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Nicht-selektierte Argumente: Das Syntax-Lexikon Interface

Non-selected Arguments and the Syntax-Lexicon Interface

Dalina Kallulli (ORCID: 0000-0003-2177-3996)
  • Grant-DOI 10.55776/T173
  • Förderprogramm Hertha Firnberg
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.03.2004
  • Projektende 31.12.2007
  • Bewilligungssumme 161.160 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    Syntax, Lexical Semantics, Morphology, Generative Linguistics, Balkan Languages, Argument Structure

Abstract

Die Beziehung zwischen der Form sprachlicher Ausdrücke und ihrer Bedeutung ist ein altes und wichtiges Forschungsthema in der wissenschaftlichen Beschäftigung mit der menschlichen Sprache. Dieses Projekt untersucht eine Klasse von Phänomenen, welche die Kombination von Verben mit Nomen und nominalen Gruppen betreffen. Jedes einfache Prädikat in der menschlichen Sprache kann gemeinsam mit einer bestimmten Anzahl von Argumenten auftreten, wie zum Beispiel mit einem Subjekt und verschiedenen Typen von Objekten. Jedoch können viele Prädikate auch gemeinsam mit "zusätzlichen" Argumenten erscheinen, wie wir sie für den Augenblick bezeichnen wollen, nämlich in dem Sinn, dass behauptet worden ist, dass diese Argumente nicht zu einer Kerngruppe der mit einem Prädikat assoziierten Argumente gehören. Zur Illustration: Das deutsche Verb zerbrechen benötigt nur ein Argument um einen kompletten Satz zu bilden, wie in "Das Glas zerbrach". Allerdings sind zusätzliche Argumente möglich, wie in "Hans zerbrach das Glas" und "Hans hat mir das Glas zerbrochen". Das Projekt befasst sich nun mit zwei in Verbindung stehenden Fragekomplexen: Erstens, warum gibt es in vielen verschiedenen Sprachen Verben, die sich so verhalten, warum sind dies oft Verben für die gleichen Konzepte, aber warum scheint es andererseits systematische Unterschiede zwischen Sprachen bezüglich dieses Phänomens zu geben, und wie können diese Unterschiede durch andere Eigenschaften der betroffenen Sprachen erklärt werden? Zweitens, wie kann das Phänomen der "zusätzlichen" Argumente mit allgemeinen Prinzipien in Einklang gebracht werden, welche durch Forschungserkenntnisse in der Theoretischen Linguistik als Grundlagen der Grammatik und des Lexikons der menschlichen Sprachen identifiziert wurden? Wir beabsichtigen eine Darstellung des beschriebenen Phänomens auszuarbeiten, die es ermöglichen wird, ein Modell eines Mechanismus in der Grammatik menschlicher Sprachen zu entwickeln, das die beobachtete zwischensprachliche Variation bei Konstruktionen mit "zusätzlichen" Argumenten erklären kann, und zwar sowohl die Variation im Bereich der linguistischen Formen als auch im Bereich der Bedeutung dieser Formen. Ein großer Teil der empirischen Evidenz für diese Untersuchungen wird den Sprachen des Balkanraums entnommen werden, da diese - unter anderem aufgrund der im Vergleich zu vielen genauer beschriebenen Sprachen reicheren Morphologie - das Phänomen in besonders transparenter Weise einsehbar machen. Wichtige Evidenz stammt dabei aus Konstruktionen mit der sogenannten non-aktiven/reflexiven Morphologie der Balkansprachen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Martin Prinzhorn, Universität Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in

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