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Die Repräsentation der Habsburg-Lothringischen Dynastie

Representing the Habsburg-Lorraine Dynasty

Werner Telesko (ORCID: 0000-0002-1024-8902)
  • Grant-DOI 10.55776/PUB423
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Bewilligungssumme 15.829 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (25%); Bauwesen (25%); Kunstwissenschaften (50%)

Keywords

    Representation Of The Habsburg-Lorraine Dynasty, Visual Media, Architecture, Music

Abstract

In der vorliegenden Publikation werden die Repräsentationsstrategien der Habsburg-Lothringischen Dynastie in Kunst und Musik anhand verschiedener Fallbeispiele untersucht. Mittels einer Gliederung nach thematischen Aspekten werden Themen und Medien der Repräsentation, sodann Herrscher, Staat, Nation sowie die Netzwerke und schließlich die zeremoniellen Räume in ihrem Verhältnis zu den Öffentlichkeiten beispielhaften Untersuchungen unterzogen, die in dieser Breite einen Überblick zur Produktion der Kronländer geben. Der zentrale Fokus der Publikation zielt auf die Beantwortung der Frage, in welcher Weise in Musik und Kunst in den habsburgischen Erblanden sowie in den böhmischen Ländern und Ungarn spezifisch habsburgische Repräsentationsstrategien zum Ausdruck kommen. Als methodischer Rahmen fungiert die leitende Fragestellung, in welcher Weise Repräsentation im jeweiligen Medium (Fotografie, Druckgrafik, öffentliche Monumente, Gemälde, Architektur, Libretti, Kirchenmusik u.v.m.) vermittelt wird, ist doch jeder Repräsentationsinhalt wesentlich an das Medium, das als Träger fungiert, gebunden. Darüber hinaus stehen Übernahmen und TradierungeninandereKontexte, Transformationen,Kommunikationsbrüchesowie gesamteuropäische höfische Konventionen im musikalisch-künstlerischen Ausdruck im Blickpunkt der hier versammelten Untersuchungen. Neben der Auseinandersetzung mit den komplexen Netzwerken der Entscheidungsträger steht die bisher kaum gehobene Fülle von Bild- und musikalischen Quellen im Fokus der Analysen. Auf dieser breiten inhaltlichen und methodischen Basis kann die bisher von der Forschung zu wenig berücksichtigte Eigengesetzlichkeit der von unterschiedlichen sozialen Gruppen verwendeten Medien sowie deren Gebrauch bei unterschiedlichen Anlässen der Repräsentation (Fest, höfisches Zeremoniell, Sammlungstätigkeit, Einzüge u.v.m.) neu beleuchtet werden. Hinsichtlich der Akteure werden vor allem die komplexen Beziehungen zwischen Sendern und Empfängern umfassend beleuchtet. Unter den Trägern der Repräsentation ist aber nicht nur der Hof zu verstehen, sondern ebenso die unterschiedlichen sozialen Gruppen (Adel, Klerus, Kommunen etc.), die als vornehmliche Adressaten der Dynastie fungierten, zugleich aber auch in selbständiger Weise Strategien der Repräsentation entwickeln konnten. Repräsentation findet so im Spannungsfeld von Bestrebungen von oben und von unten statt. Im Sinne eines übergreifenden Charakteristikums kann somit konstatiert werden, dass Repräsentation nicht von vornherein feststeht und als gleichsam unveränderliche Größe angesehen werden kann, sondern vielfältigen Prozessen gesellschaftlicher und medialer Aushandlung unterliegt, deren Analyse wiederum einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der Struktur der composite monarchy des Habsburgerreiches liefern kann.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%

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