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Erschließung und Analyse der Aschacher Mautregister (1718-1737)

The Toll Registers of Aschach (1718-1737): Database and Analysis

Peter Rauscher (ORCID: 0000-0001-8893-8703)
  • Grant-DOI 10.55776/P25201
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.02.2013
  • Projektende 30.06.2016
  • Bewilligungssumme 329.131 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (66%); Wirtschaftswissenschaften (34%)

Keywords

    Toll Register, Austrian History, Economic History, Central European History, History of Trade

Abstract Endbericht

Der Handel an der Donau als zentraler Verkehrsader des oberdeutschen Wirtschaftsraums in der Frühen Neuzeit ist bisher wenig erforscht. Den besten Zugang bieten Mautbücher, von denen die für den Zeitraum von 1627 bis 1775 überlieferten Aschacher Mautregister für die österreichischen Länder eine überragende Stellung einnehmen. In ihnen sind Informationen zu den gehandelten Waren und ihren Mengen sowie den beteiligten Personen (Kaufleute, Spediteure) und deren Herkunft enthalten. Damit können nicht nur der Warentransport auf der Donau als wichtigstem Handelsweg rekonstruiert, sondern auch Wirtschaftsbeziehungen, Konsumverhalten und Konjunkturen des süddeutsch-österreichischen Raums und seiner Außenverflechtung detailliert erforscht werden. Wegen der immensen Datenmenge, der damit verbundenen Dauer der Erschließungs-arbeiten und den Rahmenbedingungen der derzeitigen Wissenschaftsförderung muss das Projekt auf mehrere, in sich geschlossene Teilprojekte, die parallel bzw. zeitlich nacheinander durchgeführt werden, aufgeteilt werden. Im Zentrum einer ersten Projektphase steht der Zeitraum der Regierung Kaiser Karls VI., während dem bedeutende Weichenstellungen in Richtung Schaffung eines einheitlichen österreichisch-böhmischen Wirtschaftsraumes vollzogen wurden. Verfolgt wird erstens das Ziel, die Quellen vollständig zu digitalisieren und zweitens mit Hilfe einer online verfügbaren Datenbank zu erschließen und damit der geschichtswissenschaftlichen Forschung zugänglich zu machen. In begleitenden Publikationen sollen die Daten außerdem ausgewertet werden. Besonders die Fragen nach den hauptsächlich gehandelten Waren, den daran beteiligten Personen(gruppen) und nach den Folgen staatlicher Zollpolitik für überregionale Wirtschaftsbeziehungen stehen dabei im Vordergrund. Angestrebt wird darüber hinaus eine stärkere Vernetzung mit Forschergruppen, die wirtschafts- und insbesondere handelsgeschichtliche Quellen aus jenen europäischen Regionen bearbeiten, die den Herkunftsorten der an der Donau auftretenden Händler entsprechen. Durch die Einbindung des Oberösterreichischen Landesarchivs und des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung soll die Kontinuität des Projekts über die erste Phase hinaus gewährleistet werden.

Das Projekt Der Donauhandel erschließt seit 2013 die wichtigste Quelle zur Geschichte des frühneuzeitlichen Handels zwischen dem österreichischen Donauraum und seinen Nachbarregionen. Parallel dazu entstanden und entstehen grundlegende Studien zur lange vernachlässigten Wirtschaftsgeschichte der Barockzeit. Die frühmodernen Territorien Mitteleuropas kannten bis weit ins 18. Jahrhundert keine statistische Erfassung von Wirtschaftsdaten. Für die Geschichtswissenschaft stellen daher die Rekonstruktion von Warenströmen und Handelskonjunkturen, von Konsumgewohnheiten etwa die Integration von Kolonialwaren wie Schokolade, Kaffee oder Tee in den Speiseplan oder die Identifikation der Träger von Handel und Transport (Kaufleute und Schiffsführer) große Herausforderungen dar. Die beste Methode zur Erforschung des Güterverkehrs bieten sog. Mautregister (in Österreich auch Mautprotokolle). In solchen Rechnungsbüchern der zahlreichen Mautstellen in der Vormoderne nichts anderes als Zollstationen wurden die Frächter, die von ihnen transportierten Güter, deren Besitzer aber auch die beförderten Passagiere vermerkt. Als Verkehrsnetz für das Alpenvorland waren die Donau und ihre Nebenflüsse von besonderer Bedeutung. In den Jahrhunderten vor der technischen Revolution der Eisenbahn waren Landverbindungen überwiegend in schlechtem Zustand und besonders für den Transport von Massenwaren und schweren Gütern wenig geeignet. Wo es die naturräumlichen und politischen Bedingungen ermöglichten, kam daher der Binnenschifffahrt eine herausragende Rolle zu. Die sogenannten Protokolle der Maut zu Aschach in Oberösterreich, von denen sich für den Zeitraum von 1627 bis 1775 194 Quartals- und Jahresrechnungen (ein Jahrgang umfasst ca. 9001.300 Seiten) erhalten haben, sind die umfangreichste Serie von Mautregistern in Österreich. Mit den darin enthaltenen Informationen können der Warenaustausch zwischen den österreichischen Donauländern und den angrenzenden Regionen sowie deren Integration in den internationalen Güterverkehr rekonstruiert werden. In einer ersten Phase wurden die Aschacher Mautprotokolle von 1718 bis 1737 in einer Datenbank vollständig erfasst (ca. 48.000 Transporte mit mehr als 200.000 Ladungen, die rund 10.000 unterschiedlichen Personen aus 800 Orten zugerechnet werden können) und eine Testversion zur Online-Abfrage der Jahre 1728 und 1729 freigeschaltet sowie die Digitalisate der Jahrgänge 1716 bis 1740 publiziert. Ziel ist es, diese für Österreich einzigartige Quelle erstmals nach den darin verzeichneten Schiffsbewegungen, Personen, Waren und Orten durchsuch- und wissenschaftlich auswertbar zu machen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

Research Output

  • 19 Publikationen
Publikationen
  • 2016
    Titel Tirol und der Donauhandel um 1700
    Typ Other
    Autor Leiter Th K
    Link Publikation
  • 2016
    Titel Transalpiner Warenverkehr. Italienische Kaufleute im Donauhandel in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts
    Typ Journal Article
    Autor Dotter M
    Journal Histoire des Alpes/Storia delle Alpi/Geschichte der Alpen
    Seiten 123-143
  • 2015
    Titel Wiegen - Zählen - Registrieren. Handelsgeschichtliche Massenquellen und die Erforschung mitteleuropäischer Märkte (13.-18. Jahrhundert) (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas).
    Typ Book
    Autor Rauscher P
    editors Rauscher P, Serles A
    Verlag StudienVerlag
  • 2015
    Titel Fluch und Segen. Handelsgeschichtliche Massenquellen und die Erforschung mitteleuropäischer Märkte (13.-18. Jahrhundert).; In: Wiegen - Zählen - Registrieren. Handelsgeschichtliche Massenquellen und die Erforschung mitteleuropäischer Märkte (13.-18. Jahrhundert)
    Typ Book Chapter
    Autor Rauscher P
    Verlag StudienVerlag
    Seiten 19-42
  • 2015
    Titel Fluch und Segen. Handelsgeschichtliche Massenquellen und die Erforschung mitteleuropäischer Märkte (13.-18. Jahrhundert).
    Typ Book Chapter
    Autor Peter Rauscher-Andrea Serles (Eds.)
  • 2017
    Titel Nürnberger Händler und Nürnberger Waren: Reichsstädtische Wirtschaftsinteressen und der Donauhandel in der Frühen Neuzeit
    Typ Journal Article
    Autor Serles A
    Journal Jahrbuch für Regionalgeschichte
    Seiten 93-128
  • 2017
    Titel Italienische Kaufleute im Donauhandel in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts
    Typ Other
    Autor Dotter M
    Link Publikation
  • 2014
    Titel Der Donauhandel. Quellen zur österreichischen Wirtschaftsgeschichte des 17. und 18. Jahrhunderts.
    Typ Journal Article
    Autor Rauscher P
    Journal Frühneuzeit-Info
    Seiten 244-247
    Link Publikation
  • 2014
    Titel Der Donauhandel. Quellen zur österreichischen Wirtschaftsgeschichte des 17. und 18. Jahrhunderts.
    Typ Journal Article
    Autor Rauscher P
  • 2015
    Titel Märkte, Monopole, Manufakturen. Der Tabakhandel im österreichischen Donauraum um 1700.
    Typ Book Chapter
    Autor Annales Mercaturae. Jahrbuch Für Internationale Handelsgeschichte / Yearbook For The History Of International Trade And Commerce
  • 2015
    Titel Märkte, Monopole, Manufakturen. Der Tabakhandel im österreichischen Donauraum um 1700
    Typ Journal Article
    Autor Rauscher P
    Journal Annales Mercaturae
    Seiten 61-96
  • 2015
    Titel Die Aschacher Mautprotokolle als Quelle des Donauhandels (17./18. Jahrhundert).
    Typ Book Chapter
    Autor Peter Rauscher-Andrea Serles (Eds.)
  • 2015
    Titel Die Aschacher Mautprotokolle als Quelle des Donauhandels (17./18. Jahrhundert).; In: Wiegen - Zählen - Registrieren. Handelsgeschichtliche Massenquellen und die Erforschung mitteleuropäischer Märkte (13.-18. Jahrhundert)
    Typ Book Chapter
    Autor Rauscher P
  • 2015
    Titel Schifffahrt, Weintransport und Gastgewerbe. Die Aschacher Mautprotokolle als Quelle zur frühneuzeitlichen Transportgeschichte.
    Typ Journal Article
    Autor Rauscher P
    Journal Jahrbuch der Gesellschaft für Landeskunde und Denkmalpflege Oberösterreich
  • 2015
    Titel Schifffahrt, Weintransport und Gastgewerbe. Die Aschacher Mautprotokolle als Quelle zur frühneuzeitlichen Transportgeschichte.
    Typ Journal Article
    Autor Rauscher P
    Journal Jahrbuch der Gesellschaft für Landeskunde und Denkmalpflege Oberösterreich
    Seiten 405-421
  • 2015
    Titel Die Wiener Niederleger um 1700. Eine kaufmännische Elite zwischen Handel, Staatsfinanzen und Gewerbe.
    Typ Journal Article
    Autor Rauscher P
    Journal Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften
    Seiten 154-182
  • 2015
    Titel Die Wiener Niederleger um 1700. Eine kaufmännische Elite zwischen Handel, Staatsfinanzen und Gewerbe.
    Typ Journal Article
    Autor Rauscher P
    Journal Oliver KÜHSCHELM (ed.), Geld Markt Akteure / Money Market Actors
  • 2018
    Titel Wege des Handels - Orte des Konsums. Die nieder- und innerösterreichischen Jahrmärkte vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert; In: Europäische Messegeschichte 9.-19. Jahrhundert
    Typ Book Chapter
    Autor Rauscher P
    Verlag Böhlau Verlag
    Seiten 221-266
  • 0
    Titel Wiegen - Zählen - Registrieren. Handelsgeschichtliche Massenquellen und die Erforschung mitteleuropäischer Märkte (13.-18. Jahrhundert) (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas).
    Typ Other
    Autor Rauscher P

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