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Das intertextuelle Verhältnis des Hiobbuchs mit P

The Intertextual Relationship of the Book of Job with Priestly Strands of the Pentateuch

Annette Schellenberg-Lagler (ORCID: 0000-0002-9714-9527)
  • Grant-DOI 10.55776/P36533
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status laufend
  • Projektbeginn 15.06.2023
  • Projektende 14.06.2026
  • Bewilligungssumme 154.718 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Philosophie, Ethik, Religion (100%)

Keywords

    Priestly Layers of the Pentateuch, Intertextuality, Author-Oriented, Reader-Oriented, Book of Job

Abstract

Dieses Projekt untersucht die intertextuelle Beziehung zwischen zwei Texten der Hebräischen Bibel, die auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam haben: das Hiobbuch und die Priesterschrift in der Tora (im Folgenden: P). Das Hiobbuch ist ein Weisheitsbuch, das anhand des Schicksals eines Mannes namens Hiob über die Ordnung der Welt und die Gerechtigkeit Gottes reflektiert. P ist eine der redaktionellen Schichten in der Tora, die in der alttestamentlichen Wissenschaft auf Grund sprachlicher und theologischer Merkmale rekonstruiert werden. Im Einzelnen sind dabei viele Fragen strittig, doch das Profil von P ist deutlich. P ist für eine intertextuelle Lektüre mit dem Hiobbuch interessant, weil hier die Ordnung der Schöpfung, Opfer und Reinheit sowie die Stellung des Menschen vor Gott thematisiert werden Themen, die auch im Hiobbuch eine wichtige Rolle spielen. Verschiedentlich schon wurde beobachtet, dass das Hiobbuch und P ähnliche Wörter und Themen enthalten. Doch eine detaillierte Untersuchung, die die intertextuelle Beziehung zwischen den beiden Texten methodisch sorgfältig analysiert, steht noch aus. Das vorliegende Projekt setzt es sich zum Ziel, diese Lücke zu schließen. Es arbeitet mit der Theorie der Intertextualität und entwickelt dabei ein Modell, der zwischen autor- und leserorientierten Ansätzen vermittelt. Von zentraler Bedeutung für das Projekt sind die intertextuellen Verbindungen zwischen dem Hiobbuch und P, die Lesende dazu einladen, das Hiobbuch im Licht von P zu lesen. Das prominenteste Beispiel ist Hiob 3,4 ("Es werde Finsternis") mit der Anspielung auf Gen 1,3 ("Es werde Licht"). Viele Wissenschaftler*innen haben auf solche Verbindungen hingewiesen. Ein erster Schritt des Projekts besteht darin, solche intertextuellen Verbindungen zu sammeln, aus der Sekundärliteratur sowie durch eigene Beobachtungen. In weiteren Schritten werden die Verbindungen dann analysiert. Eine wichtige Frage besteht darin, wie wahrscheinlich es ist, dass eine Verbindung von den Autoren des Hiobbuchs (oder P) gezielt hergestellt wurde (autorenorientierter Ansatz). Um diese Frage methodisch kontrolliert zu beantworten, greift das Projekt auf den Ansatz des Literaturwissenschaftlers Manfred Pfister zurück, der vorschlug, Intertextualität zu "skalieren": den Grad der Dichte von intertextuellen Verknüpfungen mit Hilfe einiger quantitativer und qualitativer Kriterien zu "messen". Eine weitere wichtige Frage ist, was diese intertextuellen Verbindungen zur Bedeutung des Hiobbuchs (bzw. P) beitragen, unabhängig davon, ob sie von den Autoren beabsichtigt waren oder nicht (leserorientierter Ansatz zur Intertextualität). In einem letzten Schritt fragt das Projekt nach der grundsätzlichen Bedeutung der intertextuellen Verbindungen zwischen dem Hiobbuch und P und vergleicht dazu die Ergebnisse mit den Resultaten ähnlicher Studien zu intertextuellen Beziehungen des Hiobbuchs zu anderen Schriften der Hebräischen Bibel.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

Research Output

  • 1 Disseminationen
Disseminationen
  • 2024
    Titel Workshop on Intertextuality
    Typ Participation in an activity, workshop or similar

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