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Gedichteinlagen in antiken Prosabriefen

Embedded poems in ancient prose letters

Margot Neger (ORCID: 0000-0003-4986-9076)
  • Grant-DOI 10.55776/P29721
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.03.2017
  • Projektende 30.11.2019
  • Bewilligungssumme 302.442 €

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (10%); Sprach- und Literaturwissenschaften (90%)

Keywords

    Letters, Poems, Prosimetrum, Classical and Late Antiquity, Networks, Communication

Abstract Endbericht

Was ist ansprechender als die Beimischung von Versen? (Symmachus Ep. 1,2,1): Mit diesen Worten reagiert Avianius, der Vater des Quintus Aurelius Symmachus (ca. 342-403 AD), erfreut auf einen Brief seines Sohnes, in den dieser zwei Epigramme eingelegt hat (Symm. Ep. 1,1). Auch Avianius eigener Brief enthält eine Serie von Gedichten. Abgesehen von der Korrespondenz des Symmachus sind uns zahlreiche weitere Beispiele antiker Briefsammlungen von Plinius dem Jüngeren (1. Jh. n.Chr.) bis in die Spätantike (6. Jh. n.Chr.) überliefert, wo Prosa und Gedichte kombiniert werden. In den meisten Fällen sind die Briefschreiber selbst die Verfasser dieser Gedichteinlagen. Bislang fehlt es an einer systematischen Analyse dieses Phänomens, das sich als briefliches prosimetrum (d.h. Kombination aus Prosa und Metrum) bezeichnen lässt, und somit ist die Zeit reif, dieser Sonderform der Briefliteratur eine eigene Studie zu widmen. Wir besitzen aus der Antike keine systematischen Theorien zur Textsorte des prosimetrum; dieser Begriff wurde erst im Mittelalter geprägt. Dennoch reflektieren antike Briefschreiber, die Prosa und Verse kombinieren, immer wieder über ihre Beweggründe, Gedichte in ihre Briefe einzubauen. Das Projekt konzentriert sich auf solche Fälle, wo Epigramme, elegische und lyrische Gedichte unterschiedlichen Umfangs in Prosabriefe eingelegt werden. Es wird also untersucht, wie die Tradition der sogenannten Kleinpoesie (im Unterschied zu den großen Gattungen Epos und Drama) in den Rahmen der Briefkorrespondenz integriert wird und wie sich diese Form der Epistolographie von der klassischen Antike bis in die Spätantike entwickelt: Nachdem mit dieser Art der Gattungskreuzung bereits von Autoren wie Plinius dem Jüngeren und Martial im 1. Jh. n.Chr. experimentiert wurde, erfreute sie sich im 4. und 5. Jh. n.Chr. etwa bei Ausonius und Sidonius Apollinaris besonderer Beliebtheit. Die folgende Fragen stehen im Zentrum der Analyse: In welchen thematischen Kontexten bauen Briefschreiber Gedichte in ihre Prosabriefe ein? Welche kommunikativen Funktionen erfüllen diese Gedichte? Wie verhalten sich Prosa- und Versabschnitte zueinander? Wie verhalten sich diese Briefe sowohl zu reinen Versepisteln als auch zu anderen Gattungen, in denen Prosa und Gedichte kombiniert werden? Insbesondere die folgenden Kontexte, in denen antike Briefschreiber Prosa und Gedichte kombinieren, bilden den Gegenstand der Untersuchung: 1. Prosa-Briefe als Vorreden zu Gedichten oder Gedichtbüchern, 2. Dichterisches Selbstzitat und Zurschaustellung poetischen Könnens, 3. Zitat und Literaturkritik, 4. Die persuasive Funktion von Gedichten, und 5. Spiegelung des kommunikativen Akts im Gedicht. Die meisten Gedichte in Prosabriefen sind Teil eines umfangreicheren literarischen Austauschs zwischen Briefschreibern und Adressaten, und viele dieser Briefe enthalten Informationen über Literaten, über die uns ansonsten kaum etwas bekannt ist und deren Texte uns nicht überliefert sind. Abgesehen von Erkenntnissen über die Subgattung des brieflichen prosimetrum sind daher auch neue Einblicke in die Literaturgeschichte und die kulturellen Interaktionen der jeweiligen Epochen zu erwarten.

Das Projekt widmete sich mit einem spezifischen Form antiker Epistolographie, die v.a. in der lateinischen Tradition der Gattung zu beobachten ist: Prosabriefe, in die kürzere Gedichte unterschiedlichen Typs eingebettet sind, entweder als Zitate aus anderen Autoren oder als von den Briefschreibern selbst komponierte Produkte. Dazu gehören etwa Versinschriften, Stegreifgedichte, Epigramme und lyrische Gedichte unterschiedlichen Umfangs über verschiedene Themen. Die untersuchten Briefsammlungen stammen aus dem Zeitraum vom 1. Jh. n.Chr. bis in die Spätantike (4.-6. Jh. n.Chr.). Ziel des Projektes war es, die Entwicklung des "epistolaren Prosimetrum" über die betreffenden Jahrhunderte zu verfolgen sowie die Funktion von poetischen Einlagen im kommunikativen Kontext der jeweiligen Briefkorrespondenz zu analysieren und somit eine bestimmte Form des "generic enrichment" zu untersuchen. Es konnte gezeigt werden, dass sich die Epistolographie im Spektrum antiker Literaturgattungen insbesondere durch ihre formale und inhaltliche Flexibilität auszeichnet und sich als eine Art "Supergattung" betrachten lässt, in der häufig Elemente anderer Genres absorbiert und für den Zweck der Kommunikation auf Distanz funktionalisiert werden. Die Epistolographie ist somit das ideale Medium für Briefschreiber verschiedener Epochen, ihre Versiertheit als Literaten nicht nur gegenüber dem jeweilgen Adressaten sondern auch einer breiteren Leserschaft zu demonstrieren, vorausgesetzt die Briefe waren auch für eine Verbreitung und Publikation bestimmt. Neben der Epistolographie als Gattung konnten auch wertvolle Einsichten über das breite Spektrum kleiner poetischer Formen gewonnen werden, die in der klassischen Antike und Spätantike zu verschiedenen Anlässen komponiert, rezipiert und diskutiert wurden. Prosabriefe bilden einen narrativen oder argumentativen Kontext zu den in ihnen eingebetteten Gedichten und liefern somit wertvolle Informationen zur Komposition, Performanz, Verbreitung, Rezeption, Lektüre, Interpretation und Bewertung der betreffenden Gedichte innerhalb der jeweiligen Gesellschaft. Die paganen römischen Senatoren Plinius der Jüngere (61/62 - ca. 113 n.Chr.) und Symmachus (ca. 342 - 402/3 n.Chr.) präsentieren ihre Gedichte als in der Freizeit (otium) von offiziellen Verpflichtungen entstandene Kompositionen. Der spätantike gallischen Bischof und Briefschreiber Sidonius Apollinaris (um 432 - ca. 485 n.Chr.) hingegen sieht sich mit dem Problem konfrontiert, dass sich seine poetischen Kompositionen in klassischer Tradition schwer mit seinen Verpflichtungen als Kleriker vereinbaren lassen. Auffälligerweise enthält gerade seine Briefsammlung die meisten Prosabriefe mit Gedichteinlagen, was mit dem Versuch des Sidonius in Zusammenhang stehen dürfte, zwischen seiner ehemalien Identität als säkularer Dichter und seiner gegenwärtigen Rolle als Bischof zu verhandeln. Während bestimmte Formen von kürzeren Gedichten und Epigrammen in klassischer Tradition, wie v.a. Grabinschriften und Inschriften für sakrale Bauten, auch für einen Christen unproblematisch sind, bedarf es für die Komposition anderer Formen leichter Poesie der Rechtfertigung. Der Kontext der Privatkorrespondenz liefert hier insofern den idealen Rahmen, als die Verantwortung für die Integration eines Gedichts auf den Adressaten abgewälzt werden kann, der (angeblich) um die Verse gebeten hatte.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Salzburg - 100%

Research Output

  • 52 Zitationen
  • 13 Publikationen
  • 1 Disseminationen
  • 1 Weitere Förderungen
Publikationen
  • 0
    Titel Epigrammatische Einlagen in den Nachrufen auf Literaten bei Sidonius Apollinaris (Epist. 4,11 und 8,11); In: Brief und Epigramm: Bezüge und Wechselwirkungen zwischen zwei Textsorten in Antike und Mittelalter
    Typ Book Chapter
    Autor Neger M.
    Verlag De Gruyter
  • 0
    Titel Konstruieren einer Dichterbiographie; In: Epistolare Narrationen. Studien zur Erzähltechnik des jüngeren Plinius
    Typ Book Chapter
    Autor Neger M.
    Verlag Narr Francke Attempto
  • 0
    Titel Eingelegte Schriftlichkeit: Briefe über Stimmtäfelchen und Inschriften; In: Epistolare Narrationen. Studien zur Erzähltechnik des jüngeren Plinius
    Typ Book Chapter
    Autor Neger M.
    Verlag Narr Francke Attempto
  • 2019
    Titel Epigramme im narrativen Kontext: Das Handtuch des Philomatius bei Sidonius Epist. 5,17
    Typ Journal Article
    Autor Neger M.
    Journal Rheinisches Museum
    Link Publikation
  • 2018
    Titel IL-1ß expression is increased and regulates GABA transmission following chronic ethanol in mouse central amygdala
    DOI 10.1016/j.bbi.2018.10.009
    Typ Journal Article
    Autor Patel R
    Journal Brain, Behavior, and Immunity
    Seiten 208-219
    Link Publikation
  • 2024
    Titel Brief und Epigramm in den Nachrufen auf Literaten bei Sidonius Apollinaris (Epist. 4,11 und 8,11); In: Brief und Epigramm: Bezüge und Wechselwirkungen zwischen zwei Textsorten in Antike und Mittelalter
    Typ Book Chapter
    Autor Neger M.
    Verlag De Gruyter
    Seiten 229-257
  • 2020
    Titel Brief, Satire und Epigramm: Literarische Traditionen und narrative Strategien in Epist. 1,11 des Sidonius Apollinaris
    Typ Journal Article
    Autor Neger
    Journal Gymnasium
    Seiten 361-388
  • 2020
    Titel Letter, satire and epigram: Literary traditions and narrative strategies in Epist. 1.11 of Sidonius Apollinaris Brief, Satire und Epigramm: Literarische Traditionen und narrative Strategien in Epist. 1,11 des Sidonius Apollinaris
    Typ Journal Article
    Autor Neger M.
    Journal Gymnasium
    Seiten 361-388
    Link Publikation
  • 2018
    Titel Quid nobis cum epistula? : Zur Kombination von Brief und Epigramm bei lateinischen Autoren
    Typ Journal Article
    Autor Neger M.
    Journal Diomedes
    Seiten 43-61
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Lascivire vetat mascula dictio. Metaliterary reflections on poems in late antique prose letters; In: Literature Squared. Self-Reflexivity in Late Antique Literature
    Typ Book Chapter
    Autor Neger M.
    Verlag Brepols
    Seiten 83-109
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Risus et indignatio : Scoptic Elements in Pliny’s Letters
    DOI 10.1017/9781009294751.019
    Typ Book Chapter
    Autor Neger M
    Verlag Cambridge University Press (CUP)
    Seiten 259-278
  • 2021
    Titel Konstruieren einer Dichterbiographie; In: Epistolare Narrationen. Studien zur Erzähltechnik des jüngeren Plinius
    Typ Book Chapter
    Autor Neger M.
    Verlag Narr Francke Attempto
    Seiten 269-303
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Eingelegte Schriftlichkeit: Briefe über Stimmtäfelchen und Inschriften; In: Epistolare Narrationen. Studien zur Erzähltechnik des jüngeren Plinius
    Typ Book Chapter
    Autor Neger M.
    Verlag Narr Francke Attempto
    Seiten 239-267
    Link Publikation
Disseminationen
  • 2018 Link
    Titel Poster presentation on letter writing and workshop on ancient writing techniques at the "Long night of research" (Lange Nacht der Forschung) 2018.
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
    Link Link
Weitere Förderungen
  • 2020
    Titel Start-up-funding by the University of Cyprus
    Typ Research grant (including intramural programme)
    Förderbeginn 2020

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