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Neurone im ventralen CA1 Hippocampus und Ängstlichkeit

Neuronal circuits of the ventral CA1 hippocampus and anxiety

Thomas Klausberger (ORCID: 0000-0001-7269-3158)
  • Grant-DOI 10.55776/P29588
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.12.2016
  • Projektende 31.05.2022
  • Bewilligungssumme 347.109 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (100%)

Keywords

    Hippocampus, Pyramidal Cells, In Vivo Electrophysiology, GABAergic interneurons, Anxiety, Ventral Ca1

Abstract Endbericht

Ängstlichkeit ist ein emotionaler Zustand, der durch die Erwartung einer möglichen Bedrohung hervorgerufen wird. Daher stellt die Ängstlichkeit ein wichtiges Signal dar, dass uns auf mögliche Gefahren aufmerksam macht. Ängstlichkeit ist daher ein Phänomen, dass in der Evolution aufgrund seiner Wichtigkeit stark erhalten geblieben ist. Wenn der Zustand der Ängstlichkeit allerdings Überhand greift, dann wird diese zu einer großen Bedrohung für unser Wohlbefinden. Ängstlichkeit wird im Gehirn in Zusammenarbeit von mehreren Regionen verarbeitet, insbesondere sind der Hippocampus, der präfrontale Cortex und die Amygdala sind beteiligt. Vor kurzem konnten wir neuronale Signale im ventralen Hippocampus identifizieren, die die Verarbeitung von Ängstlichkeit wiederspiegeln. Insbesonderekonntenwirdiese Signale imZusammenhang mit ungesicherten, möglicherweise gefährlichen Orten messen. Im vorliegenden Forschungsprojekt planen wir zu untersuchen, wie diese neuronalen Signale im Hippocampus beim ersten Kontakt mit einem unsicheren Ort entstehen und wie sich diese Signale entwickeln wenn dieser Ort nicht mehr als gefährlich eingestuft wird. Dazu werden wir die Aktivität von Nervenzellen im Hippocampus messen. Wir werden die Hypothese testen, dass die beobachteten Aktivitätsmuster wieder abklingen, sobald ein Ort nicht mehr als gefährlich eingestuft wird. Außerdem wollen wir mit Hilfe von optogenetischen Methoden die Aktivität von Nervenzellen im ventralen Hippocampus manipulieren. Dabei werden wir testen, ob damit das Verhalten beeinflusst werden kann, und ob damit die Ängstlichkeit schneller überwunden wird. In weiteren Experimenten wollen wir untersuchen, wie die Information über Ängstlichkeit jenseits des Hippocampus weiterverarbeitet wird. Dazu werden wir die Aktivität von Nervenzellen im präfrontalen Cortex messen,um herauszufinden wie diese Informationen vom Hippocampus empfangen, weiterverarbeiten und zu welchen anderen Hirnregionen diese Information weitergeleitet wird. In diesem Forschungsprojekt werden wir einen multidimensionalen Ansatz verfolgen und wir werden Verhaltensstudien mit elektrophysiologischen Ableitungen von Neuronen und optogenetischer Manipulation von neuronaler Aktivität kombinieren. Damit werden wir zeitliche Dynamiken in den Schaltkreisen identifizieren, die zur Entstehung, Aufrechterhaltung und Nachlassen von Ängstlichkeit beitragen.

Ängstlichkeit ist ein emotionaler Zustand, der durch die Erwartung einer möglichen Bedrohung hervorgerufen wird. Daher stellt die Ängstlichkeit ein wichtiges Signal dar, dass uns auf mögliche Gefahren aufmerksam macht. Ängstlichkeit ist daher ein Phänomen, dass in der Evolution aufgrund seiner Wichtigkeit stark erhalten geblieben ist. Wenn der Zustand der Ängstlichkeit allerdings Überhand greift, dann wird diese zu einer großen Bedrohung für unser Wohlbefinden. Ängstlichkeit wird im Gehirn in Zusammenarbeit von mehreren Regionen verarbeitet, insbesondere sind der Hippocampus, der präfrontale Cortex und die Amygdala sind beteiligt. Vor kurzem konnten wir neuronale Signale im ventralen Hippocampus identifizieren, die die Verarbeitung von Ängstlichkeit wiederspiegeln. Insbesondere konnten wir diese Signale im Zusammenhang mit ungesicherten, möglicherweise gefährlichen Orten messen. Im vorliegenden Forschungsprojekt haben wir untersucht, wie diese neuronalen Signale im Hippocampus beim ersten Kontakt mit einem unsicheren Ort entstehen und wie sich diese Signale entwickeln, wenn dieser Ort nicht mehr als gefährlich eingestuft wird. Dazu haben wir die Aktivität von Nervenzellen im Hippocampus gemessen. Wir konnten unsere Hypothese testen und bestätigen, dass die beobachteten Aktivitätsmuster bei der ersten Begegnung mit einer angsterzeugenden Situation plötzlich auftreten, aber rasch wieder abklingen, sobald ein Ort nicht mehr als gefährlich eingestuft wird. Außerdem konnten wir zeigen, dass die Aktivität einer bestimmten Gruppe von Nervenzellen, den sogenannten GABAergen Interneuronen stark das Verhalten beeinflussen und mitbestimmen ob die Ängstlichkeit schneller überwunden werden kann. Diese Nervenzellen zeigen ein anderes Aktivitätsmuster bei Individuen mit höherer Ängstlichkeit. Wir konnten zeigen, wie die Information über Ängstlichkeit im ventralen Hippocampus mit Hilfe dieser Neurone verarbeitet wird. In diesem Forschungsprojekt haben wir einen multidimensionalen Ansatz verfolgt und wir haben Verhaltensstudien mit elektrophysiologischen Ableitungen von Neuronen und neuronaler Aktivität kombiniert. Damit konnten wir zeitliche Dynamiken in den Schaltkreisen identifizieren, die zur Entstehung, Aufrechterhaltung und Nachlassen von Ängstlichkeit beitragen.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Gordon James Fishell, New York University Medical Center - Vereinigte Staaten von Amerika

Research Output

  • 29 Zitationen
  • 6 Publikationen
  • 1 Policies
  • 1 Methoden & Materialien
  • 4 Disseminationen
  • 3 Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 1 Weitere Förderungen
Publikationen
  • 2023
    Titel Firing patterns of ventral hippocampal neurons predict the exploration of anxiogenic locations
    DOI 10.7554/elife.83012
    Typ Journal Article
    Autor Malagon-Vina H
    Journal eLife
    Link Publikation
  • 2024
    Titel Firing patterns of ventral hippocampal neurons predict the exploration of anxiogenic locations.
    DOI 10.48350/181659
    Typ Journal Article
    Autor Ciocchi
    Link Publikation
  • 2024
    Titel Anxiety-related activity of ventral hippocampal interneurons.
    DOI 10.48350/174066
    Typ Journal Article
    Autor Forro
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Firing patterns of ventral hippocampal neurons predict the exploration of anxiogenic locations
    DOI 10.1101/2022.03.22.485343
    Typ Preprint
    Autor Malagon-Vina H
    Seiten 2022.03.22.485343
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Firing Patterns of Ventral Hippocampal Neurons Predict the Exploration of Anxiogenic Locations
    DOI 10.2139/ssrn.4086942
    Typ Preprint
    Autor Malagon-Vina H
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Anxiety-related activity of ventral hippocampal interneurons
    DOI 10.1016/j.pneurobio.2022.102368
    Typ Journal Article
    Autor Forro T
    Journal Progress in Neurobiology
    Seiten 102368
    Link Publikation
Policies
  • 2018
    Titel DISPA Meeting 2018 (EU Ratsvorsitz)
    Typ Participation in a guidance/advisory committee
Methoden & Materialien
  • 2023
    Titel Elevated Linear Maze
    Typ Physiological assessment or outcome measure
    Öffentlich zugänglich
Disseminationen
  • 2015
    Titel Lectures at "Brain Awareness Week" at the Center for Brain Research for (upper) secondary school pupils
    Typ A talk or presentation
  • 2019
    Titel 12.2.2019 IGEPHA Themenfrühstück: WISSENS-WERT - die Zukunft des Lernens, Apothekerhaus Wien: "Lernen und Datenverarbeitung im Gehirn"
    Typ A talk or presentation
  • 2017 Link
    Titel Lecture at "MINI MED" Vienna: "Gedächtnis, Lernen, Treffen von Entscheidungen"
    Typ A talk or presentation
    Link Link
  • 2018 Link
    Titel - 15.11.2018 DISPA Meeting 2018 (EU Ratsvorsitz), Austria Center Vienna "Learning and Decision-Making in the Cerebral Cortex"
    Typ A formal working group, expert panel or dialogue
    Link Link
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2017
    Titel 19.8.2017 conference lecture at the Kavli Salon - Systems Neuroscience II (neuronal circuits) in Budapest, Hungary "Diversity of pyramidal cells and interneurons?"
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2017
    Titel 28.6.2017 conference lecture at the Gordon Research conference Inhibition in the CNS at Les Diablarets, Switzerland: "Firing of identified types of interneurons in the intermediate CA1 during an olfactory association task"
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2017
    Titel 11.9.2017 conference lecture at the Gamma Oscillations Meeting at St. Edmund´s Hall, Oxford, UK: "Distinct gamma oscillators across the somatodendritc domains of hippocampal pyramidal cells"
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
Weitere Förderungen
  • 2021
    Titel Choice-predicting neurons in the prelimbic cortex
    Typ Research grant (including intramural programme)
    Förderbeginn 2021

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