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Entwicklung und Anwendung von neuen Glykanmicroarrays

Development and exploitation of non-vertebrate glycan microarrays

Iain B. Wilson (ORCID: 0000-0001-8996-1518)
  • Grant-DOI 10.55776/P23607
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.11.2011
  • Projektende 31.12.2015
  • Bewilligungssumme 395.136 €

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (60%); Chemie (40%)

Keywords

    Glycan Arrays, Glycan Analysis, Lectins, Glycosyltransferases, Invertebrates, Glycochemistry

Abstract Endbericht

Eine Grundvoraussetzung in der Glykobiologie ist, daß Glykokonjugate von kohlenhydratbindenden Proteinen erkannt werden müssen um der darin kodierten Information eine biologische Bedeutung zu verleihen. Deshalb sind adäquate Systeme notwendig um die Wechselwirkung zwischen Glykanen und deren Rezeptor, seien dies Lektine, Antikörper oder Enzyme, zu untersuchen. In den letzten Jahren wurden verschiedenste Glykan-Mikroarrays entwickelt, aber diese decken hauptsächlich das glykomische Potenzial der Säugetieren ab. Da aber viele wichtige Modellorganismen wie Caenorhabditis elegans, Dictyostelium discoideum und Drosophila melanogaster ebenso wie viele Parasiten mit hohem landwirtschaftlichen oder medizinischen Relevanz keine Säugetiere sind, sollten moderne Glykanarrays die Glykome dieser Spezies widerspiegeln. Um dieses Ziel zu erreichen sollen neue Glykanarrays entwickelt werden unter Verwendung sowohl von nativen Glykanen dieser Organismen als auch von N-Glykanen, die mithilfe von Glykosidasen und rekombinanter Glykosyltransferasen modifiziert wurden. Die Methoden der Arrayproduktion werden hinsichtlich derer Kompatibilität mit HPLC-Reinigung und MALDI-TOF MS-Analysen überprüft - deswegen sollte ein entsprechender Linker entwickelt werden, der mit einem Fluorophor (zwecks Detektierbarkeit), einem Oxyamin (zwecks Kopplung mit ungeschützten Glykanen) und einem Amin bzw. Azid (zwecks Konjugation mit der Arrayoberfläche) ausgestattet wird. Dieser neue Linker wird zuerst mit Mono- und Disacchariden bzw. anderen Modellglykanen ausgestet werden bevor diese Methode zur Modifizierung, Fraktionierung und Konjugation von Glykanen aus den drei obengenannten wirbellosen Modellorganismen angewandt wird. Dieser neuentwickelte Array wird mit einer Reihe Lektine und kohlenhydratspezifischer Antikörper erprobt - mit besonderem Fokus auf rekombinanten Nematodenlektinen.

Eine Grundvoraussetzung in der Glykobiologie ist, daß Glykokonjugate von kohlenhydratbindenden Proteinen erkannt werden müssen um der darin kodierten Information eine biologische Bedeutung zu verleihen. Deshalb sind adäquate Systeme notwendig um die Wechselwirkung zwischen Glykanen und deren Rezeptor, seien dies Lektine, Antikörper oder Enzyme, zu untersuchen. In den letzten Jahren wurden verschiedenste Glykan-Mikroarrays entwickelt, aber diese decken hauptsächlich das glykomische Potenzial der Säugetieren ab. Da aber viele wichtige Modellorganismen ebenso wie Parasiten keine Säugetiere sind, sollten moderne Glykanarrays die Glykome dieser Spezies widerspiegeln. Um dieses Ziel zu erreichen sind neue Glykanarrays notwendig - unter Verwendung sowohl von nativen Glykanen dieser Organismen als auch von mithilfe Glykosidasen und rekombinanter Glykosyltransferasen modifizierten N-Glykanen. Die Methoden der Arrayproduktion wurden hinsichtlich derer Kompatibilität mit HPLC-Reinigung und MALDI-TOF MS-Analysen überprüft ein neuer Linker wurde entwickelt, der mit einem Fluorophor (zwecks Detektierbarkeit), einem Oxyamin (zwecks Kopplung mit ungeschützten Glykanen) und einem Amin bzw. Azid (zwecks Konjugation mit der Arrayoberfläche) ausgestattet ist. Dieser neue Linker wurde zuerst mit Mono- und Disacchariden verwendet, später mit natürlichen N-Glykanen. Die neu entwickelten Konjugate wurden mit einer Reihe Lektine und kohlenhydratspezifischer Antikörper überprüft und versprechen, in der Zukunft, interessante Ergebnisse über Protein-Kohlenhydrat-Wechselwirkungen zu liefern.

Forschungsstätte(n)
  • Universität für Bodenkultur Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Niels-Christian Reichardt, CICbiomaGUNE - Spanien

Research Output

  • 92 Zitationen
  • 8 Publikationen
Publikationen
  • 2015
    Titel ‘Click chemistry’ synthesis of 1-(a-d-mannopyranosyl)-1,2,3-triazoles for inhibition of a-mannosidases
    DOI 10.1016/j.carres.2015.01.004
    Typ Journal Article
    Autor Poláková M
    Journal Carbohydrate Research
    Seiten 34-40
    Link Publikation
  • 2019
    Titel Highly modified and immunoactive N-glycans of the canine heartworm
    DOI 10.3929/ethz-b-000317101
    Typ Other
    Autor Eckmair
    Link Publikation
  • 2019
    Titel Highly modified and immunoactive N-glycans of the canine heartworm
    DOI 10.1038/s41467-018-07948-7
    Typ Journal Article
    Autor Martini F
    Journal Nature Communications
    Seiten 75
    Link Publikation
  • 2019
    Titel Highly modified and immunoactive N-glycans of the canine heartworm
    DOI 10.5167/uzh-161116
    Typ Other
    Autor Eckmair
    Link Publikation
  • 2016
    Titel Development of a multifunctional aminoxy-based fluorescent linker for glycan immobilization and analysis
    DOI 10.1093/glycob/cww051
    Typ Journal Article
    Autor Jiménez-Castells C
    Journal Glycobiology
    Seiten 1297-1307
    Link Publikation
  • 2014
    Titel Biological and biochemical properties of two Xenopus laevis N-acetylgalactosaminyltransferases with contrasting roles in embryogenesis
    DOI 10.1016/j.cbpb.2014.10.003
    Typ Journal Article
    Autor Voglmeir J
    Journal Comparative Biochemistry and Physiology Part B: Biochemistry and Molecular Biology
    Seiten 40-47
    Link Publikation
  • 2014
    Titel Comparative Glycobiology
    DOI 10.1007/978-4-431-54836-2_153-1
    Typ Book Chapter
    Autor Paschinger K
    Verlag Springer Nature
    Seiten 1-10
  • 2014
    Titel Comparative Glycobiology
    DOI 10.1007/978-4-431-54841-6_153
    Typ Book Chapter
    Autor Paschinger K
    Verlag Springer Nature
    Seiten 795-805

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