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Die Siegel der Bischöfe der Salzburger Metropole

The seals of the bishops in the Salzburgian metropolis

Rudolf Höfer (ORCID: 0000-0002-7940-1012)
  • Grant-DOI 10.55776/P22135
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.03.2010
  • Projektende 30.06.2013
  • Bewilligungssumme 87.097 €

Wissenschaftsdisziplinen

Philosophie, Ethik, Religion (100%)

Keywords

    Seals, Salzburg, Archbishop, Dioceses, Bishop, Proprietary Diocese

Abstract Endbericht

Das Forschungsvorhaben soll die Siegel der Salzburger Erzbischöfe wie auch der Bischöfe der Salzburgischen Eigenbistümer Chiemsee, Gurk, Lavant und Seckau umfassen. Der Fund von Einzelsiegeln im Zuge von Altarumbauten macht immer wieder das Fehlen grundlegender Arbeiten zu diesem Thema sichtbar. Der oft schlechte Erhaltungszustand einzelner Siegel im Bereich der Siegelinschrift führte in manchen Fällen dazu, dass diese oft gar nicht einer Bearbeitung zugeführt worden sind. Mitarbeiter des Bundesdenkmalamtes haben wiederholt in der Vergangenheit einzelne Siegel zur Bearbeitung weitergegeben. Zeitlich soll mit der Diözesanregulierung in Österreich 1786 eine Grenze gewählt werden, wobei einzelne Bischöfe noch ca. bis 1800 ihr Amt ausübten, um eine grundlegende Bearbeitung der genannten Siegelgruppe in Angriff nehmen zu können. Die Erarbeitung eines Katalogs der den zeitlichen und örtlichen Rahmen betreffenden Siegel hat für die lokale Geschichtsforschung, für die Baugeschichtsforschung ihren Wert, weil u. a. damit auch Datierungen von Altar- oder Kirchweihen möglich werden. Auch für die Kunstgeschichte sind Siegel als Quelle für die Datierung wie auch zur Personengeschichte der einzelnen Bischöfe von Bedeutung. Die Kooperation mit einem ausgewiesenen Siegelfachmann, Univ.-Prof. Dr. Georg Scheibelreiter, sowie mit einem Künstler, Prof. Dr. Ludwig Freidinger, der die Siegelzeichnungen herzustellen in der Lage ist, soll zur Bearbeitung nach sphragistischer Methode sowohl fotografische als auch zeichnerische Darstellung aller dazugehörigen Siegel im Ergebnis einbeziehen und ein Nachschlagewerk vorlegen. Diese bis heute als Desiderat ausstehende Grundlagenforschung könnte auch als Impuls für weitere Forschungen auf diesem Gebiet wirksam werden. Die Publikation der Forschungsergebnisse als Ziel des Vorhabens könnte auch als Internetversion erweitert und damit einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, wie auch von dort Anregungen aufnehmen. Ebenso sind Ausstellungen angedacht, die als "science to public" dieses Thema einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen würden.

Das Projekt Die Siegel der Bischöfe der Salzburger Metropole erforschte die Siegel der Erzbischöfe von Salzburg und der Bischöfe der Salzburgischen Eigenbistümer Gurk, Chiemsee, Seckau und Lavant vom Beginn bis zur Josephinischen Diözesanregulierung 1786 mit den Methoden der Siegelkunde (Sphragistik): Die Siegel wurden erfasst, abgebildet (Fotoaufnahmen und Zeichnungen), in eine Datenbank aufgenommen und nach einem klar festgelegten Schema beschrieben. Beim Projektantrag wurde von einer Anzahl von ungefähr 350 zu bearbeitenden Siegeln ausgegangen. Zum jetzigen Zeitpunkt sind es, angefangen vom frühesten erhaltenen Siegel des Salzburger Erzbischofs Friedrich I. (958-991) bis zur Diözesanregulierung gegenwärtig 513 Siegel Salzburg (156), Gurk (106), Chiemsee (66), Seckau (114), Lavant (71) , die aufgespürt und in die Erforschung einbezogen werden konnten. Die Bedeutung des Forschungsvorhabens für die Gegenwart und Zukunft besteht darin, dass in der Literatur bisher keine den zeitlichen und geographischen Raum umfassende Zusammenschau und Darstellung vorliegt, um einen Gesamtüberblick über die Entwicklung der Siegel dieses geographischen Raumes zu ermöglichen. Die Kenntnis der Siegel und ihre Einordnung hat nämlich Einfluss auf mehrere verschiedene Wissenschaftsdisziplinen: in erster Linie natürlich für die Historischen Hilfswissenschaften, die Kirchengeschichte sowie die historische Landeskunde und vergleichende Regionalgeschichte. Doch darüber hinausgehend sind komparatistische Analysen mit jenen Siegeln möglich, für die Siegelkataloge und Untersuchungen bereits existieren, wie zum Beispiel zu den Erzbischöfen von Köln, Trier und Mainz, beziehungsweise Siegel bayerischer Bischöfe aufgrund der geographischen Nähe zu Salzburg. Eine weitere wichtige Wissenschaftsdisziplin, die von diesen Untersuchungen profitiert, ist die Kunstgeschichte, denn Siegel sind Kunstwerke eigenen Rechts und verdienen als solche das Interesse der Kunstgeschichte. Durch ihre gesicherte Datierung und die dichte Folge der erhaltenen Belege dokumentieren sie die stilgeschichtliche Entwicklung besser und verlässlicher als viele andere Werke. (Rainer Kahsnitz, Historische Hilfswissenschaften und Kunstgeschichte, in: Toni Diederich/Joachim Oepen (Hgg.), Historische Hilfswissenschaften. Stand und Perspektiven der Forschung, Köln-Weimar-Wien 2005, S. 180.) Es ist eine online-Datenbank im Entstehen, die neue Maßstäbe für die Siegelkunde als auch für die Münzkunde setzt, bezogen auf ein zur Eingabe der Inhalte erstelltes Schema sowie einem zur Transkription computergerechten diakritischen Eingabeverfahren und letztlich zur Darstellung im Internet mit den Abbildungen und Zeichnungen. Eine Gesamtpublikation wird nach Fertigstellung eines geplanten Folgeprojekts für die Siegel dieses Raumes bis in die Gegenwart einen Katalog als bleibende Dokumentation bringen und einer breiteren Öffentlichkeit präsentieren sowie weitere Forschungen anregen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%

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