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Städtewachstum in Lateinamerika und seine Nachhaltigkeit

Urban growth in Latin America and its sustainability

Waltraud Rosner (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/T1
  • Förderprogramm Hertha Firnberg
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.07.1999
  • Projektende 31.03.2004
  • Bewilligungssumme 133.427 €

Wissenschaftsdisziplinen

Humangeographie, Regionale Geographie, Raumplanung (100%)

Keywords

    URBAN GROWTH, URBAN INFORMAL SECTOR, SOCIO-ECONOMIC AND ECOLOGICAL IMPACTS, URBAN PLANNING, SUSTAINABLE DEVELOPMENT, NON-PRIVATE CITIES

Abstract

Hertha-Firnberg-Stelle T 1Städtewachstum in Lateinamerika und seine Nachhaltigkeit Waltraud ROSNER09.03.1999 In den letzten fünf Jahrzehnten hat sich in den meisten lateinamerikanischen Ländern ein Übergang von einer primär ruralen in eine stark urbanisierte Gesellschaft vollzogen. Nach einem anfänglichen enormen Wachsturn der Hauptstädte, setzte in der Folge etwas phasenverschoben eine starke Bevölkerungszunahme in den Sekundärzentren ein. Während inzwischen die meisten Primatstädte Lateinamerikas bereits sinkende Wachstumsraten verzeichnen, bleiben jene in Regionalzentren vielfach weiterhin hoch. Die starke und rasche Bevölkerungskonzentration in den Städten übt einen erheblichen Druck auf die lokalen und nationalen Ressourcen und somit auch auf die Regierungen aus, die den Ansprüchen der Stadtbevölkerung kaum noch gerecht werden. Die städtischen Wachstumsprozesse ziehen tiefgreifende ökologische, soziale, wirtschaftliche und politische Folgen nach sich. Dadurch gewinnt auch die Forderung nach einer nachhaltigen Entwicklung besonders für den städtischen Raum eine zunehmende Bedeutung. Das vorliegenden Projekt macht sich zur Aufgabe, anhand der Fallbeispiele Chiclayo (Peru) und Fortaleza (Brasilien) die Wachsturnsprozesse zweier nicht-metropolitaner Küstenstädte mit unterschiedlichen ökologischen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Rahmenbedingungen zu untersuchen. Dabei werden die Auswirkungen städtischen Wachstums sowohl auf die sozio-ökonornischen als auch auf die ökologischen und kulturellen Strukturen der Stadt untersucht. Im Hinblick auf einen zu beobachtenden Funktionswandel der Stadt gilt es, dem stets ansteigenden informellen Sektor ein besonderes Augenmerk zu widmen. Von besonderer Bedeutung sind dabei nicht nur seine problematischen Auswirkungen auf die natürliche und soziale Umwelt, sondern vor allem auch seine Rolle in der jeweiligen Stadtentwicklung. Obwohl der informelle Sektor vielfach mehr als die HäIfte der städtischen Beschäftigten stellt und einen wichtigen Beitrag leistet zur Reduzierung der Arbeitslosigkeit und somit auch der Armut - ein wichtiges Ziel von Nachhaltigkeit - wird er vielfach von der Städteplanung ignoriert. Ebenso, werden seine negativen Folgen für die Umwelt, die durch die Unkontrollierbarkeit noch verschärft werden, nicht ernst genommen. Die Frage lautet daher: Gibt es trotz: des inherenten Widerspruchs von Informalität und Stadtplanung eine Möglichkeit, diesen dominanten Wirtschaftssektor in die städtische Planungspolitik einzubeziehen? Im Sinne der Nachhaltigkeit wird analysiert, wie die natürliche und soziale Umwelt einer Stadt verbessert werden kann, ohne dabei die wirtschaftliche Entwicklung (auch im informellen Sektor) zu behindern. Dafür ist es besonders wichtig, die Verantwortung der betroffenen Akteure zu stärken und sie im Sinne einer partizipativen Planung in den Entscheidungsprozess miteinzubeziehen. Diesem Aspekt wird im Rahmen des Projektes Rechnung getragen, indem Workshops organisiert und eine Plattform errichtet werden, wo die einzelnen Beteiligten gemeinsam an einer Lösung der Problematik arbeiten sollen. In dieser Hinsicht ist das beabsichtigte Projekt nicht nur von wissenschaftlichem Interesse, sondern hat auch eine wichtige anwendungsbezogene Komponente, indem es einerseits den Planungsbehörden und Lokalregierungen der einzelnen Städte wichtige Entscheidungshilfen für zukünftige Planungsstrategien liefert und andererseits die Zusammenarbeit zwischen ihnen und den einzelnen Handlungsträgern fördert.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Salzburg - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Christoph Stadel, Universität Salzburg , assoziierte:r Forschungspartner:in

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