Akteur_innen, bei Grotowski je nach Phase auf einen bestimmten Schauspieler oder Doer (auf den Handelnden) und bei Bene einfach immer auf sich selbst als den Großen Schauspieler (Groß ist Großgeschrieben), die Schauspieler-Maschine (macchina attoriale, Giacchè) gerichtet. Sie alle mittels ihrer körperlich-leiblichen Physis also in Aktion, in actu gehen als "leben-lebendige Körper mit Transformationen um", sie begeben sich in transformatio, eine Bewegung, die sie befähigt, über die Grenzen des Menschlichen - zeitlich/räumlich - hinauszugehen, während sie gerade durch dieses Hic et nunc bestimmt sind. In diesem Sinne kann Theater als Katalysator fungieren, denn wie jede Kunst wird auch Theater durch ein Entgrenzen, ein Heraustreten aus sich selbst erschaffen. (Auch eine anthropologische Grundannahme.) Der Begrenzung des Lebens wird etwas entgegengehalten, oder sie wird zumindest ausgehalten.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

Research Output

  • 11 Publikationen
  • 2 Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 10 Weitere Förderungen
Publikationen
  • 2016
    Titel Anthropologisches Wissen – mit Jerzy Grotowski, Ariane Mnouchkine und Carmelo Bene
    DOI 10.14361/9783839436035-038
    Typ Book Chapter
    Autor Pfeiffer G
    Verlag Transcript Verlag
    Seiten 529-538
    Link Publikation
  • 2016
    Titel Rezension von: Salvatore Vendittelli: Carmelo Bene fra teatro e spettacolo. A cura di Armando Petrini. Torino: Accademia University Press 2015. In rezens| tfm, 2016/2
    Typ Other
    Autor Pfeiffer Gabriele C.
    Seiten [27/01/2018] 2016/2
  • 2016
    Titel "Anthropologisches Wissen - mit Jerzy Grotowski, Ariane Mnouchkine und Carmelo Bene."; In: Episteme des Theaters. Aktuelle Kontexte von Wissenschaft, Kunst und Öffentlichkeit.
    Typ Book Chapter
    Autor Pfeiffer Gabriele C.
    Verlag Transcript
    Seiten 529-538
  • 2017
    Titel "Spiel der Masken - Ariane Mnouchkine und das Eigenleben ihrer Figuren."; In: Erinnern - Erzählen - Erkennen. Vom Wissen kultureller Praktiken. Aufsätze
    Typ Book Chapter
    Autor Pfeiffer Gabriele C.
    Verlag Universitätsverlag
    Seiten 354-369
  • 2017
    Titel "Carmelo Bene - ein Narziss auf der Bühne, einmal auch in Berlin."; In: Zibaldone. Zeitschrift für italienische Kultur der Gegenwart
    Typ Book Chapter
    Autor Pfeiffer Gabriele C.
    Verlag Stauffenburgverlag
    Seiten 33-42
  • 2019
    Titel "Negotiating and Introducing Identities: The 'Écriture Collective' of Ariane Mnouchkine, Hélène Cixous and the Théâtre du Soleil."; In: Exploring Identity in Literature and Life Stories. The Elusive Self.
    Typ Book Chapter
    Autor Pfeiffer Gabriele C.
    Verlag Cambride Scholars
    Seiten 215-227
  • 2013
    Titel "Induzieren. Aspekte des Energiebegriffs bei Jerzy Grotowski und Thomas Richards."; In: Szenarien der Energie. Zur Ästhetik und Wissenschaft des Immateriellen. (= Edition Kulturwissenschaft, Bd. 8)
    Typ Book Chapter
    Autor Pfeiffer Gabriele C.
    Verlag Transcript
    Seiten 163-181
  • 2015
    Titel "Durch Zeit und Ort mit Ariane Mnouchkine und Gerda Baumbach."; In: Pezzi Chiusi. Geschichten, Konstellationen, Reflexe
    Typ Book Chapter
    Autor Pfeiffer Gabriele C.
    Verlag Universitätsverlag
    Seiten 187-202
  • 2018
    Titel Ephemer und leibhaftig. Schauspielerische Erkundungen von Ariane Mnouchkine, Carmelo Bene und Jerzy Grotowski. Habilitation paper. Vienna
    Typ Book
    Autor Pfeiffer Gabriele C.
  • 2018
    Titel "Magari lo fosse stata - Le Dernier Caravansérail (Odyssées 2003), creazione collettiva del Théâtre du Soleil." Traduzione dal Tedesco di Lorenza Castellan.; In: Aspetti dell'ulissismo intellettuale dall'Ottocento a oggi. Atti del Convegno di studi (Ragusa Ibla, 20-21 ottobre 2016).
    Typ Book Chapter
    Autor Pfeiffer Gabriele C.
    Verlag Siké Edizioni
    Seiten 225-235
  • 2018
    Titel "Der Gegenstand des Faches ist ein Sumpf."; In: Wissenschaft. Theater. Film. Medien. = Maske und Kothurn. Internationale Beiträge zur Theater-, Film- und Medienwissenschaft. Jg. 63 / H. 1)
    Typ Book Chapter
    Autor Pfeiffer Gabriele C.
    Verlag Böhlau
    Seiten 74-77
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2019
    Titel Board Member of the ÖKA (Österreichische Kabarettarchiv / Austrian Cabaret Archive)
    Typ Awarded honorary membership, or a fellowship, of a learned society
    Bekanntheitsgrad National (any country)
  • 2017
    Titel Juror of Wiener Dramatik Stipendium (Viennese Scholarship for Dramatists)
    Typ Awarded honorary membership, or a fellowship, of a learned society
    Bekanntheitsgrad Regional (any country)
Weitere Förderungen
  • 2013
    Titel IPP Performance and Media Studies Summer School 2013 Concepts of Holiness
    Typ Travel/small personal
    Förderbeginn 2013
  • 2014
    Titel Giornate Iblee della Germanistica - 2014 Felix Austria?
    Typ Travel/small personal
    Förderbeginn 2014
  • 2014
    Titel International Congress of Theatre Studies "Episteme des Theaters"
    Typ Travel/small personal
    Förderbeginn 2014
  • 2014
    Titel IPP Performance and Media Studies Summer School 2014 Concepts of Holiness
    Typ Travel/small personal
    Förderbeginn 2014
  • 2015
    Titel Dozierendenaustausch - Lehre HS 2015
    Typ Travel/small personal
    Förderbeginn 2015
  • 2015
    Titel Giornate Iblee della Germanistica - 2015 Fantastico e grottesco
    Typ Travel/small personal
    Förderbeginn 2015
  • 2015
    Titel IPP Performance and Media Studies Summer School 2015 Concepts of Holiness
    Typ Travel/small personal
    Förderbeginn 2015
  • 2016
    Titel FIR dell'Ateneo di Catania - 2016 Intellectual Ulyssisism Between the 19th and the 21st Centuries
    Typ Travel/small personal
    Förderbeginn 2016
  • 2016
    Titel Giornate Iblee della Germanistica - 2016 L'Austria e il Mediterraneo
    Typ Travel/small personal
    Förderbeginn 2016
  • 2018
    Titel Studium Generale Seminar Armut als Kunst und Utopie 2018 - workshop
    Typ Travel/small personal
    Förderbeginn 2018

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