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Ein Materialband zu Otto Weininger und seinen Werken

A Documentary Volume on Otto Weininger and his Works

Allan Janik (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P22168
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.02.2010
  • Projektende 31.05.2011
  • Bewilligungssumme 58.514 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (30%); Geschichte, Archäologie (30%); Sprach- und Literaturwissenschaften (40%)

Keywords

    Otto Weininger, Vienna 1900, Early Reception History, Documentary Sources, Viennese "Vereine", Austrian philosophy

Abstract Endbericht

Bei der Erstellung der kritischen Online-Edition der Werke und Briefe Otto Weiningers haben sich im Laufe der Arbeit eine Fülle von Daten, von unveröffentlichten Dokumenten und Handschriften angesammelt. Damit ergeben sich neue Tatbestände, die im Rahmen der Herausgabe von Weiningers Werken und Briefen bislang lediglich als Fußnoten ihren Platz finden konnten. Es erscheint notwendig diese neuen Informationen, aus den Fußnoten herauszuheben und in einem Materialband in anschaulicher und anregender Weise der Wissenschaft zu präsentieren. Eine Veröffentlichung in Buchform könnte neben der kritischen Online-Ausgabe die Grundlagen für die wissenschaftliche Weiningerforschung vervollständigen und abrunden. Bei den neuen Funden handelt es sich um den Nachlass von Eva Weininger, der Frau eines Sohnes von Otto Weiningers Bruder Richard im Jüdischen Museum Wien, um den Nachlass Swoboda bei der Enkeltochter Eva May, Wien, um ein Konvolut von Zeitungsartikeln, der "Tagblattsammlung" zu Weininger, aus der Wienbibliothek im Rathaus. Des weiteren geht es um Rigorosenakten, Vermögensdeklarationen zur Sühnesteuer und um Deportationsunterlagen. Die Auswertung der umfangreichen Verlassenschaftsakte Weininger ist aufschlussreich und erhellt das Zustandekommen der posthumen Schriften Weiningers. Einzelbriefe aus dem Zusammenhang der Forschungen über die Anfänge des sozialwissenschaftlichen Bildungsvereines aus dem Sozialwissenschaftlichen Archiv der Universität Graz, ergeben mit dem gesamten Briefwechsel und frühen verstreuten Hinweisen des Freundeskreises einen neuen Eindruck von Otto Weininger. Seine Einfluss auf die Freunde und seine vielfältigen Einbindungen in das soziale, wissenschaftliche und kulturelle Leben Wiens um die Jahrhundertwende stellt sich in ganz neuem Licht dar. Inhaltliche Struktur: 1.Weiningers frühe Veröffentlichungsversuche und seine sozialen Aktivitäten 2. Entstehung der posthumen Publikationen und ihre Herausgeber A. Gerber und M. Rappaport 3. Die Rolle der Vereine 4. Weiningers Testament 5. Weiningers Tod 6. Der Nachlass von Hermann Swoboda 7. Frühe Würdigung durch Prof. Jodl 8. Frühe Broschüren und Schriften 9. Würdigungen Weiningers bis in die Gegenwart

Bei der Erstellung der kritischen Online-Edition der Werke und Briefe Otto Weiningers haben sich im Laufe der Arbeit eine Fülle von Daten, von unveröffentlichten Dokumenten und Handschriften angesammelt. Damit ergeben sich neue Tatbestände, die im Rahmen der Herausgabe von Weiningers Werken und Briefen bislang lediglich als Fußnoten ihren Platz finden konnten. Es erscheint notwendig diese neuen Informationen, aus den Fußnoten herauszuheben und in einem Materialband in anschaulicher und anregender Weise der Wissenschaft zu präsentieren. Eine Veröffentlichung in Buchform könnte neben der kritischen Online-Ausgabe die Grundlagen für die wissenschaftliche Weiningerforschung vervollständigen und abrunden. Bei den neuen Funden handelt es sich um den Nachlass von Eva Weininger, der Frau eines Sohnes von Otto Weiningers Bruder Richard im Jüdischen Museum Wien, um den Nachlass Swoboda bei der Enkeltochter Eva May, Wien, um ein Konvolut von Zeitungsartikeln, der "Tagblattsammlung" zu Weininger, aus der Wienbibliothek im Rathaus. Des weiteren geht es um Rigorosenakten, Vermögensdeklarationen zur Sühnesteuer und um Deportationsunterlagen. Die Auswertung der umfangreichen Verlassenschaftsakte Weininger ist aufschlussreich und erhellt das Zustandekommen der posthumen Schriften Weiningers. Einzelbriefe aus dem Zusammenhang der Forschungen über die Anfänge des sozialwissenschaftlichen Bildungsvereines aus dem Sozialwissenschaftlichen Archiv der Universität Graz, ergeben mit dem gesamten Briefwechsel und frühen verstreuten Hinweisen des Freundeskreises einen neuen Eindruck von Otto Weininger. Seine Einfluss auf die Freunde und seine vielfältigen Einbindungen in das soziale, wissenschaftliche und kulturelle Leben Wiens um die Jahrhundertwende stellt sich in ganz neuem Licht dar. Inhaltliche Struktur: 1. Weiningers frühe Veröffentlichungsversuche und seine sozialen Aktivitäten 2. Entstehung der posthumen Publikationen und ihre Herausgeber A. Gerber und M. Rappaport 3. Die Rolle der Vereine 4. Weiningers Testament 5. Weiningers Tod 6. Der Nachlass von Hermann Swoboda 7. Frühe Würdigung durch Prof. Jodl 8. Frühe Broschüren und Schriften 9. Würdigungen Weiningers bis in die Gegenwart

Forschungsstätte(n)
  • Universität Innsbruck - 100%

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