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Die Matrikel der Wiener Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Band 2 (1442-1557)

The Register of the Faculty of Law at the University of Vienna, Vol. 2 (1442-1557)

Severin Matiasovits (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/PUB353
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Bewilligungssumme 14.000 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (100%)

Keywords

    Historical auxiliary sciences, History of universities, Medieval history, Early Modern history, Humanism, History of law

Abstract

Im Zentrum der Arbeit steht eine kritische Textedition, die die Fakultätsmatrikel der Juristen an der Wiener Universität der Jahre 1442 bis 1557 umfasst; der Originaltext ist im Archiv der Universität Wien in einer Handschrift (J 2) zugänglich. Die kritische Edition des Matrikeltextes mit wissenschaftlichem Apparat ist sowohl durch ein ausführliches Personen- als auch ein Ortsregister erschlossen. Die einzelnen Universitätsbesucher sind erfasst und mit weiteren universitären und außeruniversitären Quellenbelegen versehen, die Herkunftsorte sind im Ortsregister aufgelöst. Die Aufbereitung der Gelehrten und Studenten in den Registern ist somit nicht nur das reine Auflisten der in der Quelle genannten Personen, sondern vielmehr der quantitative Zugang in Bezug auf die prosopographische Mittelalter- und Frühneuzeitforschung. Ergänzend dazu ist in der Einleitung anhand konkreter Einzelfälle der Werdegang ausgewählter Juristen der Wiener Fakultät exemplarisch dargestellt. Des Weiteren ist im Einleitungsteil die Wiener juridische Fakultät in groben Zügen beschrieben, genauere Betrachtung fand der Zeitraum von der Mitte des 15. bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts. Hierbei wird die Universität Wien im Allgemeinen und die juridische Fakultät im Speziellen geographisch und historisch kontextualisiert, im Zuge dessen das Einflussgebiet der Universität, die Bedeutung im Vergleich mit anderen spätmittelalterlichen Universitäten sowie die regionale Herkunft der Studierenden untersucht. Politische und konfessionelle Ereignisse, Krisen und Kriege fließen an dieser Stelle, sofern dies an der Zahl und Herkunft der Studierenden ersichtlich war, in die Betrachtungen ein. Ein Schwerpunkt in der Einleitung ist die paläographische Analyse der unterschiedlichen Schreiber, vor allem in Hinblick auf die Humanismusforschung. Die Schriften sind überblicksmäßig analysiert, exemplarisch konnten mithilfe der paläographischen Analyse einzelne Personen einer eingehenderen Untersuchung unterzogen werden. Davon ausgehend und unter Einbeziehung weiterer (universitärer) Quellen ist es möglich, allgemeine Aussagen über das Schreibverhalten an der juridischen Fakultät zu treffen. Ein weiterer Abschnitt des Einleitungsteils widmet sich den juridischen Lehrinhalten, dem Studienverlauf, den Studienvoraussetzungen und dem Alltag an der Wiener Fakultät, sofern dies aus der Quelle, die in erster Linie als ein universitäres Verwaltungsschriftgut gilt, zu erschließen war. Das juristische Studium an den ober- und mittelitalienischen Universitäten und deren Unterschiede zu Wien, vor allem in Hinblick auf die Lehrinhalte, finden sich ebenfalls in der Einleitung. Hier wird besonders auf die Bedeutung des Römischen Rechts, welches im Unterschied zum Kirchenrecht erst ab dem Ende des 15. Jahrhunderts in Wien studiert werden konnte, eingegangen und im Zusammenhang mit der studentischen Mobilität und der starken Anziehungskraft des Italienstudiums untersucht. Nicht zuletzt wird eine statistische Auswertung der Universitätsbesucher vorgenommen, in der die Frequenz, die Graduierungsrate, die soziale und regionale Herkunft, die Höhe der Taxen sowie zum Teil der vorherige Studiengang und der Werdegang der rechtswissenschaftlichen Scholaren an der Universität Wien untersucht worden sind. Der letzte Teil der Einleitung hat die unterschiedlichen Berufsmöglichkeiten graduierter Juristen 1 zum Inhalt. In diesem Zusammenhang wird der konkrete Werdegang ausgewählter Juristen nach Abschluss des Studiums exemplarisch dargelegt. Der Großteil der beruflichen Betätigungsfelder lag im betreffenden Zeitraum im höfisch-fürstlichen Dienst, im kirchlichen Bereich und in der städtischen Verwaltung. In der Einleitung und in den Registern ist es somit möglich, den Quellentext aufzubereiten sowie eine erste prosopographische und inhaltliche Auswertung der Universitätsbesucher und Gelehrten an der Fakultät zu geben. Auf Grund ausgewählter Einzelbeispiele, sei es im Bereich der paläographischen Analyse, der studentischen Mobilität oder der Berufsmöglichkeiten, sind auch umfassendere Biogramme in der Arbeit zu finden. 2

Nationale Projektbeteiligte
  • Johannes Seidl, Österreichische Akademie der Wissenschaften , ehemalige:r Antragsteller:in

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