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Wege zu einer Fürsorgewissenschaft

Maria Maiss (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/UEB13
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Bewilligungssumme 2.814 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Sozialwissenschaften (70%); Erziehungswissenschaften (30%)

Keywords

    Social Work Science, Social Care Theory, History of Social Work, Needs Theory, Social Welfare Theory, Poverty Research

Abstract

Das gegenständliche Publikationsvorhaben gilt der englischen Übersetzung des im Herbst 2009 im LIT-Verlag neu aufgelegten Spätwerks Ilse Arlts Wege zu einer Fürsorgewissenschaft. In diesem 1958 im Verlag Notring der wissenschaftlichen Verbände Österreichs (Wien) erschienenen Werk stellt Ilse Arlt, 37 Jahre nach Veröffentlichung ihres ersten Hauptwerks Die Grundlagen der Fürsorge, ihre zentralen Argumente für die Begründung einer eigenständigen Fürsorgewissenschaft (heute Sozialarbeitswissenschaft) vor dem Hintergrund eines veränderten historischen Kontextes erneut und mit verschärfter Akzentsetzung dar. Darüber hinaus vermittelt dieses Werk, an dem Arlt noch im hohen Alter, bis zwei Jahre vor ihrem Ableben schrieb, einen aufschlussreichen Überblick über die Fürsorge- und Wohlfahrtspraktiken der vergangenen 70 Jahre. Aufbauend auf diese entwickelte sie eine fundierte und wegweisende Kritik an den Fürsorgepraktiken ihrer Zeit. Diese Kritik erweist sich auch vor dem Hintergrund gegenwärtiger Herausforderungen in Theoriebildung und Praxis Sozialer Arbeit als überaus aktuell. Ein Versuch, diese aktuellen Bezüge näher herauszuarbeiten findet sich in: Maiss Maria/ Pantucek, Peter (2008): Theorie mit Leidenschaft: Ilse Arlt. Weiterhin aktuelle Fragen der Sozialen Arbeit, in: Soziale Arbeit, Zeitschrift für soziale und sozialverwandte Gebiete 6, 2008, S. 202211 (Dieser Artikel wird in einer etwas längeren Version in Kürze auf Englisch publiziert). Des Weiteren in: Pantucek, Peter/ Maiss, Maria (Hg.) (2008): Die Aktualität des Denkens von Ilse Arlt, Wiesbaden: VS Darüber hinaus nimmt Arlt in ihrem letzten umfangreichen Werk, das sich auch als komprimierte Zusammenfassung ihres gesamten Lebenswerks liest, noch einmal Bezug auf die Dreh- und Angelpunkte ihrer Theorie: die Armutsforschung entlang der Messung der zentralen menschlichen Bedürfnisse bzw. Gedeihenserfordernisse der Individuen und die an diesen orientierte Planung, Durchführung und Evaluation von Hilfs- bzw. Dienstleistungen Sozialer Arbeit: Fürsorge ist nicht von den Fürsorgeeinrichtungen her, sondern einerseits von der Bedürftigkeit und ihren Gesetzmäßigkeiten, andererseits vom Gedeihen her zu orientieren. Die stets schicksalbestimmende Fürsorgetätigkeit, in welchem Fach immer, erfordert eine gründliche Kenntnis der gedeihenfördernden und der armutverursachenden Kräfte. Erst darauf baut sich das Erlernen der in einem Lande herrschenden Gesetzgebung, der Hilfseinrichtungen und aller angrenzenden Institutionen, Gesundheitsdienst, Schulwesen, Rechtshilfe, auf. (Arlt 1958: 132) Ausführungen zur vergleichenden Haushaltskunde als Hilfswissenschaft der Fürsorge und der Armutskunde sowie ein Abriss über den bedürfniskundlichen Unterricht bilden den Abschluss des Arlt`schen Spätwerks. Inhaltsverzeichnis der Wege zu einer Fürsorgewissenschaft - Einleitung - Kritik der Fürsorge - Rückblickende Betrachtung des Helfens - Armutsforschung - Ergebnisse der bedürfniskundlichen Untersuchungen - Vergleichende Haushaltskunde als Hilfswissenschaft der Fürsorge und der Armutskunde - Bedürfniskundlicher Unterricht Die Originalität von Ilse Arlts wissenschaftlichem Werk erweist sich insbesondere in ihrer Verbindung ihrer Fürsorgetheorie mit volkswirtschaftlichen Überlegungen, mit einer empirischen Annäherung an Fragen der Haushaltsführung, mit einer von ihr entwickelten Bedürfnistheorie sowie einer Konzeption des schöpferischen Konsumhandelns zugunsten der Beförderung des individuellen und gesellschaftlichen Wohles. Die ins Englische zu übersetzende Reedition des Spätwerks Arlts wird durch eine ausführliche Einleitung ergänzt, in welcher erstmals die Unterschiede zu ihrem Frühwerk sowie Bezüge zu aktuellen Debatten der Sozialarbeitsforschung, -praxis und -ausbildung herausgearbeitet werden. Darüber hinaus enthält die Neuauflage eine 5-seitige bislang unveröffentlicht gebliebene Autobiographie Ilse Arlts, die den Titel Mein Leben trägt. Die Autobiographie ist Bestandteil der Materialsammlung des Österreichischen Biographischen 2 Lexikons und der biographischen Dokumentation der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und wurde von Prof. Dr. Helmuth Grössing zur Publikation frei gegeben.

Forschungsstätte(n)
  • FH St. Pölten - 100%

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