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Neue Konzepte zur Diagnose und Behandlung von Kuhmilchallergie

New forms of diagnosis and treatment of cow´s milk allergy

Heidrun Hochwallner (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P25921
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.07.2013
  • Projektende 31.05.2015
  • Bewilligungssumme 296.226 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Klinische Medizin (60%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (40%)

Keywords

    Cow´s milk allergy, Recombinant Allergens, Diagnosis, Epitope mapping, Treatment

Abstract Endbericht

Kuhmilch ist eine der wichtigsten Nahrungsmittelkomponenten, sie wird schon in frühester Kindheit verabreicht und zählt zu den häufigsten Auslösern von Lebensmittelallergien bei Kindern, die jünger als 5 Jahre alt sind. Ungefähr 2 bis 3 % aller Säuglinge und Kleinkinder leiden in Industrieländern an Kuhmilchallergie. Diese Erkrankung bedeutet eine große Belastung für die Betroffenen und ihre Familien, weil eine unbeabsichtigte Einnahme zu schweren systemischen Reaktionen führen kann und im schlimmsten Fall zum Tod. Innerhalb dieses Projekts sollen die molekularen und immunologischen Eigenschaften der Kuhmilchallergene genauer charakterisiert werden, ihre allergieauslösende Wirkung, ihre klinische Relevanz und ihre IgE- und T-Zell- Epitope definiert werden. Rekombinante Kuhmilchallergene und Epitope werden für die Entwicklung von diagnostischen Tests basierend auf Chiptechnologie eingesetzt, um Antikörper-Antworten (IgE, IgG, IgA, IgM) bei Kuhmilchallergikern mit unterschiedlichen Erscheinungsbildern der Krankheit zu bestimmen. Das durch die Charakterisierung der IgE- und T-Zell-Epitope gewonnene Wissen wird dann dafür verwendet, um neue sichere und wirksame Formen der spezifischen Immuntherapie für Kuhmilchallergie zu entwickeln.

Kuhmilch ist eine der wichtigsten Nahrungsmittelkomponenten, sie wird schon in frühester Kindheit verabreicht und zählt zu den häufigsten Auslösern von Lebensmittelallergien bei Kindern, die jünger als 5 Jahre alt sind. Ungefähr 2 bis 3 % aller Säuglinge und Kleinkinder leiden in Industrieländern an Kuhmilchallergie. Diese Erkrankung bedeutet eine große Belastung für die Betroffenen und ihre Familien, weil eine unbeabsichtigte Einnahme zu schweren systemischen Reaktionen führen kann und im schlimmsten Fall zum Tod. Das Projekt war der molekularen und immunologischen Charakterisierung von Kuhmilch- Allergenen hinsichtlich ihrer allergenen Aktivität und klinischen Relevanz und der Bestimmung der IgE- und T Zell- Epitope gewidmet. Rekombinante Kuhmilch-Allergene wurden in E. coli exprimiert, mittels biochemischer Methoden gereinigt und auf Mikroarrays gespottet. Mit diesem Tool ist es nun möglich, Patienten effizienter zu testen und einzelne Antikörperprofile zu etablieren. In Zusammenarbeit mit schwedischen Forschern wurde eine schwedische Geburtskohorte im Detail untersucht. Die IgG-Antikörperprofile gegen die rekombinanten und natürlichen Milch-Allergene und gegen mehr als 100 andere Lebensmittel-, respiratorische und Insektenproteine wurden bei Schwangeren gemessen. Durch Messung der proteinspezifischen IgG-Spiegel in Humanmilch, Nabelschnurblut und im Blut der Neugeborenen war es möglich, den Transfer von IgG von der Mutter auf ihr Kind zu verfolgen. Darüber hinaus konnten wir die Etablierung einer IgG-Immunantwort bei Kindern beobachten. In einem weiteren Teil meines Projekts ging es um die Charakterisierung von hydrolysierten Babynahrungmitteln, die zur Vermeidung von allergischen Reaktionen in Milch-allergischen Kindern und zur Vermeidung von Allergieentwicklung in Säuglingen mit hohem Risiko verabreicht werden. Mit Hilfe biochemischer Techniken und hochspezifischer Antikörper die gegen verschiedenen Kuhmilch-Allergene gerichtet sind, wurde eine Analyse von acht Kuhmilch-Formeln (KM), eine nicht-hydrolysierte, zwei teilweise hydrolysierte, vier weitgehend hydrolysierte und eine Aminosäureformel, durchgeführt. Die untersuchten KM- Formeln zeigten eine große Variabilität in Bezug auf die Anwesenheit von immunogenen Kuhmilch-Proteinen, die IgE-Reaktivität, die allergene Aktivität und die Induktion von pro- inflammatorischen Zytokinen. Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass bestimmte KM- Formeln ohne allergene und wenig proinflammatorischen Eigenschaften identifiziert werden können.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Bodo Niggemann, Humboldt-Universität zu Berlin - Deutschland
  • Adriano Mari, Istituto Dermopatico dell´Immacolata - Italien
  • Johan Alm, Karolinska Institute - Schweden
  • Annika Scheynius, Karolinska Institute and Hospital - Schweden
  • Santiago Quirce, University Hospital Madrid - La Paz - Spanien
  • Nikolaos G. Papadopoulos, University of Manchester - Vereinigtes Königreich

Research Output

  • 807 Zitationen
  • 9 Publikationen
Publikationen
  • 2015
    Titel Food Allergies: The Basics
    DOI 10.1053/j.gastro.2015.02.006
    Typ Journal Article
    Autor Valenta R
    Journal Gastroenterology
    Link Publikation
  • 2019
    Titel Maternal allergen-specific IgG might protect the child against allergic sensitization
    DOI 10.1016/j.jaci.2018.11.051
    Typ Journal Article
    Autor Lupinek C
    Journal Journal of Allergy and Clinical Immunology
    Seiten 536-548
    Link Publikation
  • 2014
    Titel Development of a surface display ELISA to detect anti-IgG antibodies against bovine aS1-casein in human sera
    DOI 10.1016/j.jpba.2014.03.032
    Typ Journal Article
    Autor Saenger T
    Journal Journal of Pharmaceutical and Biomedical Analysis
    Seiten 144-150
    Link Publikation
  • 2014
    Titel Transmission of allergen-specific IgG and IgE from maternal blood into breast milk visualized with microarray technology
    DOI 10.1016/j.jaci.2014.08.041
    Typ Journal Article
    Autor Hochwallner H
    Journal Journal of Allergy and Clinical Immunology
    Seiten 1213-1215
    Link Publikation
  • 2013
    Titel Cow’s milk allergy: From allergens to new forms of diagnosis, therapy and prevention
    DOI 10.1016/j.ymeth.2013.08.005
    Typ Journal Article
    Autor Hochwallner H
    Journal Methods
    Seiten 22-33
    Link Publikation
  • 2014
    Titel Ready for a Milk Shake?
    DOI 10.1159/000365215
    Typ Journal Article
    Autor Hochwallner H
    Journal International Archives of Allergy and Immunology
    Seiten 167-168
    Link Publikation
  • 2016
    Titel Infant milk formulas differ regarding their allergenic activity and induction of T-cell and cytokine responses
    DOI 10.1111/all.12992
    Typ Journal Article
    Autor Hochwallner H
    Journal Allergy
    Seiten 416-424
    Link Publikation
  • 2015
    Titel Allergenic activity and ability to induce T cell and cytokine responses of different infant milk formulas
    DOI 10.1186/1939-4551-8-s1-a253
    Typ Journal Article
    Autor Hochwallner H
    Journal World Allergy Organization Journal
    Link Publikation
  • 2013
    Titel Advances in allergen-microarray technology for diagnosis and monitoring of allergy: The MeDALL allergen-chip
    DOI 10.1016/j.ymeth.2013.10.008
    Typ Journal Article
    Autor Lupinek C
    Journal Methods
    Seiten 106-119
    Link Publikation

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