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Junge Frauen als Produzentinnen von neuen kulturellen Räumen

Young women as creators of new cultural spaces

Elke Zobl (ORCID: 0009-0003-5153-0212)
  • Grant-DOI 10.55776/T360
  • Förderprogramm Hertha Firnberg
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.09.2007
  • Projektende 30.04.2011
  • Bewilligungssumme 182.370 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (30%); Kunstwissenschaften (35%); Rechtswissenschaften (35%)

Keywords

    Girls and gender studies, Cultural studies, Young Women, Youth Culture, Cultural Production, Citizenship

Abstract

Ein neues Phänomen weiblicher Jugendkultur ist der grosse Zuwachs an Festivals, die von und für junge Frauen organisiert werden, um ihren künstlerischen und politischen Arbeiten ein Forum zu bieten. Diese sogenannten "Ladyfeste" sind in Olympia (USA) 2000 entstanden und haben sich in den letzten fünf Jahren weltweit verbreitet. Bisher haben 123 Ladyfeste in 27 Ländern stattgefunden. Aber warum gibt es diesen Zuwachs an Ladyfesten? Bieten Ladyfeste einen neuen Raum und eine neue Strategie, mit der junge Frauen eine aktivistische Gemeinschaft bilden und sich kulturell und politisch ausdrücken können, um die normativen, post-feministischen Diskurse über den Erfolg und die Freiheit junger Frauen zu unterminieren und herauszufordern? Welche Möglichkeiten, Limitationen und Schwächen mit Rücksicht auf Klasse, Ethnizität, Gender und Alter haben Ladyfeste? Ein Großteil der Forschung hat sich mit Jugendlichen als KonsumentInnen von Massenkultur beschäftigt und dabei ihre aktive Einbindung in kulturelle Produktion vernachlässigt. Dieses Forschungsprojekt nimmt Ladyfeste als Beispiel und als Ausgangspunkt, um die kulturellen Praktiken junger Frauen zu untersuchen. Das Ziel der Studie ist eine Beschreibung, Analyse und Interpretation von Ladyfesten als neue kulturelle Räume in der Geschichte von frauenspezifischen und feministischen Räumen und im Kontext von drei Diskursen, nämlich (a) junge Frauen als kulturelle Produzentinnen, (b) Post-Feminismus (McRobbie) und (c) aktiver BürgerInnenschaft von Jugendlichen. Zentral für die ausführliche Analyse sind der Einbezug der ineinandergreifenden Kategorien von Macht (Foucault), Raum(Lefebvre, Massey, Soja), und Gender (Butler, McRobbie, Harris). Meine Hypothese ist, dass Ladyfeste einen neuen kulturellen Raum markieren, weil sich junge Frauen neuer Arten des Ausdrucks, der Kommunikation, des Netzwerkes und des kulturellen und politischen Engagements bedienen, und zwar auf einer lokalen und globalen, realen und virtuellen Ebene, die mit tradionellen Bildern brechen und neue Möglichkeiten aktiver BürgerInnenschaft eröffnen. Die Studie baut auf meinen Forschungsarbeiten im Bereich der unabhängigen Medienproduktion von jungen Frauen auf. Im ersten Schritt wird eine Bestandsaufnahme und Analyse von Ladyfesten und aller in Bezug stehenden Projekte durchgeführt, die auf einer Web Seite registriert werden. Zweitens, wird eine Umfrage sowie 5- 6 ethnographische Fallstudien in verschiedenen Ländern durchgeführt.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Salzburg - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Elisabeth Klaus, Universität Salzburg , assoziierte:r Forschungspartner:in

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