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Jugendliche: Lebensqualität, Verkehr & Mobilität

Teenagers: Quality of life, traffic & mobilty

Ralf Risser (ORCID: 0000-0002-9254-2290)
  • Grant-DOI 10.55776/P23194
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.02.2011
  • Projektende 30.11.2012
  • Bewilligungssumme 75.041 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Bauwesen (20%); Psychologie (40%); Soziologie (40%)

Keywords

    Sustainability, Traffic Safety, Teenagers And Mobility, Needs And Interests Of Teenagers, Life Quality, Health

Abstract Endbericht

Ziel der Studie ist es, einen genaueren Blick auf die Beziehung zwischen Verkehrs- und Mobilitätsbedingungen und der Lebensqualität zu werfen. Mobilität betrifft alle Bereiche unseres Lebens und umfasst alle Aktivitäten einer Person vom Arbeits- bis zum Freizeitbereich. Durch unterschiedliche Strategien kann die Art der Mobilität beeinflusst werden, z.B. durch den adäquaten Ausbau der Nahverkehrsmittelversorgung, eine bessere Planung der einzelnen Aktivitäten kann die Automobilität reduziert werden, durch infrastrukturelle Maßnahmen im öffentlichen Verkehr, Rad- und Fußgängerverkehr kann die Verwendung nachhaltiger Fortbewegungsarten gefördert werden. Es gibt einige aktuelle Forschungsarbeiten auf europäischer Ebene, die die Beziehung zwischen Verkehrs- und Mobilitätsbedingungen und der Lebensqualität untersucht haben, Es sind jedoch weitere wissenschaftliche Studien notwendig, um ein gesamtheitliches Bild über diese Beziehung zu erhalten. Vor allem gibt es kaum Forschung, inwieweit vorherrschende Mobilitätsbedingungen die Lebensqualität von jungen Leuten beeinflussen. In unserer Studie möchten wir uns daher auf die Zielgruppe der jungen VerkehrsteilnehmerInnen zwischen 14 und 19 Jahren konzentrieren. Sie stellen unsere zukünftige Generation dar. Um Ruoss (1999) zu zitieren, hängt die zukünftige Lebensqualität davon ab, wie die Menschen mit ihren Mobilitätsbedürfnissen umgehen. Das bedeutet, dass es sehr wichtig ist, mehr über die Beziehung zwischen Verkehr und Mobilität und Lebensqualität herauszufinden, über die Wünsche und Bedürfnisse der Jungendlichen hinsichtlich der Mobilitätsvoraussetzungen. Nur eingehende Forschungsarbeit in diesem Bereich kann Politiker und Entscheidungsträger sowie Verkehrsplaner dazu bringen, Maßnahmen zu ergreifen, die einen Einfluss auf die nachhaltige Verkehrsmittelwahl junger Leute haben. Unsere Haupthypothese ist, dass wenn junge Verkehrsteilnehmer alternative Angebote wie Gehen, Radfahren, öffentliche Verkehrsmittel als adäquate, effiziente und alltägliche Fortbewegungsarten wahrnehmen, sie sich auch in Zukunft verantwortungsbewusst und nachhaltig fortbewegen werden. In die Untersuchung werden Jugendliche aus ganz Österreich einbezogen, wobei zwischen zentral und dezentral organisierte Gebiete unterschieden wird, da hier unterschiedliche Mobilitätsbedingungen zu erwarten sind. Hauptziel unserer Studie ist es, gemäß unserer Haupthypothese, herauszufinden, wie Verkehrs- und Mobilitätsbedingungen gestaltet werden sollten, um zu gewährleisten, dass sich die jungen BürgerInnen auch künftig nachhaltig fortbewegen. Zwei Ziele werden in Verbindung mit dem Hauptziel in der Studie verfolgt: Ziel 1: Evaluation der Beziehung zwischen Lebensqualität, Verkehrs- und Mobilitätsbedingungen mit Fokus auf junge Menschen. Mobilitätsbedingungen, die Art wie Menschen sich fortbewegen und reisen, die Gründe, warum sie reisen (müssen), in welcher Verkehrsumwelt sie leben, etc. haben einen Effekt auf ihre Lebensqualität. Die täglichen Erfahrungen von Kindern und Jugendlichen haben einen direkten Einfluss auf ihre zukünftige Verkehrsmittelwahl. So ist es bedeutsam, den Charakter der Beziehung zwischen Verkehrs- und Mobilitätsbedingungen und Lebensqualität zu verstehen. In dieser Studie wird die Beziehung systematisch aus psychologischer und sozialwissenschaftlicher Perspektive analysiert. Ziel 2: Entwicklung von Empfehlungen und Maßnahmen um nachhaltige Mobilitätsarten zu fördern. Die Studie wird mittels qualitativer und quantitativer Instrumente (Fokusgruppen und quantitative Interviews, Expertendiskussionen) basierend auf einer Literaturstudie durchgeführt. Die Ergebnisse der Studie dienen dazu, Empfehlungen und einen Maßnahmenkatalog im Verkehrsbereich zu formulieren. Dieser beinhaltet Vorschläge, wie die Lebensqualitätsaspekte im Verkehrsbereich berücksichtigt werden können und welche (Planungs-) Voraussetzungen herrschen müssen, um besonders junge Leute künftig an nachhaltige Fortbewegungsmittel zu binden.

Mobil zu sein, macht einen wesentlichen Teil unserer Lebensqualität aus. Den Rahmenbedingungen für die Verwirklichung von Mobilität kommt dabei eine wichtige Rolle zu, da sie zentrale Elemente darstellen, die es dem Individuum ermöglichen an der Gesellschaft teilzuhaben. Die vielfältigen Verflechtungen zwischen Mobilität und Lebensqualität besser zu verstehen, ist daher ein zentrales Forschungsinteresse. Im Rahmen des Forschungsprojektes Jugendliche: Lebensqualität, Verkehr & Mobilität (FWF Der Wissenschaftsfonds, P 23194-G17) wurde dabei ein spezieller Fokus gewählt, nämlich die Lebensqualität und Mobilität österreichischer Jugendlicher im Alter von 14-19 Jahren. Jugendliche sind vorwiegend mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (öV), zu Fuß oder dem Rad unterwegs. Im Vergleich zur erwachsenen Bevölkerung nutzen sie selten das Auto, weder als LenkerInnen als noch als MitfahrerInnen. Mit Erwerb des Führerscheins, beim Eintritt ins Erwerbsleben oder im Zuge der Familiengründung ändert sich dieses Mobilitätsverhalten. Jene Faktoren zu identifizieren, die bestimmend dafür sind, dass Jugendliche die Möglichkeit haben, sich nachhaltig fortzubewegen und die gleichzeitig ein hohes Maß an Lebensqualität bieten, war daher die Aufgabenstellung des Projektes. Dies wurde durch eine Literaturstudie, Fokusgruppeninterviews mit Jugendlichen und einer österreichweiten Online-Befragung mit 800 Jugendlichen im Alter von 14 bis 19 Jahren erreicht. Zwei ExpertInnenworkshops mit nationalen und internationalen ExpertInnen, VertreterInnen der Politik, der Verkehrsbetriebe und der Jugendarbeit dienten zur Diskussion und Bewertung der identifizierten Maßnahmen und Projektergebnisse. Neben der Präsentation der Projektergebnisse in wissenschaftlichen Fachmagazinen und auf Konferenzen, wurde ein jugendgerechter Folder erstellt, der mit ansprechendem Design und gut verständlichen Inhalten, das Interesse für das Thema nachhaltiger Verkehr und Mobilität für Jugendliche wecken soll. Die Jugendlichen sollen dabei unterstützt werden, ihr nachhaltiges Verkehrsverhalten über Veränderungsphasen hinaus beizubehalten.

Forschungsstätte(n)
  • FACTUM OHG - 100%

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