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Das Wiener Stadtzeichnerbuch 1678-1685

The Viennese Stadtzeichnerbuch 1678-1685

Sarah Pichlkastner (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/PUB112
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Bewilligungssumme 16.000 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (60%); Humangeographie, Regionale Geographie, Raumplanung (20%); Soziologie (20%)

Keywords

    Beggars' Directory, 17th century, Vienna, Edition, History Of The Poor, Beggars' Badges

Abstract

Nicht nur gegenwärtig, sondern auch in Spätmittelalter und Früher Neuzeit spielte das Thema BettlerInnen in der Stadt Wien eine wichtige Rolle. Von 1443 bis 1693 lässt sich in Wien abgesehen von einer kurzen Unterbrechung die Regulierung des Bettelns in der Stadt mittels Bettelzeichen ("Stadtzeichen") nachweisen, die zur Markierung der mit obrigkeitlicher Erlaubnis Bettelnden dienten. In diesem Zusammenhang angelegte Bettlerverzeichnisse, von denen sich fünf aus dem 16. bzw. 17. Jahrhundert im Wiener Stadt- und Landesarchiv erhalten haben, bilden wertvolle armutsgeschichtliche Quellen eine bisher oft vernachlässigte Quellengattung. Das vorliegende Werk, das in der Reihe "Quelleneditionen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung" erscheinen soll, widmet sich der Edition eines dieser Bettlerverzeichnisse. In einem einleitenden Abschnitt werden die Bettelzeichen sowie die Bettlerverzeichnisse der Stadt Wien in einem spezifisch Wiener sowie auch allgemein europäischen armutsgeschichtlichen Kontext beleuchtet. Auf einen Überblick über die Geschichte des Bettelzeichens in Europa sowie in Wien und die administrativen Hintergründe der Wiener "Stadtzeichen" folgt eine Auseinandersetzung mit der Quellengattung Bettler- und Armenverzeichnisse. Der Abschluss der Einleitung legt den Fokus schließlich auf die Wiener "Stadtzeichnerbücher" und im Speziellen auf die Handschriftenbeschreibung des für die Edition ausgewählten Verzeichnisses der Jahre 1678 bis 1685. In diesem jüngsten erhaltenen Stadtzeichnerbuch sind insgesamt 920 verschiedene StadtzeichnerInnen (536 Frauen und 384 Männer) eingetragen. Die Informationen zu den einzelnen Personen erscheinen in standardisierter Form: Auf die Angabe von Nach- und Vornamen folgen der Herkunftsort, das Alter, die Aufenthaltsdauer in Wien (bei Nicht-WienerInnen), der Familienstand, etwaige Angaben zu EhepartnerInnen und Kindern, die vorhergehende Arbeitstätigkeit, der Grund der nunmehrigen Arbeitsunfähigkeit, teilweise Angaben zum äußeren Erscheinungsbild, der Wohnort sowie in manchen Fällen die UnterkunftgeberInnen und zeitweise der zugewiesene Bettelplatz. Später hinzugefügte Randvermerke lassen zudem Rückschlüsse auf die weiteren administrativen Schritte sowie die regulierenden Eingriffe in das Leben der gekennzeichneten Menschen zu. Im Anschluss an die Edition und den vorangestellten Editionsrichtlinien stellt die Auswertung der Angaben im Stadtzeichnerbuch den dritten und letzten Abschnitt des Buches dar. Aus den edierten Einzelschicksalen werden mittels statistischer Auswertung die "Lebenswelten" der StadtzeichnerInnen greifbar. Glossare zu "Berufen, Arbeitstätigkeit, Ämtern und Funktionen" sowie zu "Krankheiten, Gebrechen, Verletzungen" vervollständigen die Sachanmerkungen des Editionsteils, der wiederum über drei ausführliche Orts- und Personenregister erschlossen ist.

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