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Die Karriere Marianne Pirkers–eine Sängerin im 18. Jh.

The career of Marianne Pirker - a singer in the 18th century

Mirijam Beier (ORCID: 0000-0001-8392-0416)
  • Grant-DOI 10.55776/PUB1014
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status laufend
  • Projektbeginn 09.05.2023
  • Projektende 08.05.2026
  • Bewilligungssumme 8.730 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (10%); Geschichte, Archäologie (20%); Kunstwissenschaften (70%)

Keywords

    Opera Singers, Eighteenth-Century Italian Opera, Mobility, Operatic Networks, Symbolic Capital, Marianne Pirker

Abstract

Die italienische opera seria war im Europa des 18. Jahrhunderts das vorherrschende kulturelle Phänomen. Im italienischen Opernbetrieb kam dabei den Sänger:innen eine zentrale Bedeutung zu: einerseits durch ihre künstlerische Tätigkeit im Produktionsprozess der Kunstform Oper selbst; andererseits durch ihre Reisetätigkeit, durch die sie zur Verbreitung von Opern beitrugen. Die Karrieren dieser Sänger:innen wurden dabei von Aspekten wie Netzwerken und Mobilität, Rollenhierarchie und symbolischem Kapitel beeinflusst. Zu diesen Sänger:innen gehörte auch Marianne Pirker (1717?1782), deren Biografie und Karriere bisher nicht wissenschaftlich aufgearbeitet wurde. Dabei ist mit der Überlieferung eines Teils ihrer Korrespondenz eine für Sänger:innen des 18. Jahrhunderts außergewöhnlich gute Quellenlage gegeben. Das zentrale Ziel der vorliegenden Studie ist daher die erstmalige Erarbeitung einer quellenkritisch aufgearbeiteten Biografie sowie des Vokalprofils dieser Sängerin. Die Biografie knüpft dabei an eine musikhistorische Biografik an, die Musik als kulturelles Handeln versteht und somit unterschiedliche Handlungsräume auch außerhalb der konkreten Musikausübung einbezieht. Pirkers Karriere wird in dieser Studie kontinuierlich vor dem Hintergrund des Produktionssystems der opera seria im 18. Jahrhundert reflektiert. Die hierdurch gewonnenen Erkenntnisse tragen zu einem besseren Verständnis der Mechanismen des Produktionssystems bei. Als Grundlagenforschung leistet die Studie einen wesentlichen Beitrag zum Verständnis des italienischen Opernbetriebs und seiner Akteur:innen als gesamteuropäischem kulturellem Phänomen. Die in der Studie erarbeitete Biografie wird als Erkenntnismethode genutzt, um Einblicke in die Funktionsweisen und Mechanismen des Opernbetriebs aus der Perspektive einer Sängerin zu erhalten. Darüber hinaus wird das Wissen über das kulturelle Handeln der Sänger:innen als Teil einer Sozialgeschichte zu erweitert. Die biografische Perspektive wird methodisch durch das Erstellen eines Vokalprofils ergänzt, da die künstlerischen Fähigkeiten einer Sängerin einerseits einen Teil ihres symbolischen Kapitals ausmachen und sich dadurch andererseits weitere Vergleichsmöglichkeiten mit zeitgenössischen Sänger:innen bieten. Bei dieser Studie handelt es sich um die erstmalige wissenschaftliche und quellenkritische Aufarbeitung der Karriere der Sängerin Marianne Pirker in ihrer Gesamtheit. Neue Erkenntnisse werden insbesondere durch die konsequente Reflexion der Aspekte Netzwerke, Rollenhierarchie und symbolisches Kapitel in Verbindung mit dem Konzept des kulturellen Handelns anhand einer Sängerinnen-Biografie gewonnen.

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