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Opera buffa in Wien (1763-1782)

Opera buffa in Vienna (1763-1782)

Michele Calella (ORCID: 0000-0001-9976-0146)
  • Grant-DOI 10.55776/P24920
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.09.2012
  • Projektende 30.06.2017
  • Bewilligungssumme 314.519 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (15%); Kunstwissenschaften (70%); Sprach- und Literaturwissenschaften (15%)

Keywords

    Opera buffa, Vienna, Gassmann, Music history, Salieri, Theatre history

Abstract Endbericht

Das Forschungsvorhaben baut auf dem FWF-Projekt Die italienische Opera buffa auf der Wiener Bühne (1763- 1773) (P 21323) auf, das sich mit den aus Italien importierten und für Wien bearbeiteten Opere buffe befasste. Im Rahmen dieses Projekt wurde anhand einer umfassenden philologischen Untersuchung die Rekonstruktion der Wiener Fassungen und die Dokumentation aller ermittelten Einlagenummern in einer Datenbank vorgenommen. Im vorliegenden Folgeprojekt soll die Auswertung der erfassten Daten fortgesetzt und durch Untersuchungen zu ausgewählten Einzelaspekten vertieft werden. Dabei stehen einerseits Fallstudien im Vordergrund, andererseits aber auch differenzierte Betrachtungen von Vorgehensweisen in der Bearbeitung, die auf verschiedene Parameter der Aufführungsbedingungen zurückgeführt werden können. Durch detaillierte Analysen soll ermittelt werden, wie sich eine sängerspezifische Bearbeitungspraxis manifestiert, in welchem Ausmaß der Aufführungskontext (normaler Opernbetrieb vs. höfische Festoper) die Art der Bearbeitung beeinflusst haben könnte und vor allem inwieweit "bearbeiterspezifische" Unterschiede in der Herangehensweise festzustellen sind. Namentlich soll dabei die Bearbeitungspraxis der beiden Opernkapellmeister, Florian Gassmann und Antonio Salieri, untersucht und miteinander verglichen werden. Ein weiterer Schwerpunkt soll in der Erweiterung des untersuchten Zeitraums bis 1782 liegen, um die Zeit von der Gründung des Nationaltheaters durch Joseph II. (1776) zu erfassen, die mit der Entlassung des italienischen Opernensembles einherging, bis zur erneuten Anstellung einer solchen Truppe im Jahr 1783, das generell als Wiederaufnahme der Opera buffa in Wien gilt. Auf diese Weise soll nicht nur eine von der Forschung im Hinblick auf die italienische Oper in Wien vernachlässigte Zeit systematisch untersucht werden, in der die Buffa-Produktion zwar zurückging, aber nie unterbrochen wurde, sondern es soll auch ein besonderes Augenmerk auf die institutionsgeschichtlich besonders interessante Umbruchzeit um das Jahr 1776 gerichtet werden.

Das Forschungsprojekt Die Opera buffa in Wien (17631782) wurde als Fortsetzung des Projektes Die italienische Opera buffa auf der Wiener Bühne (17631773) (P21323) durchgeführt. Hauptziel des Vorhabens war die Erforschung eines umfassenden historischen Bildes von Produktion und Rezeption der Opera buffa in Wien seit ihrer Etablierung in dieser Stadt im Jahre 1763 bis zur Wiedereröffnung der italienischen Saison am Burgtheater 1783. Das Repertoire der zwischen 1783 und 1782 in Wien aufgeführten Opere buffe ist von großer historischer Bedeutung, weil es die Entwicklung der Gattung vom frühen Dramma giocoso in der Tradition von Goldoni und Galuppi bis zu den neueren, von Komponisten wie Anfossi und Paisiello geprägten Formen zeigt. In dieser Zeitspanne wurde die Opera buffa die führende Operngattung in Wien, vor allem nach dem auf den Tod von Kaiser Franz I. folgenden Niedergang der Opera seria. Wie im Vorgängerprojekt lag der Schwerpunkt hier auf der Anpassung der importierten Partituren an das Produktionssystem der Wiener privilegierten Theater (Kärntnertortheater und Burgtheater) sowie auf der Identifizierung der Einlagenarien und -ensembles.Die Datenbank des Projektes (www.univie.ac.at/muwidb/operabuffa/) wurde ausgebaut. Sie deckt jetzt den gesamten Zeitraum bis 1782 ab und erfasst zusätzlich 40 Opernproduktionen. Die zeitliche Ausdehnung des Projektes ermöglichte eine Erweiterung der Forschungsfragen, wie zum Beispiel die nach der Rolle der Opera buffa in Zusammenhang mit der Theaterreform durch Joseph II., während derer man in der Regel das Verschwinden der Opera seria vermutet; auch die Diskrepanzen zwischen den Bearbeitungspraktiken von Florian Leopold Gassman und Antonio Salieri, die Funktion der Opera buffa als höfische Gattung in den 1760er Jahren und die Streuung der Wiener Partituren in Mitteleuropa konnte thematisiert werden.Zu starker öffentlicher Wirkung auf die Wiener Musikgemeinde gelangte das Forschungsprojekt durch die Produktion von Gassmanns Gli Uccellatori (22.03.2015) und Salieris La scuola de Gelosi (18.05.2017) in Zusammenarbeit mit der Kammeroper. Dies kann als exemplarische Interaktion zwischen akademischer Musikwissenschaft und musikalischen Institutionen betrachtet werden. Der Erfolg beider Aufführungen bei Publikum und Kritikern sorgte nicht nur für eine außerordentliche Resonanz des Projektes, sondern auch für eine ungewöhnliche mediale Aufmerksamkeit gegenüber zwei bisher wenig bekannten Opere buffe in Wien.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

Research Output

  • 12 Publikationen
Publikationen
  • 2012
    Titel Ensemblebearbeitungen in der Opera buffa an den Wiener Theatern der 1760er Jahre.
    Typ Journal Article
    Autor Grempler M
    Journal Die Musikforschung
  • 2012
    Titel Le "Pescatrici" di Gassmann a Vienna.
    Typ Journal Article
    Autor Schraffl I
    Journal Rivista di letteratura teatrale
  • 2015
    Titel Courtly Representation Play, Singspiel, Opéra comique. On the Reception of Antonio Sacchini's L'isola d'amore.
    Typ Journal Article
    Autor Grempler M
  • 2017
    Titel Paisiello's La frascatana. Dramaturgical transformations on its journey through Central Europe.
    Typ Journal Article
    Autor Niubo M
  • 2017
    Titel Le opere di Galuppi a Vienna.
    Typ Book Chapter
    Autor Baldassare Galuppi - L'Oeuvre Opératique
  • 2014
    Titel Ein bisschen Erlösung für Mozart
    DOI 10.7788/omz-2014-0208
    Typ Journal Article
    Autor Calella M
    Journal Österreichische Musikzeitschrift
    Seiten 46-53
  • 2012
    Titel Das Teatro Valle in Rom 1727-1850. Opera buffa im Kontext der Theaterkultur ihrer Zeit (Analecta musicologica 48).
    Typ Book
    Autor Grempler M
  • 2014
    Titel Die Wiener Bearbeitungspraxis von Opera buffa um 1770 als Forschungsgegenstand.
    Typ Book Chapter
    Autor Basler Jahrbuch Für Historische Musikpraxis
  • 2014
    Titel Historicity and Liberty in the Performance Practice of XVIIIth-Century Italian Opera Buffa: a Contradiction? The Opportunities Offered by Philology.
    Typ Book Chapter
    Autor Philology And Performing Arts. A Challenge. Hrsg. Von Mattia Cavagna Und Costantino Maeder.
  • 2014
    Titel Unter den Augen Metastasios. Zur Bearbeitungspraxis in der Oper am Beispiel Opera buffa in Wien um 1770.
    Typ Journal Article
    Autor Grempler M
    Journal Die Tonkunst
  • 2015
    Titel L'amore artigiano - Vertonungen eines Goldoni-Librettos von Florian Leopold Gassmann und Joseph Schuster.
    Typ Book Chapter
    Autor Grempler M
  • 2013
    Titel Migration, Tranfer und Gattungswandel: Einige Überlegungen zur Oper des 18. Jahrhunderts.
    Typ Book Chapter
    Autor Calella M

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