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Die "Alpen-Adria" Region 1945-1955

The "Alpen-Adria" region 1945-1955

Wolfgang Mueller (ORCID: 0000-0002-6674-0605)
  • Grant-DOI 10.55776/P25183
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2013
  • Projektende 31.12.2017
  • Bewilligungssumme 339.109 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (100%)

Keywords

    Austria, Italy, Yugoslavia, International relations, Cold War

Abstract Endbericht

In diesem Projekt soll die inter- und transnationale Geschichte einer europäischen Region analysiert werden, die von Grenzstreit und ethnischen Konflikten betroffen war. Das Projekt möchte zu einem besseren Verständnis der Entwicklungen in drei Ländern mit einer langen gemeinsamen Geschichte beitragen. Die "Alpen-Adria-Region" kann als jenes Gebiet umrissen werden, das die gemeinsamen Grenzgebiete Österreichs, Italiens und Jugoslawiens umfasste. All diese Landschaften waren bis 1918 Teil Österreich-Ungarns. Die Friedensschlüsse nach den zwei Weltkriegen sowie der Kalte Krieg formten die Landesgrenzen und Grenzräume der drei in dieser Studie involvierten Staaten. Die Sinnhaftigkeit einer Studie zur Geschichte dieser länderübergreifenden Region nach dem Zweiten Weltkrieg ergibt sich keinesfalls allein aus der gemeinsamen Geschichte im Habsburgerreich. Vielmehr geht es um die Art und Weise, wie sich das Gebiet nach 1945 entwickelte. Dieses Projekt soll aufzeigen, wie sehr verschiedene Konfliktpunkte in der Region miteinander verstrickt waren und wie stark diese Verstrickungen das Schicksal der drei Staaten beeinflusste. Die ganzheitliche Analyse wirtschaftlicher, politischer, sozialer und diplomatischer Aspekte, die bis heute nicht im Fokus der Forschungstätigkeit gestanden haben, bildet die methodische Grundlage des Projekts. Dabei sollen signifikante Erkenntnisgewinne für die wissenschaftliche Welt und für die Öffentlichkeit erzielt werden. Das wichtigste Tool der Studie ist eine Mehrebenenstruktur der Forschungsfragen, welche die internationale, nationale, regionale und lokale Ebene der Geschichte, Erinnerung, des Lebens und der Politik widerspiegelt. Dadurch soll ein kompletteres Bild der Entwicklungen im Untersuchungszeitraum erreicht werden. Das Projekt wird sich nicht auf regionale Aspekte beschränken, sondern auch inter- und multinationale Perspektiven mit einbeziehen, um ein tieferes Verständnis für die Konflikte während der Analyseperiode zu erzielen. Die Zusammenhänge zwischen Entscheidungen, die in einem Teil des Gebietes gefällt wurden, und ihren Folgen für andere Teile des zu untersuchenden Raumes stehen im Mittelpunkt des Vorhabens. Die Verbindung zwischen politischen Entscheidungen auf nationaler Ebene, ihren Auswirkungen auf regionaler Basis sowie der Wirkung regionaler Konflikte auf die nationale Politik wird neue Deutungsweisen für Strategien in der Region erlauben. Darüber hinaus wird die Politik der Großmächte in West und Ost für das Schicksal der Region berücksichtigt. Den chronologischen Rahmen der Studie bilden die Jahre 1945 bis 1955, wobei als Eckdaten das Ende des Zweiten Weltkrieges einerseits und das Londoner Memorandum für Triest 1954 bzw. die Unterzeichnung des Österreichischen Staatsvertrags im Jahr 1955 andererseits abgesteckt werden.

Das Projekt Die Alpen-Adria-Region 1945-1955 hat die Geschichte einer multinationalen europäischen Region in der ersten Phase des Kalten Krieges analysiert. Diese Geschichte zeugt von politischen und ethnischen Konflikten zwischen drei Ländern mit einer langen gemeinsamen Geschichte. Die Alpen-Adria-Region kann als jenes Gebiet umrissen werden, das nach 1945 die gemeinsamen Grenzgebiete Österreichs, Italiens und Jugoslawiens umfasste. All diese Landschaften waren bis 1918 Teil Österreich-Ungarns. Die Friedensschlüsse nach den zwei Weltkriegen sowie der Vertrag von Osimo im Jahre 1975 formten die Landesgrenzen der drei in dieser Studie involvierten Staaten. Die Sinnhaftigkeit einer Studie zur Geschichte dieser länderübergreifenden Region nach dem Zweiten Weltkrieg ergibt sich keinesfalls allein aus der gemeinsamen Geschichte im Habsburgerreich. Vielmehr geht es um die Art und Weise, wie sich das Gebiet nach 1945 entwickelte. Dieses Projekt hat aufgezeigt, wie sehr verschiedene Konfliktpunkte in der Region (Triest, Kärnten, Südtirol) miteinander verstrickt waren und wie stark diese Verstrickungen das Schicksal der drei Staaten beeinflusste. Die Zusammenhänge zwischen Entscheidungen, die in einem Teil des Gebietes gefällt wurden und ihre Folgen für andere Teile des Untersuchungsraumes stehen im Mittelpunkt der Studie. Diese belegt somit, dass die Alpen-Adria -Region nach 1945 nicht als Territorium mit bilateralen Konflikten betrachtet werden sollte, sondern als eine multinationale Region, die als solche auch von den involvierten Akteuren verstanden wurde.Die ganzheitliche Analyse wirtschaftlicher, politischer, sozialer und diplomatischer Aspekte, die lange Zeit nicht im Fokus der Forschung standen, auf mehreren Ebenen bildete die methodische Grundlage des Projekts. Dabei wurden signifikante Erkenntnisgewinne erzielt und konnte ein kompletteres Bild von den Ereignissen im Untersuchungszeitraum gezeichnet werden. Das Projektteam beschränkte sich nicht auf regionale Aspekte, sondern bezog auch inter- und multinationale Perspektiven mit ein, um ein tieferes Verständnis für die Konflikte während der Analyseperiode zu erzielen. Die methodisch-inhaltliche Verbindung zwischen politischen Entscheidungen auf nationaler Ebene, ihren Auswirkungen auf regionaler Basis und der Wirkung regionaler Konflikte auf die nationale Politik erlauben eine neue Deutung der Geschichte der Region. Darüber hinaus stand auch die Politik der Großmächte Sowjetunion und USA im Blickfeld der Analyse. Auch diesen waren Rückkoppelungseffekte zwischen verschiedenen die Region betreffenden Konflikten bewusst. Schließlich hat die Studie auch wichtige Erkenntnisse in der Untersuchung transnationaler Beziehungen erbracht. Die Bedeutung der kommunistischen Parteien in der Region etwa, zeichnet ein Bild der intensiven Befassung mit der Gesamtregion und der Suche nach transnationalen und nationalen Strategien für die Lösung von Konflikten und die Erlangung politischer Macht.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Antonio Varsori, Università degli studi di Padova - Italien
  • Leonid Gibianskii, Russian Academy of Sciences - Russland
  • Marina Cattaruzza, University of Bern - Schweiz

Research Output

  • 8 Zitationen
  • 12 Publikationen
Publikationen
  • 2016
    Titel Regional cooperation in Europe: Austria, Italy, Yugoslavia and the "Alpen-Adria" Region 1945-1991.
    Typ Journal Article
    Autor Ruzicic-Kessler K
    Journal European Studies/Europske Studije
  • 2017
    Titel Die Kommunistische Partei Italiens und das Jahr 1956.
    Typ Book Chapter
    Autor Jahrbuch Für Mitteleuropäische Studien 2015/16
  • 2017
    Titel The USSR and the Fate of Austrian Communism 1944-1956.
    Typ Journal Article
    Autor Müller W
  • 2017
    Titel Comunismi di frontiera: l'Alto Adige e la Venezia Giulia in una prospettiva comparata.
    Typ Journal Article
    Autor Ruzicic-Kessler K
  • 2017
    Titel Ungarn und Österreich in der sowjetischen Nachkriegspolitik.
    Typ Book Chapter
    Autor Jahrbuch Für Mitteleuropäische Studien
  • 2017
    Titel The Austrian Communist's dealing with the Ideological and Territorial Conflicts in the Alpen-Adria Region (1945-1955).
    Typ Journal Article
    Autor Graf M
  • 2014
    Titel Togliatti, Tito and the Shadow of Moscow 1944/45-1948: Post-War Territorial Disputes and the Communist World
    DOI 10.5771/0947-9511-2014-2-181
    Typ Journal Article
    Autor Ruzicic-Kessler K
    Journal Journal of European Integration History
    Seiten 181-202
  • 2014
    Titel Yugoslavia and its Western Neighbours 1945-1980.
    Typ Journal Article
    Autor Portmann M
  • 2014
    Titel Italy and Yugoslavia: from distrust to friendship in Cold War Europe
    DOI 10.1080/1354571x.2014.962261
    Typ Journal Article
    Autor Ruzicic-Kessler K
    Journal Journal of Modern Italian Studies
    Seiten 641-664
  • 2016
    Titel Österreich und Triest 1945–1955 – Eine vergessene histoire croisée des frühen Kalten Krieges
    DOI 10.1553/rhm58s389
    Typ Journal Article
    Autor Graf M
    Journal Römische Historische Mitteilungen
    Seiten 389-430
    Link Publikation
  • 2016
    Titel Der Kommunismus und die Frage von Triest im frühen Kalten Krieg
    DOI 10.1553/rhm58s355
    Typ Journal Article
    Autor Ruzicic-Kessler K
    Journal Römische Historische Mitteilungen
    Seiten 355-388
  • 0
    Titel Comunismi di frontiera. I partiti comunisti nell'area Alpe-Adria 1945-1955.
    Typ Other
    Autor Karlsen P

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