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Epistemisches Vertrauen in Sozio-Technischen Epistemischen Systemen

Epistemic Trust in Socio-Technical Epistemic Systems

Judith Simon (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P23770
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.06.2011
  • Projektende 31.05.2016
  • Bewilligungssumme 201.537 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Sozialwissenschaften (20%); Informatik (40%); Philosophie, Ethik, Religion (40%)

Keywords

    Trust, Epistemology, Information and Communication Technologies, Epistemic Responsibilty, Epistemic Vigilance, Reputation

Abstract Endbericht

Epistemisches Vertrauen, d.h. die Funktion von Vertrauen in Wissensprozessen, steht im Mittelpunkt dieses Forschungsantrages. Innerhalb der Philosophie ist epistemisches Vertrauen ein umkämpftes Thema, da Wissen in der Regel als abhängig von empirischen Beweisen und nicht von Vertrauen verstanden wird. Die Idee von Wissen als gerechtfertigte, wahre Meinung impliziert eine Unabhängigkeit des Wissenden, die im Gegensatz zur epistemischen Abhängigkeit von Vertrauensbeziehungen steht. Die Analyse alltäglicher wie auch wissenschaftlicher Wissenspraktiken zeigt jedoch, wie sehr unser Wissen auf Vertrauen in andere Menschen beruht. Ohne dieses Vertrauen in das, was uns andere erzählen, würden wir weder die grundlegendsten Fakten unseres eigenen Lebens wie beispielsweise unser Geburtsdatum kennen, noch wäre wissenschaftliche Wissensproduktion möglich. Das ist das zentrale Dilemma epistemischen Vertrauens: Während wir einerseits in nahezu jeder Hinsicht von unserem Vertrauen auf die Aussagen anderer abhängen, ist doch andererseits der Status dieses so erhaltenen Wissens und die Funktion von epistemischen Vertrauen selbst höchst fragwürdig. Doch die Dinge stellen sich noch komplizierter dar. In gegenwärtigen epistemischen Praktiken wird Vertrauen nicht nur in Menschen gesetzt, sondern auch in Technologien, Prozessen, Institutionen und Wissensprodukte selbst. Insbesondere Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) spielen eine wichtige Rolle, weil ihnen nicht nur selbst vertraut werden kann, sondern sie immer umfassender Vertrauensbeziehungen zu und zwischen allen anderen Entitäten vermitteln. In diesem Forschungsantrag sollen deshalb die zentrale Debatten über epistemisches Vertrauen einer erneuten Analyse unterzogen werden, welche der Tatsache Rechnung trägt, dass Praktiken epistemischen Vertrauens in komplexen und dynamischen sozio-technischen epistemischen Systemen stattfinden, welche aus multiplen menschlichen und nicht-menschlichen Agenten bestehen. Für die Forschung sind hierbei zwei Probleme von zentralem Interesse: Die Beziehung zwischen epistemischem Vertrauen und epistemischer Wachsamkeit und das Konzept epistemischer Verantwortlichkeit. Um epistemisches Vertrauen in sozio-technischen epistemischen Systemen zu verstehen, müssen Erkenntnisse aus anderen Disziplinen, v.a. der Informatik und den Science and Technology Studies (STS) berücksichtigt werden. Daher werde ich in diesem Projekt nicht nur Literatur aus diesen Feldern rezipieren, sondern auch eng mit Informatikern kollaborieren. Das Projekt ist in fünf Work Packages (WP) strukturiert. In WP 1 werden relevante Forschungsergebnisse zu epistemischen Vertrauen aus unterschiedlichen Forschungsfeldern analysiert und in einem Bericht zusammengefasst. WP 2 und 3 bestehen aus Fallstudien zu E-Trust, d.h. epistemischen Vertrauen in digitalen Systemen. WP 2 zu Vertrauen in Multi-Agenten-Systemen wird in Kollaboration mit dem Artificial Intelligence Research Institute in Barcelona durchgeführt, WP 3 zu Vertrauen in Empfehlungssoftware in Kollaboration mit dem Department of Information Engineering and Computer Science in Trento. Die Ergebnisse aus diesen Fallstudien werden dann in WP 4 genutzt, um eine Rekonzeptualisierung von epistemischen Vertrauen in sozio-technischen Systemen vorzunehmen. In WP 5 schließlich werden Implikationen für Nutzer und Designer sozio-technischer epistemischer Systeme sowie auch für Forschung zu epistemischen Vertrauen zusammengefasst und beurteilt.

Epistemisches Vertrauen, d.h. die Funktion von Vertrauen in Wissensprozessen, stand im Mittelpunkt dieses Forschungsprojektes. Innerhalb der Philosophie ist epistemisches Vertrauen ein umkämpftes Thema, da Wissen in der Regel als abhängig von empirischen Beweisen und nicht von Vertrauen verstanden wird. Die Analyse alltäglicher wie auch wissenschaftlicher Wissenspraktiken zeigt jedoch, wie sehr unser Wissen auf Vertrauen in andere Menschen beruht. Ohne dieses Vertrauen in das, was uns andere erzählen, würden wir weder die grundlegendsten Fakten unseres eigenen Lebens kennen, noch wäre wissenschaftliche Erkenntnisproduktion möglich. In gegenwärtigen epistemischen Praktiken wird Vertrauen allerdings nicht nur in Menschen gesetzt, sondern auch in technische Prozesse und Institutionen. Insbesondere Informationstechnologien spielen dabei eine zentrale Rolle, da nicht nur ihnen selbst vertraut wird, sondern sie auch immer umfassender Vertrauensbeziehungen zu und zwischen anderen Entitäten vermitteln. In diesem Projekt beschäftigten wir uns v.a. mit Multi-Agenten-Systemen, Empfehlungssoftware und Big Data Analysen, d.h. mit Technologien, welche gegenwärtige Wissenspraktiken zunehmend beeinflussen und verändern. Es ergaben sich zwei wesentliche Einsichten: Einerseits wurde offensichtlich, dass ein Verständnis zeitgenössischer Wissenspraktiken ohne Berücksichtigung diverser computergestützter Technologien unmöglich erscheint fast alle alltäglichen, v.a. aber wissenschaftliche Wissenspraktiken, basieren fundamental auf solchen Technologien. Andererseits zeigte sich, dass aufgrund der sozio-technischen Komplexität von Wissenspraktiken epistemologische Fragestellungen häufig mit ontologischen, ethischen und politischen Fragen und Problemen verbunden sind. Ein Begriff, welcher sich sowohl analytisch wie praktisch als nützlich erwies, war jener der epistemischen Verantwortung: welche Verantwortung haben Wissende in solch komplexen Erkenntniswelten? Die Voraussetzungen und Hindernisse für Vertrauen, Vertrauenswürdigkeit, Wissen und Verantwortung zu verstehen, erwies sich als theoretisch wie praktisch anspruchsvolle Aufgabe. Ferner erwies sich die methodische Entscheidung, epistemologische Fragen mit ethischen, politischen und ontologischen Fragen und Problemen zusammenzudenken als höchst produktiv. Das Projekt war stark im philosophischen Diskurs verankert, dennoch lebte es auch vom Austausch und der Kollaboration mit ForscherInnen anderer Disziplinen. Zu guter Letzt zeitigte das Projekt auch Auswirkungen jenseits der Wissenschaft: durch Beratungstätigkeiten für Politik, Verwaltung und Forschungsförderung haben wir zu Debatten rund um Responsible Research and Innovation beigetragen, Empfehlungen zur Integration von Informatik, Geistes- und Sozialwissenschaften abgegeben und die Bedeutsamkeit interdisziplinärere Analysen zeitgenössischer Wissenspraktiken betont.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Mark Coeckelbergh, Universität Wien , nationale:r Kooperationspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Gloria Origgi, Ecole Normale Supérieure de Paris - Frankreich
  • Aliaksandr Birukou, Università di Trento - Italien
  • Carles Sierra, Spanish National Research Council - Spanien
  • Jordi Sabater-Mir, Spanish National Research Council - Spanien
  • Mariarosaria Taddeo, University of Oxford - Vereinigtes Königreich

Research Output

  • 180 Zitationen
  • 15 Publikationen
Publikationen
  • 2012
    Titel Epistemic Responsibility in Entangled Socio-Technical Systems.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Simon J
    Konferenz Dodig-Crnkovic, Gordana; et al. (Eds.) Proceedings of the AISB/IACAP World Congress 2012, Birmingham, UK
  • 2012
    Titel Evaluating and Enriching Online Knowledge Exchange: A Socio-epistemological Perspective
    DOI 10.1007/978-1-4614-3634-8_3
    Typ Book Chapter
    Autor Matthews P
    Verlag Springer Nature
    Seiten 35-59
  • 2011
    Titel Trust, Knowledge and Social Computing.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Simon J
    Konferenz Ess, C. & Hagengruber, R. (Eds.). Proceedings IACAP 2011: 1st International Conference of IACAP, Münster: MVWissenschaft, (Extended abstract).
  • 2015
    Titel Lessening the Burden of Individualized Responsibility in the Socio-Technical World
    DOI 10.3390/isis-summit-vienna-2015-t3.3005
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Simon J
    Link Publikation
  • 2015
    Titel Big Data, Corporate Governance, and the Limits of Algorithmic Accountability
    DOI 10.3390/isis-summit-vienna-2015-t3.3001
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Rieder G
    Link Publikation
  • 0
    DOI 10.1093/obo/9780195396577-0157
    Typ Other
  • 2016
    Titel Handbuch Medien- und Informationsethik
    DOI 10.1007/978-3-476-05394-7
    Typ Book
    Verlag Springer Nature
    Link Publikation
  • 2013
    Titel Desired Becomings, Journal of Peer Production, 3: The Critical Power of Free Software: from Intellectual Property to Epistemologies?
    Typ Journal Article
    Autor Mayer K
  • 2015
    Titel The ONLIFE Initiative—a Concept Reengineering Exercise
    DOI 10.1007/s13347-015-0189-8
    Typ Journal Article
    Autor Simon J
    Journal Philosophy & Technology
    Seiten 157-162
  • 2016
    Titel Datatrust: Or, the political quest for numerical evidence and the epistemologies of Big Data
    DOI 10.1177/2053951716649398
    Typ Journal Article
    Autor Rieder G
    Journal Big Data & Society
    Seiten 2053951716649398
    Link Publikation
  • 2016
    Titel Values in Design.
    Typ Book Chapter
    Autor Heesen
  • 2012
    Titel E-Democracy and Values in Information Systems Design.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Simon J
    Konferenz 25th IVR World Congress: Law, Science and Technology, Frankfurt am Main, Goethe-University.
  • 2017
    Titel Big data and technology assessment: research topic or competitor?
    DOI 10.1080/23299460.2017.1360718
    Typ Journal Article
    Autor Rieder G
    Journal Journal of Responsible Innovation
    Seiten 234-253
    Link Publikation
  • 2014
    Titel Distributed Epistemic Responsibility in a Hyperconnected Era
    DOI 10.1007/978-3-319-04093-6_17
    Typ Book Chapter
    Autor Simon J
    Verlag Springer Nature
    Seiten 145-159
  • 2014
    Titel Re-Thinking Trust and Trustworthiness in Digital Environments.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Buechner J
    Konferenz Buchanan, E., et al. (Eds.). Autonomous Technologies: Philosophical Issues, Practical Solutions, Human Nature: Proceedings of the Tenth International Conference on Computer Ethics Philosophical Enquiry: CEPE 2013, Menomonie, WI: INSEIT

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