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Resonatorkühlung von dielektrischen Nanopartikeln

Cavity Cooling of Dielectric Nanoparticles

Markus Arndt (ORCID: 0000-0002-9487-4985)
  • Grant-DOI 10.55776/P27297
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.11.2014
  • Projektende 31.10.2018
  • Bewilligungssumme 325.154 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Nanotechnologie (25%); Physik, Astronomie (75%)

Keywords

    Cavity Cooling, Nanoparticle Beam Methods, Microfabrication of optical elements

Abstract Endbericht

CAVICOOL zielt auf die Entwicklung neuer optischer Kühltechniken für größen- und formselektierte dielektrische Nanoteilchen im Ultrahochvakuum. Diese Studien legen den Grundstein für zukünftige Quanteninterferenzexperimente bei ultrahohen Massen, im Bereich 107-1010 amu. CAVICOOL baut auf den erfolgreichen Vorarbeiten der Gruppe Quantennanophysik an der Universität Wien auf, wo kürzlich erstmals das Resonatorkühlen an rund 300 nm großen Nanoteilchen mit einer Masse um 1010 amu demonstriert werden konnte [1, 2]. Das Projekt ist komplementär zu anderen internationalen Bemühungen in diesem Gebiet aufgestellt und zielt auf die Umsetzung der nächsten großen Schritte: CAVICOOL wird sich mit laserinduzierten Methoden beschäftigen, die es erlauben sollen größen- und formselektierte Nanoteilchen langsam und isoliert ins Ultrahochvakuum zu transferieren. Insbesondere die laserinduzierte akustische Desorption und laserinduzierter thermomechanischer Stress sollen es ermöglichen, 30-300 nm große Nanoteilchen von Oberflächen abzulösen. CAVICOOL wird erstmals bimodales Kühlen in einer Cavity implementieren. Dies soll die Kühlung von 1010 amu Teilchen ermöglichen evtl. bis hinunter zu Millikelvin. CAVICOOL wird Mikroresonatoren in reinem Silizium realisieren. Die erwartete Spiegelqualität und Finesse soll es ermöglichen, Strahltaillen bis hinunter zu 5 m zu erreichen mit Spiegelabständen jenseits von 500 m. Derart kleine Brennpunkte sind insbesondere für die Manipulation von Teilchen im Durchmesserbereich 30-50 nm wichtig. CAVICOOL wird zur weiteren Bremsung schnelle optische Rückkopplungsmethoden verwenden, um so die Aufenthaltszeiten der Teilchen im kühlenden Resonatorfeld zu verlängern. In dieser Kombination soll es dann möglich sein, Temperaturen im Bereich von Millikelvin auch für Teilchen um 107 amu Masse zu erzielen. All dies sind wichtige Grundvoraussetzungen für zukünftige Experimente zur Nahfeldbeugung und Quanteninterferenz mit Teilchen im Bereich von 107 amu.

Ziel des FWF Einzelprojektes CAVICOOL war es, im Hinblick sowohl auf zukünftige Experimente mit massiven Quantensystemen als auch für hochempfindliche Beschleunigungs- und Drehmomentsensoren, neue Methoden zur Kühlung dielektrischer Nanoteilchen zu entwickeln. Ausgangspunkt dieser Studie waren die experimentellen Erfolge unserer Forschungsgruppe, in denen wir zeigen konnten, dass man Nanoteilchen mit 10 Milliarden Protonmassen mittels Laserlicht in optischen Resonatoren hoher Güte kühlen kann:Dabei nutzt man, dass selbst ein transparentes Teilchen durch seinen Brechungsindex die optischen Eigenschaften eines Resonators verändert und das Lichtfeld in dieser Cavity wiederum eine Kraft auf das Teilchen ausübt. So moduliert die Bewegung eines Silizium-Nanoteilchens im Resonator das Lichtfeld immer derart, dass es stets gegen einen höheren Lichtberg anläuft als es wieder herabrollen kann. Dadurch verliert es Bewegungsenergie. Cavity-Cooling von Nanoteilchen ähnelt so ein wenig der Geschichte des mythischen Helden Sisyphus. Zur Realisierung neuartiger Quanteninterferenzexperimente möchte man insbesondere Teilchen kühlen, die 1000x kleiner sind als diejenigen für die dieser Cavity-Effekt schon nachgewiesen wurde. Eine besondere Herausforderung dabei ist die Tatsache, dass diese Kühlmethode sehr viel schwieriger wird, wenn kleinere Teilchen verwendet werden. Um die benötigte Licht-Materie-Kopplung dennoch sicherzustellen, haben wir erstmals integrierte mikrofabrizierte Siliziumresonatoren mit einem winzigen Modenvolumen erzeugt. Diese Mikroresonatoren haben außergewöhnliche Güte, mechanische Stabilität und einen offenen Zugang für die Nanoteilchen. Die optische Qualität und Finesse der Spiegel reicht nun aus um in einem nächsten Schritt, Teilchen mit winzigen Massen um 107 amu (10-20 kg) zu kühlen. Darüber hinaus wurden neue Quellen entwickelt, die es ermöglichen mit Laserlicht Freiform - Nanoteilchen hier: sehr elongierte Silizium-Nanostäbchen ins Vakuum zu katapultieren. Dadurch wurden erstmals Experimente möglich, in denen wir die Wirkung des Lichts auf die Rotationsbewegung der Teilchen beobachten konnten, was neue Experimente in der Rotations-Quanten-Optomechanik eröffnet.

Forschungsstätte(n)
  • Technische Universität Wien - 25%
  • Universität Wien - 75%
Nationale Projektbeteiligte
  • Michael Trupke, Technische Universität Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in

Research Output

  • 613 Zitationen
  • 10 Publikationen
Publikationen
  • 2016
    Titel Cooling and manipulation of nanoparticles in high vacuum
    DOI 10.1117/12.2238753
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Millen J
  • 2019
    Titel Silicon microcavity arrays with open access and a finesse of half a million
    DOI 10.1038/s41377-019-0145-y
    Typ Journal Article
    Autor Wachter G
    Journal Light: Science & Applications
    Seiten 37
    Link Publikation
  • 2021
    Titel High finesse microcavities in the optical telecom O-band
    DOI 10.1063/5.0066620
    Typ Journal Article
    Autor Fait J
    Journal Applied Physics Letters
    Seiten 221112
    Link Publikation
  • 2017
    Titel Full rotational control of levitated silicon nanorods
    DOI 10.1364/optica.4.000356
    Typ Journal Article
    Autor Kuhn S
    Journal Optica
    Seiten 356
    Link Publikation
  • 2017
    Titel Optically driven ultra-stable nanomechanical rotor
    DOI 10.1038/s41467-017-01902-9
    Typ Journal Article
    Autor Kuhn S
    Journal Nature Communications
    Seiten 1670
    Link Publikation
  • 2017
    Titel Nanoparticle detection in an open-access silicon microcavity
    DOI 10.1063/1.5008492
    Typ Journal Article
    Autor Kuhn S
    Journal Applied Physics Letters
    Seiten 253107
    Link Publikation
  • 2016
    Titel Rotranslational cavity cooling of dielectric rods and disks
    DOI 10.1103/physreva.94.033818
    Typ Journal Article
    Autor Stickler B
    Journal Physical Review A
    Seiten 033818
    Link Publikation
  • 2015
    Titel Cavity-Assisted Manipulation of Freely Rotating Silicon Nanorods in High Vacuum
    DOI 10.1021/acs.nanolett.5b02302
    Typ Journal Article
    Autor Kuhn S
    Journal Nano Letters
    Seiten 5604-5608
    Link Publikation
  • 2018
    Titel Levitated Nanoparticles for Microscopic Thermodynamics—A Review
    DOI 10.3390/e20050326
    Typ Journal Article
    Autor Gieseler J
    Journal Entropy
    Seiten 326
    Link Publikation
  • 2018
    Titel Probing macroscopic quantum superpositions with nanorotors
    DOI 10.1088/1367-2630/aaece4
    Typ Journal Article
    Autor Stickler B
    Journal New Journal of Physics
    Seiten 122001
    Link Publikation

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