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Wiener Jahrbuch für Kunstgeschichte, Band LXIII/LXIV

Wiener Jahrbuch für Kunstgeschichte, Band LXIII/LXIV

Michael Viktor Schwarz (ORCID: 0000-0001-5795-7821)
  • Grant-DOI 10.55776/PUB383
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Bewilligungssumme 14.000 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (10%); Geschichte, Archäologie (10%); Kunstwissenschaften (70%); Philosophie, Ethik, Religion (10%)

Keywords

    Portrait, Bust, Momoria, University, Scholars' Monument, Hall Of Honor

Abstract

Ausgehend von einem der größten Ensembles von Professorendenkmälern im Arkadenhof der Universität Wien, widmet sich dieser Themenband der Tradition der Gelehrtenmemoria im europäischen Vergleich. Die universitäre Ehrenhalle erscheint als logische Konsequenz der Denkmalbegeisterung des 19. Jahrhunderts. Tatsächlich wuchs der Denkmälerbestand im Wiener Arkadenhof, konzipiert als Ort der Begegnung mit vorbildlichen Wissenschaftlern, kontinuierlich bis in die 1960er Jahre und danach sporadisch auf insgesamt mehr als 150 Objekte. Der Großteil der Gelehrtenbüsten und Porträtreliefs nimmt zwar die gängigen Formen der bürgerlichen Repräsentation auf, dennoch unterscheiden sich die meisten durch spezifische Attribute und Motive von anderen zeitgenössischen skulpturalen Porträts. Trotz der herausragenden Bedeutung des Arkadenhofs als Pantheon der Wiener Gelehrsamkeit und der beachtlichen Anzahl von namhaften Künstlern, die Büsten für diesen Gedenkraum geschaffen haben, wurden bis zu vorliegendem Band weder der universitäre Gedenkort noch einzelne Denkmäler einer umfassenden kunsthistorischen Untersuchung unterzogen. Ein Phänomen, das ebenso auf die meisten europäischen Universitäts- Ehrenhallen und Professoren-Denkmäler zutrifft. Das 650-jährige Gründungsjubiläum der Universität Wien war Anlass diesen Memorialraum mit seinen Gelehrtenbildnissen im internationalen Vergleich zu erforschen. Ziel war es, die Ensembles von Gelehrtendenkmälern sowohl ikonographisch als auch in ihrem historischen Kontext vergleichend darzustellen. Es ging aber nicht nur um die Aufarbeitung der unterschiedlichen Formen der Gelehrtenehrung, sondern auch um die Frage, ob das skulpturale Porträt heute noch eine angemessene Form der Auszeichnung für einen Wissenschaftler oder eine Wissenschaftlerin darstellt. Diese Frage ist von besonderer Aktualität, hat doch der Senat der Universität Wien jüngst beschlossen, um die bisher völlig vernachlässigte Ehrung von wissenschaftlich erfolgreichen Frauen nachzuholen, das Ensemble durch neue Denkmalsetzungen zu erweitern. Der von Ingeborg Schemper-Sparholz und ihrem Projektteam Martin Engel, Andrea Mayr und Julia Rüdiger herausgegebene Themenband gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil konzentriert sich auf die Universität Wien und berücksichtigt über die Denkmäler im Arkadenhof hinaus auch deren kulturellen und gesellschaftlichen Rahmen. Hierbei werden die Anfänge der universitären Professorenehrungen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und die barocke Tradition gemalter Rektorenbildnisse sowie die zeitbedingt unterschiedliche Bewertung des Personendenkmals und deren Rezeptionsgeschichte beleuchtet. Der zweite Teil des Bandes eröffnet die europäische Perspektive und lenkt den Blick zunächst auf die Anfänge der frühneuzeitlichen Gelehrtenehrung und ihre antiken Wurzeln in Italien. Die Beiträge renommierter ExpertInnen wie Malcolm Baker, Jeanette Kohl, Maria Pötzl-Malikova und Géza Galavics zeigen, welche Formen die Gelehrtenehrung in ausgewählten europäischen Ländern annehmen konnte. Erkennbar werden hierbei die unterschiedlichen Positionen hinsichtlich des Personendenkmals heute. Gibt es im englischsprachigen Raum und den Ländern des ehemaligen Ostblocks keine Scheu klassische Porträtbüsten im öffentlichen Raum aufzustellen und realistisch gemalte Bildnisse in Amtsräumen anzubringen, so stößt diese Praxis im deutschsprachigen Raum auf Kritik. Dieser Themenband trägt mit seinen methodisch vielfältigen Autorenbeiträgen maßgeblich zu einer diskursiven Auseinandersetzung mit der Tradition der Gelehrtenmemoria bei und setzt einen wichtigen Schritt zur Schließung dieser Forschungslücke.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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