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Gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit

A Healthy Diet and Sustainability

Matthias Zessner (ORCID: 0000-0003-1231-4253)
  • Grant-DOI 10.55776/PRV500002
  • Förderprogramm proVISION
  • Status beendet
  • Projektbeginn 15.10.2008
  • Projektende 14.11.2011
  • Bewilligungssumme 295.947 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Erziehungswissenschaften (20%); Geowissenschaften (30%); Gesundheitswissenschaften (25%); Umweltingenieurwesen, Angewandte Geowissenschaften (25%)

Keywords

    Gewässerschutz, Landwirtschaft, Gesunde Ernährung, Klimaveränderung, Erneuerbare Energie, Umweltbelastung

Abstract Endbericht

Die Gesundheit der Bevölkerung wird maßgeblich durch ihre Ernährungsgewohnheiten beeinflusst. Gleichzeitig bestimmen die Konsumenten durch die Wahl ihrer Nahrungsmittel wesentlich die Nahrungsmittelproduktion in der Landwirtschaft. Die Art der produzierten Nahrungsmittel (tierische oder pflanzliche) beeinflusst gemeinsam mit der Art der Produktion (intensive/extensive Produktion, konventioneller Landbau/ biologischer Landbau) wiederum die Auswirkungen auf die Umweltmedien Wasser, Boden und Luft. Die Ernährungsweise der Bevölkerung ist somit ein wesentlicher Einflussfaktor (Driver) auf Umweltbelastungen aus der Landwirtschaft. Die Ernährungsweise beeinflusst auch die Größe der beanspruchten Bodenflächen für die Produktion. Landwirtschaftliche Nutzflächen werden zudem einem wachsenden Nutzungsdruck für die Erzeugung nachwachsender Rohstoff für die Energieerzeugung ausgesetzt. Auch hier ist mit Auswirkungen auf die Umwelt zu rechnen. Die Art der landwirtschaftlichen Produktion sowie die Essgewohnheiten bestimmen die Ausgaben der Haushalte für Lebensmittel. Die Ernährungsweise hat großen Einfluss auf die Kosten im Gesundheitswesen. Wesentliches Ziel dieses Projektes ist es, eine "nachhaltige" Ernährung der Bevölkerung zu konkretisieren. Dies ist eine Ernährung, die geringe Gesundheitsrisiken mit einer nachhaltig verträglichen Umweltbelastung bei der Produktion kombiniert. Die Ergebnisse sollen die Zusammenhänge zwischen Ernährungsweise und deren Folgen für die Gesundheit mit der landwirtschaftlichen Produktion, den damit zusammenhängenden Umweltauswirkungen und wirtschaftlichen Aspekte quantitativ darstellen und über Szenarien mögliche Entwicklungen und Lösungsansätze aufzeigen. Die Ergebnisse werden für ein breites Publikum aufgearbeitet und bereits während der Projektdauer gemeinsam mit Kooperationspartnern getestet. Dem Projekt liegt die Hypothese zu Grunde, dass eine "gesunde" Ernährung der Bevölkerung einen wesentlichen Schlüssel zu einer nachhaltigen Landwirtschaft darstellt. Zentral wird dabei die Frage "Welche Synergien zwischen Gesundheit, Lebensqualität und Nachhaltigkeit sind möglich?" behandelt. Dabei wird der Zusammenhang von globalem Wandel, Klimawandel und Raumentwicklung mit Gesundheit und Lebensqualität aufgezeigt. Die wesentliche Innovation des Projektes liegt in der ganzheitlichen Betrachtung der Fragestellung, der Verknüpfung der verschiedenen Fachbereiche und der Kombination der methodischen Ansätze. Die gewählte Methodik erlaubt es, Fragestellungen der Gesundheitsvorsorge, der Umweltbelastung aus der Landwirtschaft, der Klimaproblematik und der Energiewirtschaft miteinander zu verknüpfen.

Die Gesundheit der Bevölkerung wird maßgeblich durch ihre Ernährungsgewohnheiten beeinflusst. Gleichzeitig bestimmen die Konsumenten durch die Wahl ihrer Nahrungsmittel wesentlich die Nahrungsmittelproduktion in der Landwirtschaft. Die Art der produzierten Nahrungsmittel (tierische oder pflanzliche) beeinflusst gemeinsam mit der Art der Produktion (intensive/extensive Produktion, konventioneller Landbau/ biologischer Landbau) wiederum die Auswirkungen auf die Umweltmedien Wasser, Boden und Luft. Die Ernährungsweise der Bevölkerung ist somit ein wesentlicher Einflussfaktor (Driver) auf Umweltbelastungen aus der Landwirtschaft. Die Ernährungsweise beeinflusst auch die Größe der beanspruchten Bodenflächen für die Produktion. Landwirtschaftliche Nutzflächen werden zudem einem wachsenden Nutzungsdruck für die Erzeugung nachwachsender Rohstoff für die Energieerzeugung ausgesetzt. Auch hier ist mit Auswirkungen auf die Umwelt zu rechnen. Die Art der landwirtschaftlichen Produktion sowie die Essgewohnheiten bestimmen die Ausgaben der Haushalte für Lebensmittel. Die Ernährungsweise hat großen Einfluss auf die Kosten im Gesundheitswesen. Wesentliches Ziel dieses Projektes ist es, eine "nachhaltige" Ernährung der Bevölkerung zu konkretisieren. Dies ist eine Ernährung, die geringe Gesundheitsrisiken mit einer nachhaltig verträglichen Umweltbelastung bei der Produktion kombiniert. Die Ergebnisse sollen die Zusammenhänge zwischen Ernährungsweise und deren Folgen für die Gesundheit mit der landwirtschaftlichen Produktion, den damit zusammenhängenden Umweltauswirkungen und wirtschaftlichen Aspekte quantitativ darstellen und über Szenarien mögliche Entwicklungen und Lösungsansätze aufzeigen. Die Ergebnisse werden für ein breites Publikum aufgearbeitet und bereits während der Projektdauer gemeinsam mit Kooperationspartnern getestet. Dem Projekt liegt die Hypothese zu Grunde, dass eine "gesunde" Ernährung der Bevölkerung einen wesentlichen Schlüssel zu einer nachhaltigen Landwirtschaft darstellt. Zentral wird dabei die Frage "Welche Synergien zwischen Gesundheit, Lebensqualität und Nachhaltigkeit sind möglich?" behandelt. Dabei wird der Zusammenhang von globalem Wandel, Klimawandel und Raumentwicklung mit Gesundheit und Lebensqualität aufgezeigt. Die wesentliche Innovation des Projektes liegt in der ganzheitlichen Betrachtung der Fragestellung, der Verknüpfung der verschiedenen Fachbereiche und der Kombination der methodischen Ansätze. Die gewählte Methodik erlaubt es, Fragestellungen der Gesundheitsvorsorge, der Umweltbelastung aus der Landwirtschaft, der Klimaproblematik und der Energiewirtschaft miteinander zu verknüpfen.

Forschungsstätte(n)
  • Technische Universität Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Gerhard Spatzierer, Bundesland Burgenland , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Angelika Nowak, Bundesrealgymnasium und Wirtschaftskundliches Realgymnasium 13 , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Wolfgang Mehl, Klimabündnis Österreich gemeinnützige Förderungs- und Beratungsgesellschaft mbH , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Philip Weller, Sonstige Forschungs- oder Entwicklungseinrichtungen , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Karoline Iber, Universität Wien , nationale:r Kooperationspartner:in

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