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Automatische Komplexitätsanalyse mittels Transformationen

Automated Complexity Analysis via Transformations

Georg Moser (ORCID: 0000-0001-9240-6128)
  • Grant-DOI 10.55776/P25781
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.2013
  • Projektende 30.09.2016
  • Bewilligungssumme 444.336 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Informatik (70%); Mathematik (30%)

Keywords

    Computer Science, Program Analysis, Runtime Complexity, Term Rewriting, Logic, Symbolic Computation

Abstract Endbericht

Dieses Projekt behandelt die Komplexitätsanalyse von Programmen. Dies ist ein überaus wichtiges Thema, da die Komplexiät einen Programmes gewissermaßen seine Nützlichkeit bestimmt. Wir sind hier an einer automatischen Analyse interessiert, die wie eine "Knopfdruck"-Technik funktioniert: Wir drücken einen Knopf und das Tool gibt uns detailiert Auskunft über die Komplexität des Eingabeprogramms. Darüberhinaus sind wir an einer statisches Analyse interessiert und trachten danach existierende Programmiersprachen behandeln zu können, nicht nur künstliche Sprachkonstrukte. In den letzten Jahren hat es vielfältige Zugänge zur automatischen Analyse von Programmkomplexität gegeben, etwa im Bereich von eingebetteten Systemen, oder in Korrektheitsbeweisen von Programmbibliotheken. Der erste Anwendungsbereich kann motiviert werden, wenn man sich ein kleines Programm vorstellt, dass auf einem Smartphone effizient funktionieren soll. Jede unnötige Resourcenverschwendung muss vermieden beziehungsweise entdeckt werden, bevor das Programm weltweit verbreitet wird. In diesem Projekt werden wir das folgende Ziel verfolgen: "Erweiterung des derzeitigen Wissensstandes zur Analyse von Programmen. Dazu werden wir automatische Laufzeitkomplexitätsanalysen betrachten, die mittels Transformationen funktionieren." Das heißt wir werden keinen direkten Zugang versuchen, sonderen mit Hilfe von Programmtransformationen vorgehen: Zuerst übersetzen wir das Eingabeprogramm in ein Termersetzungssystem und dann verwenden wir die im Rahmen des Projekes entwickelten Methoden zur (automatischen) Komplexitäts-analyse von Termersetzungsssystemen. In dieser Weise können wir den einfachen und eleganten Zugang von Termersetzungssystemen verwenden. Wir betrachten die Analogie zur SAT Technologie. Im Prinzip ist die Frage, ob eine propositionale Formel erfüllbar ist, nur von theoretischem Interesse. Nach bahnbrechenden Ergebnissen zu dieser Frage ist der derzeitige Stand der Forschung aber, dass SAT Technologie eine sehr mächtiges Arsenal für Techniken des Suchens liefert. Kaum eine ad-hoc problemspezifische Lösung liefert bessere Ergebnisse als die Verwendung von existierenden SAT Werkzeugen. Es ist unsere Vision, dass Termersetzung eine ähnliche Schlüsseltechnologie im Rahmen der Programmanalyse werden kann. Wir erwarten dass die Forschung in diesem Projekt den Stand der Forschung zur Komplexitätsanalyse von Programmen erweitern wird. Das Projekt wird den Erkenntnisstand zu automatischen Transformationmethoden deutlich verbessern, sowie neue Erkenntnisse im Bereich der Komplexitätsanalyse von Termersetzungssystemen hervorbringen. Darüberhinaus wird das Projekt im Besonderen Einfluß auf die Forschung im Bereich der amortisierten Kostenanalyse, der statischen Programmanalyse nehmen, sowie im Allgemeinen die Gebiete der impliziten Komplexitätstheorie, sowie der Beweistheorie positiv beeinflußen. Zusammmenfassend kann man sagen, dass uns dieses Projekt einen Schritt näher an eine "Knopfdruck"-Technik heranführt, die die Komplexitätsanalyse von realististen und sehr großen Programmen erlaubt.

Das ACAT Projekt beschäftigte sich mit der Verifikation von Software. Genauer wurden neue und hervorragend funktionierende Methode entwickelt, um automatisch feststellen zu können, ob ein untersuchter Softwarebaustein oder ein Computerprogramm innerhalb einer bestimmten Resourcenschranke ausgeführt werden kann. Dies ist ein überaus wichtiges Thema für die Informationstechnologie, da der Resourcenverbrauch eines Computerprogrammes gewissermaßen seine Nützlichkeit bestimmt. Wir sind hier an einer automatischen Analyse interessiert, die wie eine Knopfdruck- Technik funktioniert: Wir drücken einen Knopf und das Tool gibt uns detailliert Auskunft über den Resourcenverbrauch des Eingabeprogrammes. Darüberhinaus sind wir an einer statisches Analyse interessiert, das heißt an einer Analyse die bereits während der Entwicklungsphase der Software verwendet werden kann. Diese Analyse erweitert bestehende Methoden des Profilings von Programmen. Außerdem haben wir uns mit echten Programmen existierenden Programmiersprachen beschäftigt, um zukünftige praktische Anwendungen vorzubereiten.HauptresultateIm Rahmen des Projektes haben wir Methoden entwickelt, die es uns erlauben Computerprogramme, die in verschiedensten Anwendungsgebieten eingesetzt werden mit einer uniformen statischen Methode auf ihren Zeitaufwand und Speicherbedarf hin zu untersuchen. Dies gilt sowohl für sogenannte imperative Programme, deren Aufbau einer eindeutigen Befehlstruktur folgen, wie für deklarative Programme, die abstrakter formuliert sind und deshalb oftmals kürzer gehalten werden können. Die Hauptzahl der derzeit existierenden Software ist im imperativen Stil verfasst, allerdings existiert seit einigen Jahren ein starker Trend Richtung deklarativer Programmierung. Unsere Methoden und im Besonderen das da- rauf aufbauende Analysewerkzeug TCT sind einzigartig in ihrer universellen Anwendbarkeit. Diese Universalität zeigt sich auch deutlich in internationalen Wettbewerben, bei denen TCT immer als eines der allgemeinsten Analysewerkzeuge überzeugt. Im Rahmen der ersten FLoC Olympic Games, abgehalten im Rahmen des Vienna Summer of Logic 2014, hat TCT eine prestigeträchtig Kurt Gödel Medaille gewonnen.Methodologie Unser Ansatz zur Programmanalyse verwendet Programmtransformationen. Zuerst abstrahieren wir das Eingabeprogramm zu einem formal leicht zu beschreibenden Regelsystem (einem Termersetzungssystem), um anschließend bestehende Analysemethoden für Termersetzungssysteme verwenden zu können. Durch diese Methode können wir den einfachen und eleganten Zugang von Termersetzungssystemen verwenden. Darüberhinaus begründet dieser Zugang die universelle Anwendbarkeit von TCT.Fakten Das ACAT Projekt war ein Einzelforschungprojekt der Grundlagenforschung im Bereich der theoretischen Informatik und der Logik. Es wurde von Georg Moser koordiniert.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Innsbruck - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Johannes Waldmann, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur - Deutschland
  • Tobias Nipkow, Technische Universität München - Deutschland
  • Jean-Yves Marion, INRIA Lorraine - Frankreich
  • Guillaume Bonfante, Université de Lorraine - Frankreich
  • Elvira Albert, Universidad Complutense de Madrid - Spanien
  • Aaron Stump, University of Iowa - Vereinigte Staaten von Amerika

Research Output

  • 138 Zitationen
  • 28 Publikationen
Publikationen
  • 2019
    Titel Parametrized bar recursion: a unifying framework for realizability interpretations of classical dependent choice
    DOI 10.1093/logcom/exv056
    Typ Journal Article
    Autor Powell T
    Journal Journal of Logic and Computation
    Seiten 519-554
  • 2016
    Titel The complexity of interaction
    DOI 10.1145/2837614.2837646
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Gimenez S
    Seiten 243-255
    Link Publikation
  • 2016
    Titel Interaction automata and the ia2d interpreter.
    Typ Journal Article
    Autor Gimenez S
    Journal Proceedings of the 1st FSCD
  • 2016
    Titel The complexity of interaction
    DOI 10.1145/2914770.2837646
    Typ Journal Article
    Autor Gimenez S
    Journal ACM SIGPLAN Notices
    Seiten 243-255
    Link Publikation
  • 2016
    Titel Kruskal's Tree Theorem for Acyclic Term Graphs
    DOI 10.4204/eptcs.225.5
    Typ Journal Article
    Autor Moser G
    Journal Electronic Proceedings in Theoretical Computer Science
    Seiten 25-34
    Link Publikation
  • 2015
    Titel The Complexity of Interaction (Long Version)
    DOI 10.48550/arxiv.1511.01838
    Typ Preprint
    Autor Gimenez S
  • 2015
    Titel Analysing the Complexity of Functional Programs: Higher-Order Meets First-Order (Long Version)
    DOI 10.48550/arxiv.1506.05043
    Typ Preprint
    Autor Avanzini M
  • 2015
    Titel On the Computational Content of Termination Proofs
    DOI 10.1007/978-3-319-20028-6_28
    Typ Book Chapter
    Autor Moser G
    Verlag Springer Nature
    Seiten 276-285
  • 2015
    Titel Leftmost outermost revisited.
    Typ Journal Article
    Autor Hirokawa N
    Journal Proceedings of the 26th RTA
  • 2017
    Titel Bar recursion over finite partial functions
    DOI 10.1016/j.apal.2016.11.003
    Typ Journal Article
    Autor Oliva P
    Journal Annals of Pure and Applied Logic
    Seiten 887-921
    Link Publikation
  • 2017
    Titel A proof theoretic study of abstract termination principles
    DOI 10.48550/arxiv.1706.03577
    Typ Preprint
    Autor Powell T
  • 2016
    Titel The complexity of interaction.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Gimenez S
    Konferenz Proceedings of the 7th DICE
  • 2016
    Titel Kruskal's Tree Theorem for Acyclic Term Graphs
    DOI 10.48550/arxiv.1609.03642
    Typ Preprint
    Autor Moser G
  • 2016
    Titel Complexity of Acyclic Term Graph Rewriting
    DOI 10.4230/lipics.fscd.2016.10
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Avanzini M
    Konferenz LIPIcs, Volume 52, FSCD 2016
    Seiten 10:1 - 10:18
    Link Publikation
  • 2016
    Titel Gödel's functional interpretation and the concept of learning
    DOI 10.1145/2933575.2933605
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Powell T
    Seiten 136-145
  • 2020
    Titel Dependent choice as a termination principle
    DOI 10.1007/s00153-019-00706-6
    Typ Journal Article
    Autor Powell T
    Journal Archive for Mathematical Logic
    Seiten 503-516
  • 2019
    Titel A proof-theoretic study of abstract termination principles
    DOI 10.1093/logcom/exz026
    Typ Journal Article
    Autor Powell T
    Journal Journal of Logic and Computation
    Seiten 1345-1366
    Link Publikation
  • 2014
    Titel Amortised Resource Analysis and Typed Polynomial Interpretations
    DOI 10.1007/978-3-319-08918-8_19
    Typ Book Chapter
    Autor Hofmann M
    Verlag Springer Nature
    Seiten 272-286
  • 2016
    Titel TcT: Tyrolean Complexity Tool
    DOI 10.1007/978-3-662-49674-9_24
    Typ Book Chapter
    Autor Avanzini M
    Verlag Springer Nature
    Seiten 407-423
  • 2015
    Titel Analysing the complexity of functional programs: higher-order meets first-order
    DOI 10.1145/2858949.2784753
    Typ Journal Article
    Autor Avanzini M
    Journal ACM SIGPLAN Notices
  • 2015
    Titel Analysing the complexity of functional programs: higher-order meets first-order
    DOI 10.1145/2784731.2784753
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Avanzini M
    Seiten 152-164
    Link Publikation
  • 2015
    Titel Multivariate amortised resource analysis for term rewrite systems.
    Typ Journal Article
    Autor Hofmann M
    Journal Proceedings of the 13th TLCA
  • 2015
    Titel Higher-order complexity analysis: Harnessing first-order tools.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Avanzini M
    Konferenz Proceedings of 6th DICE, 2015
  • 2014
    Titel Amortised Resource Analysis and Typed Polynomial Interpretations (extended version)
    DOI 10.48550/arxiv.1402.1922
    Typ Preprint
    Autor Hofmann M
  • 2014
    Titel A complexity preserving transformation from Jinja Bytecode to rewrite systems.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Moser G
    Konferenz Proceedings of the 1st WPTE
  • 2018
    Titel From Jinja bytecode to term rewriting: A complexity reflecting transformation
    DOI 10.1016/j.ic.2018.05.007
    Typ Journal Article
    Autor Moser G
    Journal Information and Computation
    Seiten 116-143
  • 0
    DOI 10.1145/2784731
    Typ Other
  • 0
    Titel Parametrised bar recursion: A unifying framework for realizability interpretations of classical dependent choice.
    Typ Other
    Autor Powell T

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