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The Liar and its Revenge in Context

The Liar and its Revenge in Context

Julien Murzi (ORCID: 0000-0002-5360-927X)
  • Grant-DOI 10.55776/P29716
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2017
  • Projektende 31.07.2021
  • Bewilligungssumme 390.467 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Philosophie, Ethik, Religion (100%)

Keywords

    Truth, Liar Paradox, Non-classical Logics, Revenge Paradoxes, Contextualism, Absolute Generality

Abstract Endbericht

Unser Projekt zielt darauf ab, eine einheitliche Lösung für die semantischen Paradoxien zu entwickeln: Semantische Paradoxien sind intuitiv gültige Argumente, welche unsunter minimalen Voraussetzungengestatten, Widersprüche, ja sogar beliebige Sätze zu beweisen. Ein Beispiel dafür ist die Paradoxie des Lügners, die einen Satz L involviert, der von sich selbst sagt, dass er nicht wahr ist. Es folgt, dass L genau dann wahr ist, wenn L nicht wahr istund das ist in den meisten Logiken ein Widerspruch. Semantische Paradoxien stellen jedoch nicht bloßeine intellektuelle Kuriosität dar; sie unterminieren vielmehr die Kohärenz unserer grundlegendsten Begriffe wie etwa Wahrheit, Bezeichnung (Denotation), Notwendigkeit und logische Gültigkeit. Da die Existenz von Sätzen wie L aus einfachen syntaktischen Prinzipien bewiesen werden kann, wird gemeinhin angenommen, dass es nur zwei Auswege aus diesem Problem gibt: Entweder gibt man naive semantische Prinzipien wie die Äquivalenz von A und A ist wahr auf, oder man schwächt die klassische Logik ab, d.h. den üblicherweise anerkannten Kanon korrekten Schließens. Seit Saul Kripkes überaus einflussreichem Werk über Wahrheit aus den 70er Jahren ist die zweite, revisionistische Option zunehmend populär geworden. Wir hingegen wollen zeigen, dass revisionistische Lösungsansätze notwendigerweise das Ziel verfehlen; zu verstehen, warum dies so ist, enthält den Schlüssel für die Lösung der semantischen Paradoxien, ein für allemal. Im ersten Teil unseres Projekts entwickeln wir ein neues und allgemeines Argument gegen revisionistische Lösungsansätze mit dem Ergebnis, dass diese trivial sein müssen, d.h. dass aus ihnen die Wahrheit jedes beliebigen Satzes folgt. Der Hauptgrund dafür liegt darin, dass jeder solche Lösungsansatz zwischen paradoxen und unparadoxen Sätzen unterscheiden muss. Wir werden jedoch zeigen, dass eine solche Unterscheidung neue Paradoxien erzeugt, die durch eine Abschwächung der Logik nicht abgeblockt werden können. Wir vertreten die Auffassung, dass diese neue Form des Revenge-Arguments den Kern der semantischen Paradoxien bildet. Im zweiten Teil des Projekts befürworten wir eine Familie von Lösungenso genannte kontextualistische Lösungenwelche die semantischen Paradoxien, einschließlich der Revenge- Argumente, als konsistente Argumente interpretieren, welche Prinzipien involvieren, deren Anwendung den ursprünglichen Kontext des Schließens zu einem neuen, reichhaltigeren Kontext verschiebt. Wir argumentieren für eine bestimmte neue Lösung dieser Art: nämlich eine, welche (i) sowohl die klassische Logik als auch höchst intuitive Prinzipien bezüglich wahr für gültig erklärt, welche (ii) außerdem nicht am Revenge-Problem leidet und (iii) in wichtigen Fällen absolut uneingeschränkte Quantifikation zulässt (womit einer der Hauptmängel der gegenwärtigen kontextualistischen Theorien überwunden wird). Unser Projekt bildet die erste umfassende Untersuchung von Revenge-Argumenten und außerdem die erste systematische Studie kontextualisticher Lösungsansätze für die semantischen Paradoxien. Unser Gesamtziel besteht in der Abfassung einer Monographie über Paradoxien und Revenge, die bei Oxford University Press erscheinen soll. Zu den von uns angewandten Methoden gehören Begriffsanalyse, formale Logik und Modelltheorie.

Der Schwerpunkt unseres Projekts lag auf den semantischen Paradoxien: einfache Argumente, die nur minimale Annahmen erfordern - die Möglichkeit, Sätze zu benennen, einige sehr bescheidene logische Ressourcen und naive semantische Prinzipien wie die Interderivierbarkeit eines Satzes eines Satzes "A" und seiner Wahrheitsprädikation "A' ist wahr" -, die es erlauben, Widersprüche und sogar jeden beliebigen Satz herzuleiten. Das Hauptziel unseres Projekts war es, eine neuartige Lösung für die Paradoxien zu entwickeln. Zu diesem Zweck haben wir eine zweiseitige kontextualistische Theorie entwickelt. Das unparadoxe Fragment der Sprache wird in einer Metatheorie höherer Ordnung interpretiert, die den Quantoren unparadoxer Sätze eine absolut uneingeschränkte Interpretation erlaubt. In dem Satz "Alles ist mit sich selbst identisch" zum Beispiel kann der universelle Quantor über absolut alles interpretiert werden, so wie es sein sollte. Im Gegensatz dazu lassen die kontextualistischen Standardtheorien keine absolut uneingeschränkte Interpretation der Quantoren zu - im Wesentlichen deshalb, weil sie eine solide Lehre, die aus den semantischen Paradoxien zu ziehen ist, unserer Ansicht nach übergeneralisieren. Eine Tradition, die auf Russell zurückgeht, interpretiert die Paradoxa als diagonale Argumente, die dazu verwendet werden können, aus einer gegebenen Totalität "herauszugehen": Bei einer beliebigen Totalität von Objekten kann man ein paradoxes Argument verwenden, um ein Objekt zu finden, das nicht in dieser Totalität enthalten war. Daher, so das Argument, kann die Quantifizierung niemals absolut uneingeschränkt sein. Wir akzeptieren Russells Einsicht, nehmen sie aber zum Anlass, um zu zeigen, dass die Quantoren paradoxer Sätze nur auf einem weniger als absolut allgemeinen Gebiet, d. h. über einer Menge, interpretiert werden können. Infolgedessen erhält das paradoxe Fragment der Sprache, das Lügensätze wie den Satz L enthält, der von sich selbst sagt, dass er nicht wahr ist, eine eingeschränkte Interpretation, so dass eine weitgehende Russellsche Interpretation der Paradoxien möglich ist. Aber die Quantoren unparadoxer Sätze können uneingeschränkt interpretiert werden - und das sollten sie auch. Im Gegensatz zu praktisch allen anderen Theorien über Wahrheit und Paradoxie bestätigt unsere Theorie alle alltäglichen Verwendungen des Begriffs "wahr" für Schlussfolgerungen. Darüber hinaus bietet sie eine einheitliche Behandlung von alltäglichen semantischen Paradoxien wie dem Lügner und von so genannten Racheparadoxien, d.h. Argumenten, die zeigen sollen, dass jede nicht-triviale Behandlung des Lügners neue, dem Lügner ähnliche Paradoxien hervorbringt, die er nicht verhindern kann. Auf dem Weg dorthin formulieren wir ein neues Rezept zur Erzeugung von Rache-Argumenten gegen jede nicht-klassische Theorie T, die die These erfüllt, die wir Klassizitätsprinzipien nennen, d.h. dass es eine endliche Anzahl von klassisch gültigen Prinzipien gibt, so dass ein Satz sie nur dann erfüllt, wenn er alle Prinzipien der klassischen Logik erfüllt. Wie wir zeigen, droht unser Rezept alle wichtigen nicht-klassischen Ansätze zu den Paradoxien zu trivialisieren, einschließlich der kürzlich viel diskutierten substrukturellen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Salzburg - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • NA Field Hartry, New York University - Vereinigte Staaten von Amerika
  • Jc Beall, University of Notre Dame - Vereinigte Staaten von Amerika

Research Output

  • 177 Zitationen
  • 22 Publikationen
  • 1 Weitere Förderungen
Publikationen
  • 2019
    Titel De Finettian Logics of Indicative Conditionals
    DOI 10.48550/arxiv.1901.10266
    Typ Preprint
    Autor Egré P
  • 2021
    Titel Grounding, Quantifiers, and Paradoxes
    DOI 10.1007/s10992-021-09604-w
    Typ Journal Article
    Autor Genco F
    Journal Journal of Philosophical Logic
    Seiten 1417-1448
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Non-reflexivity and Revenge
    DOI 10.1007/s10992-021-09625-5
    Typ Journal Article
    Autor Murzi J
    Journal Journal of Philosophical Logic
    Seiten 201-218
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Modes of Truth: The Unified Approach to Truth, Modality, and Paradox
    Typ Book
    Autor Nicolai Carlo
    Verlag Routledge
  • 2021
    Titel Higher-Order Evidence and the Dynamics of Self-Location: An Accuracy-Based Argument for Calibrationism
    Typ Other
    Autor Topey B
    Link Publikation
  • 2025
    Titel Best Laid Plans: Idealization and the Rationality–Accuracy Bridge
    DOI 10.1086/718275
    Typ Journal Article
    Autor Topey B
    Journal The British Journal for the Philosophy of Science
    Seiten 477-494
  • 2019
    Titel A UNIFIED THEORY OF TRUTH AND PARADOX
    DOI 10.1017/s1755020319000078
    Typ Journal Article
    Autor Rossi L
    Journal The Review of Symbolic Logic
    Seiten 209-254
    Link Publikation
  • 2019
    Titel Generalized Revenge
    DOI 10.1080/00048402.2019.1640323
    Typ Journal Article
    Autor Murzi J
    Journal Australasian Journal of Philosophy
    Seiten 153-177
    Link Publikation
  • 2018
    Titel Model-theoretic semantics and revenge paradoxes
    DOI 10.1007/s11098-018-1041-7
    Typ Journal Article
    Autor Rossi L
    Journal Philosophical Studies
    Seiten 1035-1054
    Link Publikation
  • 2018
    Titel Classical Harmony and Separability
    DOI 10.1007/s10670-018-0032-6
    Typ Journal Article
    Autor Murzi J
    Journal Erkenntnis
    Seiten 391-415
    Link Publikation
  • 2018
    Titel Non-contractability and Revenge
    DOI 10.1007/s10670-018-0056-y
    Typ Journal Article
    Autor Murzi J
    Journal Erkenntnis
    Seiten 905-917
    Link Publikation
  • 2018
    Titel Conservative deflationism?
    DOI 10.1007/s11098-018-1193-5
    Typ Journal Article
    Autor Murzi J
    Journal Philosophical Studies
    Seiten 535-549
    Link Publikation
  • 2020
    Titel De Finettian Logics of Indicative Conditionals Part I: Trivalent Semantics and Validity
    DOI 10.1007/s10992-020-09549-6
    Typ Journal Article
    Autor Égré P
    Journal Journal of Philosophical Logic
    Seiten 187-213
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Realism, reliability, and epistemic possibility: on modally interpreting the Benacerraf–Field challenge
    DOI 10.1007/s11229-020-02984-7
    Typ Journal Article
    Autor Topey B
    Journal Synthese
    Seiten 4415-4436
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Higher-Order Evidence and the Dynamics of Self-Location: An Accuracy-Based Argument for Calibrationism
    DOI 10.1007/s10670-022-00589-9
    Typ Journal Article
    Autor Topey B
    Journal Erkenntnis
    Seiten 1407-1433
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Saving Sensitivity
    DOI 10.1093/pq/pqab015
    Typ Journal Article
    Autor Topey B
    Journal The Philosophical Quarterly
    Seiten 177-196
  • 2021
    Titel The Expressive Power of Contextualist Truth
    DOI 10.4324/9780429030208-5
    Typ Book Chapter
    Autor Murzi J
    Verlag Taylor & Francis
    Seiten 88-114
    Link Publikation
  • 2021
    Titel De Finettian Logics of Indicative Conditionals Part II: Proof Theory and Algebraic Semantics
    DOI 10.1007/s10992-020-09572-7
    Typ Journal Article
    Autor Égré P
    Journal Journal of Philosophical Logic
    Seiten 215-247
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Surprise, surprise: KK is innocent
    DOI 10.1002/tht3.473
    Typ Journal Article
    Autor Murzi J
    Journal Thought: A Journal of Philosophy
    Seiten 4-18
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Categoricity by convention
    DOI 10.1007/s11098-021-01606-3
    Typ Journal Article
    Autor Murzi J
    Journal Philosophical Studies
    Seiten 3391-3420
    Link Publikation
  • 2017
    Titel Principles for Object-Linguistic Consequence: from Logical to Irreflexive
    DOI 10.1007/s10992-017-9438-x
    Typ Journal Article
    Autor Nicolai C
    Journal Journal of Philosophical Logic
    Seiten 549-577
    Link Publikation
  • 2017
    Titel Naïve validity
    DOI 10.1007/s11229-017-1541-6
    Typ Journal Article
    Autor Murzi J
    Journal Synthese
    Seiten 819-841
    Link Publikation
Weitere Förderungen
  • 2021
    Titel Stand-alone grant
    Typ Research grant (including intramural programme)
    Förderbeginn 2021

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