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Spinoza über den Begriff der menschlichen Lebensform

Spinoza on the Concept of the Human Life Form

Ursula Renz (ORCID: 0000-0001-9066-0923)
  • Grant-DOI 10.55776/P29072
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.2016
  • Projektende 30.09.2021
  • Bewilligungssumme 431.718 €

Wissenschaftsdisziplinen

Philosophie, Ethik, Religion (100%)

Keywords

    Spinoza, Philosophical Anthropology, Life-Form, History of Early Modern Philosophy, Metaphysics of Form

Abstract Endbericht

Ausgehend der Philosophie von Baruch de Spinoza (1632-1677), befasst sich das Projekt mit der Frage, wie eine ontologisch liberale, nicht-essentialistische Konzeption der menschlichen Lebensform aussehen könnte. In der philosophischen Debatte kursieren derzeit zwei scheinbar völlig disparate Begriffe von menschlicher Lebensform. Inspiriert von der aristotelischen Naturphilosophie wurde der Begriff der Lebensform einerseits dazu ins Spiel gebracht, um sogenannte generische Aussagen über typische Eigenschaften der Mitglieder einer Spezies angemessen analysieren zu können. Bei solchen Aussagen, zu denen viele Aussagen über den Menschen im Singular gehören, geht es nicht darum, jene Eigenschaften zu ermitteln, die zwingend vorliegen müssen, damit wir von einem Menschen sprechen können, sondern darum, typische Aspekte des Mensch-Seins in den Blick zu nehmen. Die Aussage, dass Menschen zwei Zweibeiner sind, schließt nicht aus, dass auch jemand, dem ein Bein amputiert wurde, unter den Begriff des Menschen fällt. Als generische Aussage besagt sie nur, dass Menschen typischerweise zwei Beine haben. Andererseits steht diesem ursprünglich naturphilosophischen Gebrauch des Begriffs der Lebensform im Singular die durchaus alltägliche Redeweise von Lebensformen im Plural gegenüber; im Anschluss an diese Redeweise wurde von kürzlich von jüngeren Vertretern der Frankfurter Schule ein Begriff von Lebensform geprägt, der es möglich machen soll, ganze Lebensformen aus sozialphilosophischer und ethischer Perspektive zu kritisieren. Als Lebensformen werden dabei Muster von Verhaltensweisen und Orientierungen bezeichnet, welche von den Vertretern einer Gemeinschaft geteilt und von dieser gesamthaft getragen werden. Auch diese sozialphilosophische Verwendung des Begriffs der Lebensform orientiert sich wenn auch weniger offensichtlich an historischen Vorbildern, wobei v.a. eine bestimmte Lesart von Hegel Pate stand. In unserem Projekt möchten wir bewusst auf einen anderen historischen Ansatz, jenen Spinozas, zurückgreifen und diesen auf die Frage nach dem Ort und Stellenwert des Begriffs der menschlichen Lebensform hin untersuchen. Dadurch soll u.a. die Frage beantwortet werden, wie eine Konzeption der menschlichen Lebensform aussehen kann, die sowohl den natürlichen Lebensbedingungen als auch kulturellen Faktoren menschlichen Lebens ein konstitutives Gewicht zubilligt. Dazu sollen sowohl die metaphysischen, naturphilosophischen, als auch die praktischen sozialphilosophischen, politiktheoretischen und ethischen Dimensionen von Spinozas Denken mit Blick auf diese Frage analysiert und rekonstruiert werden. Dies soll zum einen eine Basis für eine ontologisch liberale Perspektive auf die Frage der menschlichen Lebensform stiften, zum anderen sollen gewisse notorisch schwierige Fragen der Spinoza-Forschung (etwa über die Rolle der Zeitlichkeit für die Konstitution menschlicher Erfahrung oder des Begriffs von Freiheit) systematisch angegangen werden.

Das Projekt 'Spinoza on the Concept of the Human Life-Form: Towards a Non-Essentialist and Ontologically Liberal Account' erörterte, inwiefern ein Interesse an der menschlichen Lebensform Spinozas Annahmen motiviert und durch seine Auffassungen darüber geprägt ist. Dadurch wurde auch die allgemeine philosophische Frage angegangen, ob die menschliche Lebensform vollständig durch metaphysische und physikalische Vorgaben bestimmt bzw. in welchem Ausmaß sie unabhängig von metaphysischen Wesensaussagen konzeptualisiert werden kann. Konkret drehte sich das Projekt um folgende Fragen: (1) Welche Rolle spielt die menschliche Perspektive in Spinozas Metaphysik und wie trägt diese Perspektive zur Idee der Realität bei? (2) Wie bestimmt Spinoza das Verhältnis zwischen (menschlichen) Individuen und (menschlicher) Spezies, zumal er das aristotelische Konzept substanzieller Formen ablehnt? Wie transformiert er die Idee spezifischer Formen? (3) Wie kann die Annahme, dass Menschen bestimmte, aus ihrer endlicher Existenz hervorgehende Bedürfnisse haben, herangezogen werden, um eine neue Rekonstruktion von Spinozas Ethik und politischer Theorie zu entwickeln, welche sie zu einer einheitlichen praktischen Philosophie vereint? In der Diskussion dieser Fragen wurde die Idee des Menschen und der menschlichen Lebensform nicht so sehr als ein Begriff, der in Spinozas Ansatz zu entdecken und daraus zu rekonstruieren ist, aufgefasst, sondern als ein motivationaler Hintergrund unterschiedlicher Facetten von Spinozas Philosophie verstanden. Zudem machte die Diskussion es erforderlich, die theoretische (metaphysische, epistemologische, naturphilosophische) und die praktische (politische, ethische) Seite von Spinozas Philosophie gemeinsam zu betrachten und als wesentlich verbunden aufzufassen. Das Projekt zeitigte drei zentrale Resultate: (1) Ein erster, aber entscheidender Schritt bestand in der Entwicklung einer eigenen sog. Standpunkt-Lesart von Spinozas Philosophie, der zufolge etliche grundlegende Begriffe an den menschlichen Standpunkt gebunden sind. Auf der Basis dieser Lesart wurden neue Analysen mehrerer Thesen und Ideen von Spinozas Erkenntnistheorie, Ethik und politischer Theorie entwickelt. (2) Die Diskussion von Spinozas Naturphilosophie im Kontext zeigte, dass Spinozas Ansatz - trotz der Zurückweisung aristotelischer Formen, die Spinoza mit anderen mechanistischen Ansätzen teilte, - die Annahme spezifischer Formen erlaubt. (3) Unter den Ergebnissen ist auch eine neue Sicht auf Spinozas Sprachkonzeption, welche diese durch die Linse seiner politischen Theorie rekonstruiert. Die grundlegenden Thesen dieser Rekonstruktion lauten, dass Spinoza Sprache als durch ihre performative, bzw. soziale oder politische Funktion bestimmt beschreibt und als konstitutiv für das Verständnis von Normativität begreift. Die Resultate dieses Projekts sind auf Englisch, Französisch und Deutsch verfasst und wurden bzw. werden in unterschiedlichen Zeitschriften, Sammelbänden und als Monografien publiziert.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Dominik Perler, Humboldt-Universität zu Berlin - Deutschland
  • Rahel Jaeggi, Humboldt-Universität zu Berlin - Deutschland
  • Martin Saar, Universität Leipzig - Deutschland
  • Sebastian Roedl, Universität Leipzig - Deutschland

Research Output

  • 5 Zitationen
  • 17 Publikationen
Publikationen
  • 2021
    Titel Spinoza on Human and Divine Knowledge
    DOI 10.1002/9781119538349.ch24
    Typ Book Chapter
    Autor Renz U
    Verlag Wiley
    Seiten 251-264
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Person oder Mensch?
    DOI 10.1515/dzph-2021-0040
    Typ Journal Article
    Autor Tropper S
    Journal Deutsche Zeitschrift für Philosophie
    Seiten 469-474
  • 2021
    Titel Life, Mechanization of
    DOI 10.1007/978-3-319-20791-9_139-1
    Typ Book Chapter
    Autor Hutchins B
    Verlag Springer Nature
    Seiten 1-8
  • 2020
    Titel Spinozism as a Radical Anti-Nihilism
    Typ Journal Article
    Autor Renz
    Journal IlCircolo
    Seiten 391-406
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Spinoza on Ethics and Understanding
    Typ Book
    Autor Campbell Michael
    Verlag Anthem Press
  • 2020
    Titel Personal Identity and Self-Interpretation, Natural Right and Natural Emotions
    Typ Book
    Autor Toth
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Spinoza's theory of intellect - an Averroistic theory?; In: Averroism between the 15th and 17th century
    Typ Book Chapter
    Seiten 281-308
  • 2022
    Titel A Metaphysics of Human Life. Towards a New Reading of Spinoza’s Philosophy
    DOI 10.21827/jss.1.1.38645
    Typ Journal Article
    Autor Renz U
    Journal Journal of Spinoza Studies
    Seiten 92-101
    Link Publikation
  • 2020
    Titel The Identity of Man – Winch Between Spinoza, Weil, and Wittgenstein
    DOI 10.1007/978-3-030-40742-1_9
    Typ Book Chapter
    Autor Tropper S
    Verlag Springer Nature
    Seiten 135-148
  • 2021
    Titel The Consciousness of Being Alive as a Source of Knowledge
    DOI 10.1093/oso/9780192843616.003.0002
    Typ Book Chapter
    Autor Renz U
    Verlag Oxford University Press (OUP)
    Seiten 19-36
    Link Publikation
  • 2021
    Titel When the Manner of Death Disagrees with the Status of Life
    DOI 10.1093/oso/9780192843616.003.0011
    Typ Book Chapter
    Autor Tropper S
    Verlag Oxford University Press (OUP)
    Seiten 211-226
  • 2021
    Titel ‘Everyone Knows What Life is’
    DOI 10.1093/oso/9780192843616.003.0014
    Typ Book Chapter
    Autor Hutchins B
    Verlag Oxford University Press (OUP)
    Seiten 263-276
  • 2021
    Titel Die Entstehung von Spinozas Urteilstheorie und ihre Implikationen für seine politische Philosophie
    DOI 10.1515/dzph-2021-0053
    Typ Journal Article
    Autor Toth O
    Journal Deutsche Zeitschrift für Philosophie
    Seiten 633-645
    Link Publikation
  • 2019
    Titel Kommt alle Macht von Gott? Zum Stellenwert staatlicher Gewalt in Suárez’ Rechtsphilosophie
    DOI 10.14220/9783737010948.115
    Typ Book Chapter
    Autor Waldner P
    Verlag Brill Deutschland
    Seiten 115-128
  • 2018
    Titel The Explainability of Experience: Realism and Subjectivity in Spinoza's Theory of the Human Mind
    Typ Book
    Autor Renz
    Verlag Oxford University Press Inc
  • 2018
    Titel Y a-t-il une forme de vie humaine chez Spinoza ?
    DOI 10.4000/asterion.3255
    Typ Journal Article
    Autor Renz U
    Journal Astérion. Philosophie, histoire des idées, pensée politique
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Le bien de l’homme chez Spinoza : vers un existentialisme positif
    DOI 10.4000/asterion.5322
    Typ Journal Article
    Autor Renz U
    Journal Astérion
    Link Publikation

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