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Das Wiener Handwerksordnungsbuch (1364-1555)

The "Wiener Handwerksordnungsbuch" (1364-1555). Edition and Commentary.

Markus Gneiss (ORCID: 0000-0003-3269-453X)
  • Grant-DOI 10.55776/PUB404
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Bewilligungssumme 10.000 €

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (70%); Humangeographie, Regionale Geographie, Raumplanung (30%)

Keywords

    Late Medieval Vienna, Craft ordinances, Craftsmen, Commented Edition, Late Medieval Urban Administration

Abstract

Die vorliegende Publikation erschließt eine der bedeutendsten Handschriften, die im Wiener Stadt- und Landesarchiv aufbewahrt wird: das sogenannte Wiener Handwerksordnungsbuch. Im Jahr 1430 stellte der Wiener Stadtschreiber Ulrich Hirssauer diese Handschrift zusammen, indem er verschiedene bis 1364 zurückreichende Handwerksordnungen aus anderen Stadtbüchern und Einzelurkunden in einem einzigen Band sammelte. Das Handwerksordnungsbuch entstand also ursprünglich im Zuge von Ordnungsmaßnahmen in der Wiener Stadtkanzlei, wurde aber bis 1555 und mit einzelnen kleineren Nachträgen und Anmerkungen bis in das beginnende 17. Jahrhundert weitergeführt. Die Handschrift enthält nicht nur Handwerksordnungen, sondern liefert auch Informationen zur Organisation von spätmittelalterlichen Wiener Marktplätzen und von städtischen Wachtdiensten sowie zum Anbau und zur Ausschank von Wein, einem der wichtigsten wirtschaftlichen Faktoren für die Wiener Bürger. Im Lauf der Zeit wurden auch zahlreiche Amts- und Bürgereide in die Handschrift eingetragen. Zum einen beleuchten diese Eide die Aufgaben von städtischen Funktionären, zum anderen illustrieren sie auch die wechselvolle politische Geschichte Wiens im 15. Jahrhundert, da die Bürger in der Regel ihre Eide auf den aktuellen Stadtherrn leisten mussten. Zum ersten Mal in der historischen Forschung versammelt die vorliegende Publikation alle im Wiener Handwerksordnungsbuch enthaltenen Texte nun in einem einzigen Band, ediert diese nach modernen Kriterien und kommentiert sie ausführlich. Eine detaillierte Einleitung ermöglicht sowohl Einblicke in den politischen als auch in den verwaltungsgeschichtlichen Kontext der Handschrift. Außerdem werden die wichtigsten Bestimmungen in Bezug auf die drei großen Personengruppen im Handwerk Lehrlinge, Gesellen und Meister besprochen und analysiert. Da das Handwerksordnungsbuch einen Untersuchungszeitraum von nahezu 200 Jahren umfasst, können die meisten dieser Bestimmungen über einen langen Zeitraum verfolgt und verglichen werden. Im Hinblick auf die große Vielfalt der in der Handschrift enthaltenen Texte umfasst die Einleitung auch Analysen derjenigen Ordnungen, deren Themen über den eigentlichen handwerksgeschichtlichen Schwerpunkt der Studie hinausgehen, wie beispielsweise das städtische Wachtsystem und die Wiener Marktorganisation. Ebenso werden die vorgenannten Eide näher besprochen und in ihren politischen Kontext gestellt. Um die Benützung der Einleitung sowie der Edition zu vereinfachen, enthält das vorliegende Buch auch ein Glossar, in dem heute nicht mehr allgemein bekannte Wörter erklärt werden, sowie ein Namen- und Sachregister. Das Wiener Handwerksordnungsbuch ist eine wertvolle Quelle für die Handwerksgeschichte im Allgemeinen und für die normative Regelung des Alltagslebens im spätmittelalterlichen Wien im Speziellen. Durch eine tiefgehende Studie einerseits sowie eine kommentierte Edition andererseits bereitet die vorliegende Publikation diese Handschrift für eine breitere Öffentlichkeit auf und versucht, einen Anstoß für weiterführende Forschungen zu geben, insbesondere im Vergleich zu anderen österreichischen Städten oder auch in einem europäischen Rahmen.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%

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