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Glossar zu den sumerischen kanonischen Balag-Liedern

Glossary of the Sumerian Canonical Balag Songs

Martin Lang (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P23323
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.09.2011
  • Projektende 31.01.2015
  • Bewilligungssumme 235.510 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    Sumerian, Emesal, Lexicography, Sumerian cult-lyrics, Ancient Near Eastern Studies, Balag-songs

Abstract Endbericht

Die Erforschung der sumerischen Sprache ist nach wie vor im Fluss und ein umfassendes Lexikon ist ein Desiderat. Zeitgenössische Bemühungen zur lexikographischen Erfassung des Sumerischen konzentrieren sich v.a. auf literarische und administrative Texte, vernachlässigen aber die anvisierte Textgruppe. Ziel des Projektes ist die Erstellung eines Glossars zu den sumerischen kanonischen Bala?-Liedern, die einen Teil des Repertoirs des Gala, eines Kultsängers, bildeten. Diese Texte sind in Emesal, der sogenannten "Frauensprache", überliefert und stammen aus dem zweiten und ersten Jahrtausend vor Christus. Hauptgrund für die Auswahl der Bala?-Lieder ist das Fehlen der lexikalischen Aufarbeitung dieser Texte, was wohl auch lange zu einer gewissen Vernachlässigung derselben in der Forschung geführt hat. Die Bala?-Lieder stellen zudem eine wichtige Quelle für die Religionsgeschichte und die diachrone Entwicklung des Sumerischen dar. Die Abgrenzung des Corpus folgt dem literarischen Katalog 4R2 53+, der die einzelnen Bala?-Lieder in ihrem liturgischen Kontext anführt. Dieser Katalog dient noch heute als Grundlage für die Einteilung und Benennung der einzelnen Lieder. Die Textgrundlage für das Glossar bilden die publizierten Editionen, Kollationen werden bei Bedarf durchgeführt. Präsentation Die endgültige Darstellungsform des Lexikoneintrags wird im Laufe des Projekts erarbeitet werden. Der Aufbau wird jedoch etwa folgendem Schema folgen: Lemma, Quellen für Phonetik, Wortart, Hauptbedeutungen und eine Übersicht über die abgeleiteten Bedeutungen. Etwaige akkadische Übersetzungen werden angeführt und mit Kommentierungen versehen, wie es etwa im Fall von manchen Interlinearübersetzungen, die keine Übersetzungen im literalen Sinne, sondern Übersetzungen mit kabbalistischen Tendenzen sind, unbedingt als notwendig erscheint. Details zum syntaktischen und kontextuellen Gebrauch, sowie ein Hinweis auf die wichtigste Literatur und notwendige enzyklopädische Angaben sollen den Gebrauch des Glossars erleichtern. Publikation Das Glossar wird in einer Datenbank erarbeitet, die inzwischen schon einige Einträge enthält, und die Vorteile der elektronischen Datenverarbeitung, wie etwa Volltextsuche, nützt. Zwischenergebnisse werden auf Konferenzen präsentiert, wobei die Organisation einer Konferenz in den nächsten zwei Jahren beabsichtigt ist. Wichtige Einzelergebnisse werden als Aufsätze publiziert. Vorläufige Versionen des Glossars werden in einer frei zugänglichen Datenbank und als PDF-Buch im Internet zur Verfügung gestellt, was den Vorteil einer schnellen und einfachen Überarbeitbarkeit mit sich bringt. Eine endgültige Version des Glossars soll in gedruckter Form vorgelegt werden. Ein Angebot zur Publikation in einer neuen Reihe zu Emesal der Universität Heidelberg liegt vor. Mit diesem Glossar soll die Tradition der lexikographischen Erschließung des Sumerischen an der Universität Innsbruck wiederbelebt und fortgesetzt werden.

Ziel des Projekts war die lexikographische Erfassung eines Teilkorpus der sumerischen Literatur. Dieses besteht aus einer Serie von Kultliedern, den Bala?s, die über einen langen Zeitraum, auch zweisprachig, überliefert worden sind. Diese Zweisprachigkeit wurde für die Lexikonarbeit systematisch genutzt. Sumerisch ist eine, nach derzeitigem Kenntnisstand, isolierte Sprache, die in Mesopotamien dem Süden des heutigen Iraks während des dritten Jahrtausend vor Christus gesprochen wurde. Unsere Kenntnis des Sumerischen beruht auf einer großen Anzahl von Keilschrifttexten, die uns dank der beständigen Schriftträger Stein und Ton überliefert sind. In dem uns bekannten Material können wir eine Phase von etwas mehr als 500 Jahren fassen, während derer das Sumerische eine lebende Sprache war. Um das Jahr 2000 starb das Sumerische als Alltagssprache aus. Danach folgte eine Periode von 2000 Jahren, während derer das Sumerische als Gelehrten- und Kultsprache weitertradiert wurde. Die mesopotamischen Schreiber erschufen lange lexikalische Listen, in denen sie sumerische Zeichen mit Hinweisen zur Aussprache versahen und akkadische Übersetzungen hinzufügten. Das Akkadische ist eine Sprache aus der großen Familie der semitischen Sprachen (wie etwa Arabisch oder Hebräisch) und wurde gegen Ende des dritten Jahrtausends zur vorherrschenden Sprache in Mesopotamien.In diesen Bereich der gelehrten Zweisprachigkeit gehören auch die in diesem Projekt bearbeiteten Bala?-Lieder. Die Ursprünge des Genres bleiben ein wenig im Dunkeln, da die Texte erst nach dem Sprachtod des Sumerischen einsetzten. Bala?-Lieder waren zentraler Bestandteil des Kultes und wurden vom gala (Sumerisch) / kal (Akkadisch) aufgeführt und weitertradiert. Im Laufe des ersten Jahrtausends werden die schwierigen sumerischen Texte mit akkadischen Interlinearübersetzungen versehen und in Katalogen inventarisiert. Die Sprache der Texte weicht vom sumerischen Hauptdialekt ab und wird als Emesal (Frauensprache / feine Sprache) bezeichnet. Für längere Zeit wurde diesen Texten wenig Beachtung geschenkt, da sie als Verfallsstufe des Sumerischen angesehen wurden.Diese zweisprachigen Texte bilden die Grundlage des Glossars, das diese zweisprachigen Texte lexikalisch erschließen will. Da es noch kein vollständiges und den wissenschaftlichen Ansprüchen genügendes Lexikon des Sumerischen gibt, sind lexikalische Arbeiten eines der größten Desiderata des Faches. Während des Projektes wurden 6500 Textzeilen, oft bestehend aus sumerischem und akkadischem Text, an Fotos und Kopien auf eine korrekte Lesung hin überprüft, an die neuesten Umschriftkonventionen angepasst und für das Glossar durch das Erstellen von 16000 Stichworten aufbereitet. Durch ein Anschlussprojekt wurde es möglich das Korpus um weitere Emesaltexte zu erweitern, sodass das nun erweiterte Glossar eine lexikalische Aufarbeitung der wichtigsten Emesalgebete und -lieder darstellen wird.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Innsbruck - 100%

Research Output

  • 6 Publikationen
Publikationen
  • 2015
    Titel Sports in the Ancient Near East revisited: running gods and balags.
    Typ Book Chapter
    Autor Fink S
  • 2015
    Titel Bilingualität im Alten Orient Räume und Akteure.
    Typ Book Chapter
    Autor Fink S
  • 2015
    Titel Metaphors for the Unrecognizability of God in Balags and Xenophanes.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Fink S
    Konferenz Rollinger, Robert; van Dongen, Erik (Eds.). Mesopotamia in the Ancient World. Impact, Continuity, Parallels. Proceedings of the Seventh Symposium of the Melammu Project held in Obergurgl, Austria, November 4-8, 2013
  • 2015
    Titel Metaphors for the Unrecognizability of God in Balas and Xenophanes; In: Mesopotamia in the Ancient World - Impact, Continuities, Parallels. Proceedings of the Seventh Symposium of the Melammu Project Held in Obergurgl, Austria, November 4-8, 2013
    DOI 10.2307/j.ctv1t4m1zc.18
    Typ Book Chapter
    Verlag Ugarit-Verlag
  • 2015
    Titel Metaphors For The Unrecognizability Of God In Balas And Xenophanes
    DOI 10.5281/zenodo.854420
    Typ Other
    Autor Fink S
    Link Publikation
  • 2015
    Titel Metaphors For The Unrecognizability Of God In Balas And Xenophanes
    DOI 10.5281/zenodo.854419
    Typ Other
    Autor Fink S
    Link Publikation

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