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Aussprache-Fortschritte: Schwa und Liaison im Französischen

Pronunciation in Progress (Pro2F): French Schwa and Liaison

Elissa Pustka (ORCID: 0000-0001-6328-087X)
  • Grant-DOI 10.55776/P29879
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.09.2017
  • Projektende 31.08.2022
  • Bewilligungssumme 349.645 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    Phonology, Acquisition, French, Schwa, Learning, Liaison

Abstract Endbericht

Ausspracheschulung kommt im heutigen Fremdsprachunterricht kaum vor. Dabei ist sie aus ver- schiedenen Gründen wichtig: Nicht nur, um sich verständlich zu machen, sondern auch, um ernst genommen zu werden und sympathisch zu wirken. Doch fremdsprachliche Aussprache galt lange als unlernbar. Neuere Forschungen stellen dies nun in Frage. Derzeit fehlt es aber an der nötigen Grundlagenforschung für eine neue Aussprachedidaktik. Ziel des Projekts Pronunciation in Progress (Pro2F; wie französisch prof(esseur) `Lehrer`) ist es, diese For- schungslücke für das Französische zu schließen und auf Basis eines neuen Korpus zu untersuchen, wie österreichische Schüler beim Erwerb von Schwa und Liaison Fortschritte machen. In beiden Fäl- len geht es darum, dass Laute in bestimmten Kontexten ausgesprochen werden, in anderen aber nicht, z.B. s(e)ra mit oder ohne Schwa, les [z] amis mit Liaison, aber les copains ohne. Beide Phäno- mene ließen sich ohne großen Aufwand in den Unterricht integrieren, denn sie haben mehr mit Grammatik und Vokabeln gemein als mit klassischen Ausspracheproblemen. Bei SprecherInnen des Französischen als Erstsprache (L1) sind die beiden Phänomene bereits sehr gut erforscht und treiben die phonologische Theoriebildung über das Französische hinaus voran. Zu Ler- nerInnen existieren dagegen bislang nur einige kleinere v.a. deskriptive Studien zu meist englisch- sprachigen Studierenden mit hohem Sprachniveau und Auslandserfahrung. Diese Arbeiten zeigen, dass sich beim Erwerb des Wechsels zwischen Wortformen mit und ohne Vokal bzw. Konsonant in bestimmten Kontexten Fehler verhärten können. Eine zusätzliche Herausforderung ergibt sich da- durch, dass im Unterricht die Standardsprache dominiert (geschriebene Texte und hohe Stilniveaus) und LernerInnen dadurch zu viele Schwas und Liaisons realisieren. Eine Sensibilität für stilistische und lexikalische Variation entwickelt sich erst in intensivem Kontakt mit dem gesprochenen Französisch. Das Pro2F-Projekt ist in dreierlei Hinsicht innovativ: (1) Mit SchülerInnen betrachtet es den Großteil der LernerInnen, (2) L1-SprecherInnen des österreichischen Deutsch und (3) alle Lernniveaus von 0 bis B1. Es untersucht über 100 SchülerInnen eines Wiener Gymnasiums mit Französisch als 2. Fremd- sprache vom 1. bis 6. Lernjahr (12-18 Jahre). Nach der Methode des Forschernetzwerks (Inter-) Pho- nologie du Français Contemporain (I)PFC, nach der schon über 600 L1-SprecherInnen untersucht wurden, vergleichen wir Vorlesen mit Spontansprache und LernerInnen mit L1-SprecherInnen. Auf Basis quantitativer Analysen skizzieren wir die Entwicklungspfade im Bereich der Aussprache vom Lernbeginn bis zum Kompetenzniveau B1. Die Ergebnisse fließen über ein individuelles Feedback für die ProbantInnen, Kooperationsaktivitäten mit unserer Partnerschule, Fortbildungen für LehrerInnen und eine Website mit populärwissenschaftlichem Bereich an die SchülerInnen zurück. Für die For- schungsgemeinschaft stellen wir eines einzigartigen Korpus zur Verfügung und damit die Grundlage für die Weiterentwicklung des Gemeinsamen Europäischer Referenzrahmens für Sprachen und eine Verbesserung der Aussprachedidaktik.

Das FWF-Projekt "Pronunciation in Progress: French Schwa and Liaison" Pro2F hat das größte weltweit existierende Korpus des Französischen als Fremdsprache aufgebaut, das erste umfangreiche Korpus von Schüler*innen als der wichtigsten Gruppe von Lernenden und das erste Korpus mit L1-Sprecher*innen des österreichischen Deutsch. 145 Schüler*innen eines Wiener Gymnasiums vom 1. bis zum 6. Lernjahr (12-18 Jahre) wurden dazu aufgenommen, wie sie Wortlisten und Texte vorlesen, eine Wortliste nachsprechen und ein Gespräch mit einer Französin führen. Die Schüler*innen des 1. Lernjahrs wurden mit Blick auf künftige Longitudinalstudien sogar sechs Jahre lang begleitet (2017/18-2023). Die Analysen zeigen, dass die Schüler*innen lediglich einige wenige Grundregeln der Aussprache von Schwa und Liaison im Französischen kennen und beherrschen: Das am Wortende bleibt stumm, nach Artikeln wie "les" und Pronomina wie "nous" wird die Liaison fast immer ausgesprochen. In den übrigen Kontexten sind die Fehlerraten dagegen sehr hoch, was damit erklärt werden kann, dass diese im verwendeten Schulbuch nicht erklärt werden. Dies betrifft auch Kontexte, in denen die Liaison bzw. die (Nicht-)Aussprache des Schwas obligatorisch ist und die falschen Realisierungen damit grammatische Fehler darstellen und zu Verständnisschwierigkeiten führen. Die soziolinguistische Variation der französischen Aussprache ist auch den Schüler*innen der höheren Lernjahre fast unbekannt. Daneben lassen sich zahlreiche negative Transfers aus der Erstsprache österreichisches Deutsch und der ersten Fremdsprache Englisch sowie ein starker Einfluss der Orthographie auf die Aussprache feststellen. Aus den Projektergebnissen lassen sich die folgenden drei neuen Hypothesen ableiten: (1) Lerner*innen des Französischen als Fremdsprache realisieren das Schwa, die Schwaelision und die Liaison nur in Kontexten, die sie explizit gelernt haben. (2) Die Fehler bezüglich der Qualität des Schwas und der Liaisonkonsonanten erklären sich z. T. durch die Graphem-Phonem-Korrespondenzen in der Erstsprache (z.B. Realisierung eines [e] an Stelle eines Schwas bzw. Zwischenformen bei in der ersten Silbe) und z. T. durch deren phonologische System (z.B. [s] an Stelle von [z] bzw. Zwischenformen in Liaison-Kontexten). (3) Lerner*innen des Französischen als Fremdsprache realisieren im Gegensatz zu L1-Sprecher*innen des Französischen weniger Liaisons beim lauten Vorlesen als in der Spontansprache, was sich durch die geringere Sprechflüssigkeit bei dieser ungewohnten Aufgabe erklärt. Das Projekt hat damit gezeigt, dass sich eine gute französische Aussprache nicht von allein ergibt, sondern explizit gelehrt und gelernt werden muss. Dazu gehört im Fall von Schwa und Liaison nicht nur die Kenntnis der Kontexte, in denen der betreffende Vokal bzw. Konsonant ausgesprochen werden muss/kann oder nicht ausgesprochen werden soll, sondern auch seine genaue Qualität.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

Research Output

  • 68 Zitationen
  • 9 Publikationen
  • 4 Disseminationen
  • 2 Wissenschaftliche Auszeichnungen
Publikationen
  • 2022
    Titel Feldforschung in der Schule
    Typ Journal Article
    Autor Pustka E
    Journal Zeitschrift für Romanische Sprachen und ihre Didaktik
    Seiten 89-122
  • 2022
    Titel Pronunciation in Progress: A longitudinal study of the development of obligatory liaison in French as a foreign language
    Typ Journal Article
    Autor Heiszenberger E
    Journal radical. A Journal of Phonology
    Seiten 45-88
  • 2021
    Titel Comment enseigner le schwa et la liaison ? Ce que nous apprend l'analyse d'un corpus de parole de 145 élèves autrichiens; In: La prononciation dans l'enseignement du FLE : perspectives linguistiques et didactiques
    Typ Book Chapter
    Autor Pustka E
    Verlag Narr
    Seiten 17-46
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Alcohol dependence potentiates substance P/neurokinin-1 receptor signaling in the rat central nucleus of amygdala
    DOI 10.1126/sciadv.aaz1050
    Typ Journal Article
    Autor Khom S
    Journal Science Advances
    Link Publikation
  • 2024
    Titel Perceptually Easy Second-Language Phones Are Not Always Easy: The Role of Orthography and Phonology in Schwa Realization in Second-Language French
    DOI 10.1177/00238309241277995
    Typ Journal Article
    Autor Heiszenberger E
    Journal Language and Speech
    Seiten 460-491
    Link Publikation
  • 2018
    Titel Aussprache im Französischunterricht: Ergebnisse einer Online-Umfrage unter bayrischen und österreichischen Lehrerinnen und Lehrern
    Typ Journal Article
    Autor Horvath J
    Journal Zeitschrift für Romanische Sprachen und ihre Didaktik
    Seiten 81-124
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Le cas de la liaison après les formes des verbes être et avoir chez des adolescents autrichiens apprenant le FLE
    DOI 10.1051/shsconf/20207807020
    Typ Journal Article
    Autor Heiszenberger E
    Journal SHS Web of Conferences
    Seiten 07020
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Lecture, répétition, parole spontanée : l’impact de la tâche sur le comportement du schwa en FLE
    DOI 10.1017/s095926952000006x
    Typ Journal Article
    Autor Kamerhuber J
    Journal Journal of French Language Studies
    Seiten 161-188
    Link Publikation
  • 2022
    Titel David contre Goliath : la liaison chez les élèves de FLE face à celle des présentateurs de télévision
    DOI 10.1051/shsconf/202213808003
    Typ Journal Article
    Autor Heiszenberger E
    Journal SHS Web of Conferences
    Seiten 08003
    Link Publikation
Disseminationen
  • 2018
    Titel open house lectures
    Typ Participation in an open day or visit at my research institution
  • 2020
    Titel Publication of two thematic issues of practical reviews for French teachers
    Typ A magazine, newsletter or online publication
  • 2018
    Titel Further training at teacher education institutions
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
  • 2020 Link
    Titel Article in the national newspaper "Der Standard"
    Typ A press release, press conference or response to a media enquiry/interview
    Link Link
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2022
    Titel Plenary keynote talk at the AFLS conference at Exeter (GB)
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2022
    Titel Plenary keynote talk APFA conference
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad National (any country)

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