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Stadtzeiten und Energiekonsum

Urban Time and Energy (UTE)

Marina Fischer-Kowalski (ORCID: 0000-0003-3345-4538)
  • Grant-DOI 10.55776/TRP214
  • Förderprogramm Translational-Research-Programm
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.09.2011
  • Projektende 31.08.2016
  • Bewilligungssumme 307.675 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geowissenschaften (25%); Humangeographie, Regionale Geographie, Raumplanung (25%); Soziologie (25%); Wirtschaftswissenschaften (25%)

Keywords

    Urban Time Use, Society-Nature Interaction, Urban Energy Use, Socioecological Modeling, Household Decisions, Urban Planning

Abstract Endbericht

Das Projekt UTE zielt darauf ab, den Zusammenhang zwischen Zeitverwendung und Energieverbrauch in Städten zu analysieren. Zeitverwendungsstrukturen von Haushaltsmitgliedern (wie Zeitknappheit, zeitliche Abstimmung von Aktivitäten), der Energiebedarf der Haushalte und die räumliche Stadtplanung beeinflussen einander. Verfügbare Zeit - ebenso sehr wie verfügbares Geld - bestimmen alltägliche Entscheidungen von Haushalten betreffend Wohnort, Konsum oder Transport. All diese Aktivitäten verbrauchen Energie (Transportenergie, Heiz/Kühlenergie, etc.). Zeitmangel führt oftmals zu höherem Finanz- oder Energieaufwand und zu wesentlichen Einschränkungen in der Entscheidungsfreiheit von Haushalten oder Personen. UTE will Handlungsoptionen für künftige Entwicklungen erforschen, die auf Veränderungen der sozioökonomischen Strukturen von Haushalten und auf Veränderungen von Rahmenbedingungen - wie zeitpolitischen Maßnahmen - basieren. Ergebnis dieses Projekts ist ein integriertes Modell zur Analyse des Zusammenhangs von Zeitverwendung und Energieverbrauch in Städten. Zeit-Raum-Energie Szenarien zeigen dabei mögliche Energieeinsparpotenziale auf. Verschiedene politische Maßnahmen, wie Intervalle der öffentlichen Verkehrsmittel, Arbeitszeitflexibilität, Öffnungszeiten von öffentlichen Einrichtungen oder räumliche Planung und Infrastruktur, verändern laufend gesellschaftliche Zeitverwendungsmuster. Gleichzeitig wirken sie sich auf die wirtschaftliche Leistung (Synergien, Produktion und Verbrauchsgewohnheiten, Einkommen, etc.) und die natürliche Umwelt (Energieflüsse) aus. Das integrierte Modell analysiert den Entscheidungsfindungsprozess in Haushalten im Verhältnis zu ihrem Energieverbrauch (vorwiegend Transport- und Heizenergie) mit dem Nachhaltigkeitsdreieck, in welchem jede der Ecken eine der zentralen Dimensionen der Nachhaltigkeit (sozial / ökologisch / ökonomisch) repräsentiert. Das Modell baut auf einem Wohnstandortentscheidungsmodell auf, dass z.Z. im Rahmen des FP7 Projekts SUME (Nachhaltiger städtischer Energiestoffwechsel in europäischen Städten) für Wien entwickelt wird. In UTE wird dieses Modell um Annahmen über Anforderungen hinsichtlich Zeitverwendung von unterschiedlichen Haushaltstypen sowie zu zeitstrukturierenden Dienstleistungen und Infrastruktur in urbanen Räumen erweitert. Das Projekt stellt Modellkonzepte für drei verschiedene Stadien der Stadtentwicklung bereit: Stadterneuerung-, Stadtneubau-, Stadtentwicklungsgebiet. Das Modell kann zur Unterstützung in Entscheidungsfindungsprozessen von kommunalen Verwaltungen, Stadtplanungs- und Stadtentwicklungsabteilungen, Politik und Zivilgesellschaft angewendet werden. Es können damit zeitpolitische Maßnahmen und integrierte Planungsprozesse einer kommunalen Verwaltung administriert und geleitet werden, die Zeitpolitik, Partizipation und Energieeinsparung berücksichtigen. Dem kommt die einfach handhabbare und benutzerfreundliche Oberfläche entgegen. Die Realisierung eines kommerziell nutzbaren Modells ist in Zusammenarbeit mit Industriepartnern in einem folgenden Projekt beabsichtigt.

Die wichtigsten Merkmale einer nachhaltigen und lebenswerten Stadt sind gemischte Nutzung, gute öffentliche Verkehrsangebote, kurze Wege rund um mehrere Zentren und urbane Infrastruktur und Serviceangebote, die für alle BewohnerInnen zugänglich und einfach erreichbar sind so die Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt UTE, in dem der Zusammenhang zwischen Zeitverwendung und Energieverbrauch in Wien analysiert wurde.Zeitverwendungsstrukturen von Haushaltsmitgliedern (wie Zeitknappheit, zeitliche Abstimmung von Aktivitäten), der Energiebedarf der Haushalte und die räumliche Stadtplanung beeinflussen einander. Verfügbare Zeit bestimmt alltägliche Entscheidungen von Haushalten betreffend Wohnort, Konsum oder Transport ebenso sehr wie verfügbares Geld. All diese Aktivitäten verbrauchen Energie (vor allem Transportenergie, Heiz/Kühlenergie, etc.) in unterschiedlichem Ausmaß. Zeitmangel führt oftmals zu höherem Finanz- oder Energieaufwand und damit zu weniger nachhaltigem Verhalten. Verschiedene politische Regelungen, wie Intervalle der öffentlichen Verkehrsmittel, Arbeitszeiten, Öffnungszeiten von öffentlichen Einrichtungen oder räumliche Planung und Infrastruktur, verändern laufend gesellschaftliche Zeitverwendungsmuster. Gleichzeitig wirken sich diese auf wirtschaftliche Leistungen (Synergien, Produktion und Verbrauchsgewohnheiten, Einkommen, etc.) und die natürliche Umwelt (Energieflüsse) aus.Im Forschungsprojekt Stadtzeiten und Energiekonsum (UTE): Ein sozialökologisches Modell zur Abschätzung des Zusammenhangs von Zeitverwendung und Energiestoffwechsel wurden Daten aus bisher unverbundenen Forschungsbereichen analysiert. Damit konnten neue Optionen für die Entwicklung des städtischen Energieverbrauchs in Zusammenhang mit Haushaltsentscheidungen unter veränderten Rahmenbedingungen wie Infrastruktur- und Serviceangebote und andere zeitpolitische Maßnahmen untersucht werden.Die neuesten Zeitverwendungsdaten der Statistik Austria aus dem Jahr 2011 lieferten wichtige Informationen über die Zeitverwendungsmuster verschiedener Haushaltstypen. Individuelle Präferenzen in der Zeitnutzung konnten in mehreren Workshops mit interessierten Wienerinnen und Wienern und in einer Reihe an Interviews erhoben werden. Mithilfe eines multi-regionalen Input- Output (MRIO) Modelles wurden die Energie-Fußabdrücke des österreichischen Haushaltskonsums errechnet. In einem nächsten Schritt wurden die Daten aus der österreichischen Konsumerhebung (COICOP) mit den Zeitverwendungsdaten der Wiener Bevölkerung verschränkt. Das ermöglicht die Berechnung von Energie Fußabdrücken sowohl nach Haushaltstyp als auch nach zeitlichen Aktivitäten. Den höchsten Energieverbrauch hat eindeutig jede Aktivität in Zusammenhang mit Mobilität. Aber auch in anderen Bereichen ist es wichtig, städtische Infrastruktur, Services und Räume so zu gestalten, dass StadtbewohnerInnen ihre Zeit mit niedrigem Energieverbrauch verbringen können.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Klagenfurt - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Ulrich Mückenberger, Technische Universität Berlin - Deutschland

Research Output

  • 470 Zitationen
  • 12 Publikationen
Publikationen
  • 2012
    Titel Modelling Transport as a Key Constraint to Urbanisation in Pre-industrial Societies
    DOI 10.1007/978-94-007-1177-8_4
    Typ Book Chapter
    Autor Fischer-Kowalski M
    Verlag Springer Nature
    Seiten 77-101
  • 2015
    Titel Time-Use Patterns and Sustainable Urban Planning: A Case Study to Explore Potential Links ‡
    DOI 10.3390/su7068022
    Typ Journal Article
    Autor Haselsteiner E
    Journal Sustainability
    Seiten 8022-8050
    Link Publikation
  • 2019
    Titel Time Matters: The Carbon Footprint of Everyday Activities in Austria
    DOI 10.1016/j.ecolecon.2019.106357
    Typ Journal Article
    Autor Smetschka B
    Journal Ecological Economics
    Seiten 106357
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Time to care—Care for time—How spending more time for care than consumption helps to mitigate climate change
    DOI 10.3389/frsus.2023.1070253
    Typ Journal Article
    Autor Smetschka B
    Journal Frontiers in Sustainability
    Seiten 1070253
    Link Publikation
  • 2018
    Titel Household time use, carbon footprints, and urban form: a review of the potential contributions of everyday living to the 1.5°C climate target
    DOI 10.1016/j.cosust.2018.02.007
    Typ Journal Article
    Autor Wiedenhofer D
    Journal Current Opinion in Environmental Sustainability
    Seiten 7-17
    Link Publikation
  • 2016
    Titel Planning, Residential Decisions and Energy Use in Vienna
    DOI 10.1007/978-3-319-33326-7_25
    Typ Book Chapter
    Autor Gaube V
    Verlag Springer Nature
    Seiten 489-503
  • 2016
    Titel Time Use, Gender and Sustainable Agriculture in Austria
    DOI 10.1007/978-3-319-33326-7_26
    Typ Book Chapter
    Autor Smetschka B
    Verlag Springer Nature
    Seiten 505-522
  • 2013
    Titel Urban time and energy: an agent-based model simulating the effects of time structures on energy consumption in Vienna.
    Typ Book Chapter
    Autor Modeling Social Phenomena In Spatial Context
  • 2013
    Titel Energy requirements of consumption: Urban form, climatic and socio-economic factors, rebounds and their policy implications
    DOI 10.1016/j.enpol.2013.07.035
    Typ Journal Article
    Autor Wiedenhofer D
    Journal Energy Policy
    Seiten 696-707
  • 2013
    Titel Impact of urban planning on household's residential decisions: An agent-based simulation model for Vienna
    DOI 10.1016/j.envsoft.2012.11.012
    Typ Journal Article
    Autor Gaube V
    Journal Environmental Modelling & Software
    Seiten 92-103
    Link Publikation
  • 2012
    Titel Urban Time and Energy (UTE). Time-space-energy Scenarios in Urban Areas.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Fischer-Kowalski M Et Al
    Konferenz "REAL CORP 2012 Re-Mixing the City", Proceedings. Schwechat
  • 2014
    Titel Working Time of Farm Women and Small-Scale Sustainable Farming in Austria
    DOI 10.1007/978-94-017-8678-2_14
    Typ Book Chapter
    Autor Smetschka B
    Verlag Springer Nature
    Seiten 221-238
    Link Publikation

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