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Funktionelle Bedeutung von PIAS1 und BIRC5 im Docetaxel resistenten Prostatakrebs

Functional significance of PIAS1 and BIRC5 in docetaxel resistant prostate cancer

Martin Puhr (ORCID: 0000-0002-3858-9653)
  • Grant-DOI 10.55776/P25639
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.08.2013
  • Projektende 28.02.2017
  • Bewilligungssumme 337.234 €

Wissenschaftsdisziplinen

Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (100%)

Keywords

    Prostate Cancer, PIAS1, Chemotherapy, BIRC5, Acquired Docetaxel Resistance

Abstract Endbericht

Prostatakrebs ist die häufigste Krebsart des Mannes mit einer Inzidenz von circa 240.890 Neuerkrankungen in den USA und 346000 in Europa. Mit geschätzten 11% stellt Prostatakrebs nach Lungenkrebs die häufigste tumorbedingte Todesursache dar. Bei Patienten mit einer fortgeschrittenen, nicht lokalen Krebserkrankung ist eine Heilung nicht mehr möglich. Für diese Patientengruppe wird versucht, die Androgensynthese und die Androgenrezeptoraktivierung zu unterbinden, um eine Verlangsamung des Tumorwachstums zu bewirken. Der Therapieerfolg ist allerdings zeitlich begrenzt. Nach circa 1 bis 2 Jahren entstehen therapieresistente Zellklone, die die Grundlage für neue Metastasen bilden. Ab diesem Zeitpunkt spricht man von einem kastrations-resistenten Prostatakarzinom. In diesem Stadium gibt es nur mehr die Möglichkeit einer palliativen Behandlung durch eine Verabreichung einer systemischen Chemotherapie. Docetaxel mit der Markenbezeichnung Taxotere hat sich in den letzten Jahren als Standardchemotherapeutikum für das kastrationsresistente Prostatakarzinom etabliert. Leider sprechen viele Patienten auf dieses Chemotherapeutikum nicht an, oder entwickeln eine Resistenz während der Behandlung. Bis heute ist nur wenig über die molekularen Mechanismen bekannt, die zu einer Docetaxel Resistenz führen. Um diese Schlüsselmechanismen zu identifizieren und zu erforschen hat Dr. Puhr bereits Docetaxel resistente Prostatakrebszellen etabliert und charakterisiert. In einem ersten Vergleich zwischen parentalen und Docetaxel resistenten Zellen konnte der Antragsteller eine signifikant erhöhte Expression der Proteine Protein inhibitor of activated STAT1 (PIAS1), und baculoviral IAP repeat containing 5 (BIRC5) in den resistenten Sub-Zelllinien feststellen. Dr. Puhr nimmt an, dass diese erhöhte Expression in direktem Zusammenhang mit einer verminderten Sensitivität gegenüber Docetaxel steht. Diese erhöhte Expression kann auch eine Konsequenz einer veränderten Expression spezifischer microRNAs sein. Eine veränderte Expression von microRNAs, wie zum Beispiel miR-34 wurde bereits mit der Entstehung von verschiedenen Tumorerkrankungen und mit einer Therapieresistenz beim Brust- und Prostatakrebs assoziiert. Diese microRNA hat auch potentielle Bindungsstellen an PIAS1 und BIRC5. Aufgrund dieser Ergebnisse stellt Dr. Puhr die Hypothese auf, dass eine erhöhte Expression von PIAS1 und BIRC5 für die Docetaxel-Resistenz im Prostatakarzinom und somit für das Scheitern der Chemotherapie mit Docetaxel mitverantwortlich ist. Das oberste Ziel dieser Studie ist es daher, die Ursachen und die funktionelle Bedeutung einer erhöhten PIAS1 und BIRC5 Expression in vitro und im Gewebe von Prostatakrebspatienten zu evaluieren. In weiterer Folge möchte Dr. Puhr durch gezielte Hemmung der PIAS1 und BIRC5 Proteinexpression in vitro und in vivo untersuchen, ob diese Proteine als zukünftige Targets für eine verbesserte Therapie des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms in Betracht gezogen werden können.

Prostatakrebs ist die häufigste Krebsart bei Männern und stellt nach Lungenkrebs die zweithäufigste tumorbedingte Todesursache in Europa dar. Zurzeit ist leider keine Heilung einer fortgeschrittenen Prostatakrebserkrankung möglich. Für die Behandlung dieser Prostatakrebspatienten wurden in den letzten Jahren neue Medikamente und Therapieoptionen entwickelt. Die Anwendung neuer Substanzen, wie Abirateron und Enzalutamid, zur verbesserten anti-Androgen Therapie, als auch das Chemotherapeutikum Docetaxel führten zu einer signifikanten Lebensverlängerung. Die Wirkung dieser Medikamente ist aber aufgrund einer in vielen Fällen angestammten oder entwickelten Therapieresistenz während der Behandlung, zeitlich sehr begrenzt. Diese Tatsache zeigt sehr deutlich, dass die Entwicklung von neuen Therapieansätzen sehr wichtig ist, um die bestehenden Standardtherapien zur Prostatakrebsbekämpfung zu verbessern. In diesem Zusammenhang war das oberste Ziel dieser Studie, die Ursachen und die funktionelle Bedeutung einer erhöhten PIAS1 und BIRC5 Proteinexpression in humanen Prostatakrebszelllinien und im Gewebe von Prostatakrebspatienten zu evaluieren. Darüber hinaus sollte mit Hilfe einer gezielten Hemmung von PIAS1 und BIRC5 untersucht werden, ob diese Proteine als zukünftige Zielproteine für eine verbesserte Therapie des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms in Betracht gezogen werden können. Screenings in Zelllinien und im Patientengewebe deckten eine erhöhte PIAS1 und BIRC5 im Prostatakarzinom auf. Im Zuge der Untersuchungen durchgeführte PIAS1 und BIRC5 knockdown Experimente, führten in diversen Prostatakrebszelllinien zu einem verminderten Tumorzellwachstum und einer erhöhten Tumorzellsterblichkeit. Die verbleibenden Tumorzellen wiesen eine verminderte Fähigkeit zur Migration, Invasion, und zur Bildung neure Kolonien auf. Speziell für PIAS1 konnte darüber hinaus auch gezeigt werden, dass PIAS1 mit der Androgenrezeptor Expression im Patientengewebe korreliert und eine erhöhte Expression ein Marker für ein frühes Wiederauftreten des Tumors ist. Außerdem konnte gezeigt werden, dass die PIAS1 Expression positiv durch den Androgenrezeptor beeinflusst wird. PIAS1 wiederum, stabilisiert den Androgenrezeptor. Dies führt zu einer erhöhten Androgenrezeptoraktivität. Die durchgeführten Kombinationsbehandlungen mit den Antiandrogenen Enzalutamid/Abirateron und PIAS1 knockdown zeigten eine verbesserte Wirkung gegenüber den Einzeltreatments. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die erzielten Ergebnisse für beide Proteine sehr vielversprechend sind und daher mit Folgestudien am Patienten und mit einer spezifischen PIAS1 Inhibitor Entwicklung begonnen werden sollte.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Innsbruck - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • R. William Watson, University College Dublin - Irland
  • Gabri Van Der Pluijm, Leiden University Medical Center - Niederlande
  • Ian G. Mills, University of Oxford - Vereinigtes Königreich

Research Output

  • 924 Zitationen
  • 11 Publikationen
Publikationen
  • 2016
    Titel Metabolic shift toward oxidative phosphorylation in docetaxel resistant prostate cancer cells
    DOI 10.18632/oncotarget.11301
    Typ Journal Article
    Autor Ippolito L
    Journal Oncotarget
    Seiten 61890-61904
    Link Publikation
  • 2015
    Titel ZEB1-associated drug resistance in cancer cells is reversed by the class I HDAC inhibitor mocetinostat
    DOI 10.15252/emmm.201404396
    Typ Journal Article
    Autor Meidhof S
    Journal EMBO Molecular Medicine
    Seiten 831-847
    Link Publikation
  • 2015
    Titel PIAS1 is a determinant of poor survival and acts as a positive feedback regulator of AR signaling through enhanced AR stabilization in prostate cancer
    DOI 10.1038/onc.2015.292
    Typ Journal Article
    Autor Puhr M
    Journal Oncogene
    Seiten 2322-2332
    Link Publikation
  • 2017
    Titel The role of epithelial–mesenchymal transition drivers ZEB1 and ZEB2 in mediating docetaxel-resistant prostate cancer
    DOI 10.1002/1878-0261.12030
    Typ Journal Article
    Autor Hanrahan K
    Journal Molecular Oncology
    Seiten 251-265
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Glucocorticoid treatment influences prostate cancer cell growth and the tumor microenvironment via altered glucocorticoid receptor signaling in prostate fibroblasts
    DOI 10.1038/s41388-023-02901-5
    Typ Journal Article
    Autor Eigentler A
    Journal Oncogene
    Seiten 235-247
    Link Publikation
  • 2014
    Titel EpCAM is overexpressed in local and metastatic prostate cancer, suppressed by chemotherapy and modulated by MET-associated miRNA-200c/205
    DOI 10.1038/bjc.2014.366
    Typ Journal Article
    Autor Massoner P
    Journal British Journal of Cancer
    Seiten 955-964
    Link Publikation
  • 2014
    Titel PIAS1 is a crucial factor for prostate cancer cell survival and a valid target in docetaxel resistant cells
    DOI 10.18632/oncotarget.2658
    Typ Journal Article
    Autor Puhr M
    Journal Oncotarget
    Seiten 12043-12056
    Link Publikation
  • 2015
    Titel miR-22 and miR-29a Are Members of the Androgen Receptor Cistrome Modulating LAMC1 and Mcl-1 in Prostate Cancer
    DOI 10.1210/me.2014-1358
    Typ Journal Article
    Autor Pasqualini L
    Journal Molecular Endocrinology
    Seiten 1037-1054
    Link Publikation
  • 2015
    Titel Glucocorticoid receptor antagonism reverts docetaxel resistance in human prostate cancer
    DOI 10.1530/erc-15-0343
    Typ Journal Article
    Autor Kroon J
    Journal Endocrine-Related Cancer
    Seiten 35-45
    Link Publikation
  • 2014
    Titel SOCS2 correlates with malignancy and exerts growth-promoting effects in prostate cancer
    DOI 10.1530/erc-13-0446
    Typ Journal Article
    Autor Hoefer J
    Journal Endocrine-Related Cancer
    Seiten 175-187
    Link Publikation
  • 2018
    Titel The Glucocorticoid Receptor Is a Key Player for Prostate Cancer Cell Survival and a Target for Improved Antiandrogen Therapy
    DOI 10.1158/1078-0432.ccr-17-0989
    Typ Journal Article
    Autor Puhr M
    Journal Clinical Cancer Research
    Seiten 927-938
    Link Publikation

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