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Variation von /r/ in der Sprachproduktion und -wahrnehmung

Variation of /r/: a challenge for speakers and listeners

Eva Reinisch (ORCID: 0000-0002-1400-5473)
  • Grant-DOI 10.55776/PAT6194123
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.10.2024
  • Projektende 30.09.2027
  • Bewilligungssumme 469.233 €

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    Phonetics, Speech Production, Speech Perception, Rhotics, Allophones, Psycholinguistics

Abstract

Für die Aussprache des Lautes /r/ (wie etwa in den Wörter Rose, Reis, Rauch) gibt es im Deutschen mehrere, zum Teil sehr unterschiedliche Varianten. Weit verbreitet sind eine alveolare Artikulation, bei der die Zungenspitze nach oben Richtung Gaumen oder Zähne gehoben wird und vibriert (wie etwa auch im Italienischen üblich), und eine uvulare Artikulation, bei der der Zungenrücken an den Gaumen gehoben wird und dort eine Vibration oder ein Reibegeräusch auslöst (wie im Französischen). Diese große Variation innerhalb des österreichischen Deutsch bietet die Möglichkeit, die kognitiven Aspekte von Sprache und des Sprachgebrauchs zu untersuchen. Das Ziel des Projektes ist es zu untersuchen, welchen Einfluss vielen möglichen Varianten des Lautes /r/ im österreichischen Deutsch auf Sprecher*innen und Hörer*innen hat. Wenn die Variation keinerlei Regeln unterläge, könnten Sprecher*innen immer frei wählen, wann sie welche Variante des /r/ verwenden. Eine solche unvorhersagbare Variation scheint jedoch nicht gegeben. In einer großen Studie zur Sprachproduktion, in der akustische Sprachaufnahmen wie auch Aufnahmen der Zungenbewegungen mittels Ultraschall gemacht werden, soll geklärt werden, welchen Einfluss die Position des Lautes /r/ im Wort und Satz auf die Aussprache hat. So variiert etwa die Satzmelodie auf den Wörtern rote Rose in dem Satz "Sie hat eine rote Rose bekommen" als Antwort auf die Frage "Was hat sie bekommen?" versus "Hat sie eine gelbe Tulpe bekommen?". Überprüft werden soll, ob damit auch die Aussprache der beiden /r/-Laute variiert. Neben der phonetischen Analyse der Aufnahmen sollen auch Methoden des Maschinellen Lernens benutzt werden, um verschiedene Varianten von /r/ zu erkennen und automatisch klassifizieren zu können. Die Auswirkungen von sprachlicher Variation im österreichischen /r/ auf das Hören wird in einer Reihe an Wahrnehmungsexperimenten getestet. Es wird untersucht, wie Hörer*innen die Herausforderung bewältigen, akustisch sehr unterschiedliche Signale als immer den gleichen Laut /r/ zu erkennen. Im Speziellen wird der Frage nachgegangen, ob Hörer*innen bestimmte Varianten des /r/ mit bestimmten Wort- und Satzpositionen in Verbindung bringen und ob unterschiedliche Varianten das Satzverständnis erleichtern oder erschweren. Zusammenfassend soll das Projekt unser Verständnis von Sprache als System erweitern, indem es den Zusammenhang zwischen Lautvarianten und Satzbetonung aufzeigt. Darüber hinaus soll es die kognitiven Prozesse der Sprachproduktion und -wahrnehmung beleuchten, indem es die Freiheit der Sprecher*innen bestimmte Aussprachevarianten eines Lautes zu wählen und die Fähigkeit der Hörer*innen sich an diese Variation anzupassen in Beziehung zueinander stellt.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Philip Hoole, Ludwig-Maximilians-Universität München - Deutschland

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Österreichischer Wissenschaftsfonds FWF
Georg-Coch-Platz 2
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