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DMMA - Dynamic Model of Multilingual Assessment

DMMA - Dynamic Model of Multilingual Assessment

Ulrike Jessner-Schmid (ORCID: 0000-0002-3015-3281)
  • Grant-DOI 10.55776/P36935
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.09.2023
  • Projektende 31.08.2026
  • Bewilligungssumme 374.115 €

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    Multilingual Development, Dynamic Assessment, Dynamic Systems And Complexity Theory

Abstract

Theoretischer Hintergrund Unser Projekt gründet sich auf Angewandte Sprachforschung, die auf alle sprachrelevanten Probleme in der Gesellschaft und deren Lösungen, die Sprachtheorien liefern können, fokusiert. Das Dynamische Modell der Mehrsprachigkeitsevaluierung (engl. DMMA) erforscht die Entwicklung von Beurteilungskriterien für mehrsprachige Entwicklung und Multikompetenz aus der Sicht der Komplexitäts- und Dynamische System Theorie (engl. CDST) mit Fokusierung auf das Dynamische Modell der Mehrsprachigkeit (Herdina & Jessner 2002). Mehrsprachigkeit wird als Kontakt zwischen und dem Gebrauch von zwei oder mehr Sprachen definiert. Forschungsfragen und Ziele Wir gehen davon aus, dass DMMA als Beurteilungswerkzeug basierend auf CDST Prinzipien beitragen soll, die die wissenschafltichen Herausforderungen beim Verstehen und Bewerten von Multikompetenz aus einer ganzheitllichen und nicht aus einer monolingualen und rein sprachlichen Perspektive zu erfassen. Unser Hauptziel ist es, eine Reihe an Werkzeugen, die der Bewertung von mehrsprachiger Kompetenz und deren Entwicklung im deutschsprachigen Bildungskontext (Kindergarten und Grundschulniveau) dienen, zu entwickeln . Methodologie Das Projekt basiert auf Forschung zu sprachlicher und kognitiver Entwicklung, Bewertung und Testtheorien. Unsere Arbeitsdefinition von Bewertungskriterien stammt aus Erkenntnissen aus CDST basierten Modellierungen von Mehrsprachigkeit und Multikompetenz. Durch die Anwendung von CDST basierten qualitativen Bewertungen soll eine umfassende Kriterienbatterie zur Beurteilung von sprach- und kognitionsbezogenen Prozessen und deren Produkte entwickelt werden. Diese Batterie wird auf Erkenntnissen aus Expertinneninterviews zum Thema Sprachtestentwicklung im deutschsprachigen Kontext aufgebaut sein. Innovationsniveau In diesem bahnbrechenden Projekt konzentrieren wir uns auf einen CDST-Ansatz, der auf die Bewertung von Mehrsprachigkeit angewandt wird und äußerst innovativ ist. Durch die Integration von CDST sowohl in die Modellierung als auch in das Testen entwickeln wir neuartige Methoden zur Untersuchung von Mehrsprachigkeit und Multikompetenz aus einer ganzheitlichen Forschungsperspektive in der Hoffnung, ein höheres Maß an Fairness und Chancengleichheit im Bildungssystem in einer zunehmend globalisierten Welt zu gewährleisten. Unser Projekt ist von außerordentlicher interdisziplinärer Bedeutung, und seine Ergebnisse werden für Soziolinguistik, Psycholinguistik, Sprachtherapie und Pädagogik relevant sein. Hauptforschungsteam Unser Projekt baut auf der Expertise der beiden Autorinnen des DMM, P. Herdina und U. Jessner-Schmid, an der Universität Innsbruck (Österreich) und den internationalen Kooperationen mit S. Coetzee-Van Rooy (Südafrika) und W. Scharff Rethfeldt (Deutschland) auf. Die langjährige Erfahrung der Teamleiterin in der Durchführung von Projekten zur Mehrsprachigkeitsforschung wird durch die Expertise von P. Herdina in CDST und das hochqualifizierte Team der Universität Innsbruck ergänzt.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Innsbruck - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Wiebke Scharff Rethfeldt, Hochschule Bremen - Deutschland
  • Susan Coetzee-Van Rooy, Potchefstroom University - Südafrika

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+43 1 505 67 40

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