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Visuelle Muster und Verabeitungsprozesse im Gehirn

Visual one and two dimensional pattern processing

Gesche Westphal-Fitch (ORCID: 0000-0002-0362-456X)
  • Grant-DOI 10.55776/T827
  • Förderprogramm Hertha Firnberg
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.05.2016
  • Projektende 30.04.2019
  • Bewilligungssumme 226.530 €

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (40%); Philosophie, Ethik, Religion (20%); Psychologie (40%)

Keywords

    Visual Processing, Autism, Sign Language, Memory,

Abstract Endbericht

Dieses Projekt beschäftigt sich damit, wie das menschliche Gehirn visuelle undgrammatikalische Strukturen verarbeitet. Wir werden neuartige Versuchsansätze anwenden, um kreative Prozesse mit fMRT und MEG Techniken zu untersuchen, und auch bereits etablierte Anwendungen wie "Artificial Grammar Learning" einsetzen, um zu erfahren, welche künstliche grammatikalische Regeln von gehörten oder gesehenen Sequenzen ohne explizite Anleitung abgeleitet werden können. Wir werden einen weiten Teilnehmerkreis für unsere Versuche rekrutieren, darunter Menschen mit Autism als auch gehörlose Menschen, die Gebärdensprache verwenden. Die visuelle Wahrnehmung von Individuen mit Autismus ist besonders interessant, da diese Menschen besonders auf lokale Details achten. In der Forschung gibt es eine Diskussion darüber, ob dies auf ein globales Defizit zurückzuführen ist, oder auf einen "local bias" (Tendenz zur lokalen Wahrnehmung) bei intakten globalen Wahrnehmungsfähigkeiten. Unsere Versuche mit einfachen geometrischen Mustern, die sich darin unterscheiden, wie sehr globale oder locale Abhängigkeiten darin bestehen, versuchen, diese Frage zu klären. Diese Versuche werden wir mit Kindern mit und ohne Autismus durchführen. Weiterhin werden wir auch kreative Tests mit Mustern durchführen, wo die Kinder selber Muster herstellen können. Damit wollen wir untersuchen, inwiefern der perzeptuelle "local bias" sich auf das aktive, schöpferische Herstellen überträgt. Gehörlose Menschen benutzen meist Gebärdensprache , während hörende Menschen meist mit gesprochener Sprache kommunizieren. Dieser Unterschied könnte zu interessanten Unterschieden in der Verarbeitung von visuellen künstlichen Grammatiken führen. Wir haben vor, sowohl hörende als auch gehörlose Menschen daraufhin zu testen, welche visuellen Strukturen sie verarbeiten können, und inwiefern es Unterschiede im Kurzzeitgedächtnis gibt. Die gleichen künstlichen Grammatiken werden auch mit Erwachsenen im fMRT Scanner eingesetzt, damit wir einkreisen können, welche Hirnareal mit dem Verarbeiten von Sequenzen unterschiedlicher grammatikalischer Komplexität und "long-distance dependencies" -Bezüge zwischen entfernten Elementen- (ein typisches Markenzeichen der menschlichen Sprache) assoziert sind. Schließlich werden wir das Gehirn von Teilnehmern scannen, die eine kreative Aufgabe mit geometrischen Mustern lösen, um zu untersuchen, welche Hirnareale während visueller Kreativität aktiviert sind.

Dieses Projekt basierte auf der Beobachtung, dass visuelle geometrische Muster weltweit in menschlichen Gesellschaften allgegenwärtig sind. Das Projekt wurde von der Hypothese geleitet, dass das Studium von visuellen Mustern tiefe Einsichten in die Strukturen und Funktionsweisen des menschlichen Verstandes bieten können, geleitet. Da Muster interessante strukturelle Eigenschaften aufweisen, wie etwa Combinatoriality, Symmetrie und weitere Regelmäßigkeiten, die mit mathematischer Präzision beschrieben werden können, entschied ich mich dafür, sie als Stimuli in meinen Versuchen zu benutzen. Dazu benutzte ich eine eigens programmierte Software namens FlexTiles, die es ermöglichte, die Interaktion mit Mustern im Labor mit Versuchspersonen durchzuführen. Diese Software wurde im Laufe des Projektes angepasst und weiterentwickelt. Ich benutzte ebenfalls die konventionellere Methode des "Artificial Grammar Learning", nur mit visuellen Mustern statt mit den sonst üblichen sprachlichen Stimuli. Ich testete Kinder im Alter von 8 Monaten bis 8 Jahren mit symmetrischen und asymmetrischen Stimuli. Weiterhin testete ich gehörlose Mensch, die Zeichensprache verwenden und verglich sie mit hörenden Individuen und fand, dass sie keinen nennenswerten Nachteil im Verarbeiten von visuellen Mustern haben.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Likan Zhan, Beijing Language and Culture University - China
  • Carlo Cecchetto, University of Milan - Italien

Research Output

  • 43 Zitationen
  • 5 Publikationen
Publikationen
  • 2022
    Titel Seven-month-old infants detect symmetrical structures in multi-featured abstract visual patterns
    DOI 10.1371/journal.pone.0266938
    Typ Journal Article
    Autor De La Cruz-Pavía I
    Journal PLoS ONE
    Link Publikation
  • 2019
    Titel Revisiting Fechner’s Methods
    DOI 10.1093/oxfordhb/9780198824350.013.9
    Typ Book Chapter
    Autor Westphal-Fitch G
    Verlag Oxford University Press (OUP)
    Seiten 83-98
  • 2018
    Titel Artificial Grammar Learning Capabilities in an Abstract Visual Task Match Requirements for Linguistic Syntax
    DOI 10.3389/fpsyg.2018.01210
    Typ Journal Article
    Autor Westphal-Fitch G
    Journal Frontiers in Psychology
    Seiten 1210
    Link Publikation
  • 2018
    Titel Bioaesthetics: The evolution of aesthetic cognition in humans and other animals
    DOI 10.1016/bs.pbr.2018.03.003
    Typ Book Chapter
    Autor Westphal-Fitch G
    Verlag Elsevier
    Seiten 3-24
  • 2017
    Titel Beauty for the Eye of the Beholder: Plane Pattern Perception and Production
    DOI 10.1037/aca0000101
    Typ Journal Article
    Autor Westphal-Fitch G
    Journal Psychology of Aesthetics, Creativity, and the Arts
    Seiten 451-456

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