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Krupp - Bahnbrecher des Stahlzeitalters, 1811 - 1895

Krupp - Pioneer of the Steel Age, 1811 - 1895

Peter Eigner (ORCID: 0000-0001-7426-5421)
  • Grant-DOI 10.55776/UEB21
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Bewilligungssumme 5.882 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (10%); Philosophie, Ethik, Religion (10%); Wirtschaftswissenschaften (80%)

Keywords

    Krupp, Steel And Gun Production, Germany, 1811 - 1895 Economic and business history

Abstract

Das tschechische Werk von Z. Jindra über Krupp (640 S. dt. Zusammenfassung 19 S.) mit dem deutsch- österreichischen Thema basiert auf hauptsächlich im Historischen Archiv Krupp/Essen und zum Teil in Wien durchgeführten Forschungen. Drei Kapitel mit dem Schwerpunkt zwischen 1851 und 1873 und 21 thematisch gefasste Unterkapital behandeln den kolossalen Aufstieg der Firma Fried. Krupp/Essen (nebenbei der Berndorfer Metallwarenfabrik bei Wien, geführt von Hermann Krupp) in jener Zeit, als sich Krupp in die deutsche und europäische Geschichte als Bahnbrecher des Stahlzeitalters fest eingeschrieben hat. Die Firma hatte drei Besonderheiten: Sie entwickelte sich in einer der führenden Industrieregionen Deutschlands (Ruhrgebiet), sie verhalf der Schwerindustrie zu ihrer Bedeutung als führender Sektor der deutschen Industrialisierung, sie stützte mit Alleinlieferungen von nahtlosen Eisenbahnradreifen und Stahlkanonen die wirtschaftliche und nationale Einigung Deutschlands. Das I. Kapitel verfolgt das Wachstum der Firma von einer kleinen Gussstahlhütte unter Friedrich Krupp (gegr. 1811) bis zur technisch-produktiven und finanziellen Stabilisierung des Werkes 1827-1851 unter Alfred Krupp. Die Stahlqualität wurde verbessert, neue Einrichtungen mit Hilfe stiller Kapitalteilhaber eingesetzt, Artikelsortiment und Absatz erweitert, Umsätze und Erlöse erhöht. So konnte die Fabrik zur Großerzeugung übergehen und schließlich großen Erfolg auf der I. Weltausstellung in London feiern. Forschungsfragen: Ursprung und Funktion des Unternehmers, Besorgung von "know how" in England, neue Investionen und Methoden ihrer Finanzierung, "Erfindung" des Stahlgeschützes. Im klassischen Zeitalter des Aktienwesens 1852/73, behandelt im II. Kapitel, behielt Krupp weiterhin die Form des Familienunternehmens, trotzdem erlebte die Firma einen schnellen Aufstieg zum größten Unternehmen der deutschen Schwerindustrie. Dazu verhalfen ihr die Aufnahme der Kanonenerzeugung, die Bildung einer Vertriebsorganisation im In- und Ausland und der Aufbau des gemischten Hüttenkonzerns mit eigener Rohstoffbasis. Die großen Extraprofite, erzielt dank der Teilnahme am breiten Eisenbahnausbau und der patentierten Fertigung der nahtlosen Radreifen, ermöglichten es Krupp, in die gleichzeitig verlaufende Umwälzung in der Feuerwaffentechnik und Massenstahlherstellung (Bessemer-Verfahren) einzutreten. Auch das Wettrüsten während der deutschen Einigungskriege kam ihm zugute. Das ermöglichte Krupp mit Erfolg die Kanonenerzeugung en gros aufzunehmen und mit Hilfe von Lobbyismus die "Bronzepartei" in den Regierungskreisen sowie die Konkurrenz des Bochumer Vereins zu besiegen. Forschungsfragen: die Wandlung der Fabrik in einen Konzern mit der Organisationsform eines entrepreneurial enterprise, die Eigenarten der privaten Rüstungsindustrie, Struktur und Situation der Arbeiter, die Bildung einer privilegierten Schicht der "Kruppianer". Das III. Kapitel zeigt, wie sich Krupp in einen "Staat im Staate", in ein wirtschaftlich und militärisch unentbehrliches Nationalwerk verwandelte. Nach der Einführung des Siemens-Martin-Verfahrens nahmen in der Kruppschen Flussstahlerzeugung Bessemer- und SM-Stahl mengenmäßig die erste Stelle ein, Tiegelstahl sank auf die dritte Stelle, wurde aber weiterhin für Kriegsmaterial vorrangig benutzt. Die Wirtschaftskrise und die Große Depression der 1870er und 80er Jahre betrafen mehr die Friedensressorts. Schlimmer für Krupp war die Finanzkrise 1873//74. Behandelt werden ihre Ursachen und ihre Überwindung mit einer Bankenanleihe unter Regierungsvermittlung, weiters Grundsätze und Struktur des Waffenexports. Der Versuch, den östereichisch- ungarischen Markt zu erobern, scheiterte an der Umrüstung der öst.-ung. Artillerie auf Basis von Uchatius- Stahlbronze. Die zugespitzte soziale Frage löste A. Krupp teils mit Wohlfahrtseinrichtungen, teils mit Verfolgung der Sozialdemokraten (Herr im Hause-Standpunkt). Die Forschungsfragen: Merkmale des Übergangs zum organisierten Kapitalismus, Krupps Betriebsorganisation und Management unter General-Regulativ, Methoden, Struktur und Umfang des Waffenexports und seine Staatsunterstützung. Im Vergleich zu älteren Darstellungen werden speziell auf ca. 80 Seiten die Geschäfts- u. Handelsbeziehungen der Firma zu Österreich und den böhmischen Ländern und auf 95 Seiten das wechselseitige Verhältnis Arbeiter- Unternehmer behandelt.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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