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HMGCR und die Peroxisomen

HMGCR and the peroxisome

Johannes Berger (ORCID: 0000-0003-0182-2658)
  • Grant-DOI 10.55776/P21950
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.08.2009
  • Projektende 31.03.2013
  • Bewilligungssumme 149.520 €

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (50%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (50%)

Keywords

    HMG-CoA reductase, Farnesylation, Peroxisome, Isoprenoids, Cholesterol, Organelles

Abstract Endbericht

Über den Mevalonat-Weg werden Steroide, vor allem Cholesterin und Steroidhormone aber auch Vitamin D, Dolichol, Häm A, Farnesyl und über 50 weiter Produkte gebildet. Ein komplexer Mechanismus der Regulation des Mevalonat-Weges ist für die biologische Verfügbarkeit dieser wichtigen Moleküle verantwortlich. Die 3-Hydroxy- 3-Methylglutaryl-Coenzym-A-Reduktase (HMG-CoA-Reduktase, HMGCR) hat 8 Transmembran Domänene eine Linker Region und eine Katalytische Domäne, ist das geschwindigkeitsbestimmende Enzym des Mevalonat-Weges und das Ziel der Statine in der Cholesterinspiegel senkenden Medikation. Ob die Peroxisomen, lebensnotwendige Organellen unserer Zellen, an dem Mevalonat-Weg beteiligt sind oder nicht ist stark umstritten. Es gibt zwei Lager die Befürworter und die Gegner. In bereits Publizierten Vorexperimenten konnten wir Hinweise auf eine Bilokalisation der HMGCR Enzymaktivität feststellen: im Peroxisom und im Endoplasmatisches Retikulum (ER). Wir haben eine Hypothese formuliert bei der die meisten Widersprüchlichen Publikationen miteinbezogen werden können. In dieser Hypothese wird unter Bedienungen bei denen die ER lokalisierte HMGCR Abgebaut wird eine kleinere lösliche HMGCR Variante gebildet, die an ihrem neu gebildeten N-Terminus ein Peroxisomales Targeting Signal besitzt. Nun wird diese Variante von dem Rezeptor pex7 gebunden und ins Peroxiosm transportiert. Braun und Goldstein haben bereits gezeigt das eine kleinere lösliche Form der HMGCR funktionell ist. In diesem Projekt werden wir uns nur mit der nHMGCR beschäftingen und diese Hypothese bestätigen oder wiederlegen. Nach subzellulären Fraktionierung von Leber und Niere Homogenaten aus Mäusen aber auch aus Zellkulturen werden wir die verschiedenen Formen der HMGCR unter unterschiedlichen Bedingungen mittels Western Blot und Enzymtests untersuchen. Zudem werden wir das Peroxisomale Lokalisations Signal der löslichen HMGCR mittels fusionskonstrukten, und in vitro Mutagenese untersuchen sowie die Interaktion von HMGCR mit dem Rezeptor Pex7 im "Yeast Two Hybrid" System studieren. Ferner werden wir verschiedene formen der HMGCR im Cytoplasma und im Peroxisom künstlich über expremieren und die Auswirkung auf die Cholesterin Biosynthese und die Proteien Farnesylierung untersuchen. Dieses Projekt wird klären ob sich unter verschieden metabolischen bedingungen HMGCR auch in den Peroxisomen befindet und ob sich eine Peroxisomal lokalisierte HMGCR auch tatsächlich auf den Mevalonat-Weg auswirken kann. Dieses Projekt wird einen wichtigen Aspekt in einem der bedeutensten biochemischn Synthesewege aufklären.

Jede Zelle unseres Körpers beinhaltet unterschiedliche Organellen, die für die Vielzahl von spezifischen Funktionen notwendig sind. Die Mitochondrien sind zum Beispiel - neben anderen Funktionen - für den Energiestoffwechsel oder die Lysosomen für den Abbau und die Wiederverwertung von Biomolekülen verantwortlich. Peroxisomen, weitere lebensnotwendige Organellen, sind sowohl für den Aufbau (z.B. Plasmalogene) als auch für den Abbau (z.B. überlang-kettige Fettsäuren) von speziellen Lipiden in unserem Körper zuständig. Seit langem diskutieren Wissenschaftler über eine mögliche Rolle der Peroxisomen im Cholesterinstoffwechsel. Im Rahmen dieses Projektes konnte mittels Fluoreszenzmikroskopie und Dichtegradienten-Zentrifugation gezeigt werden, dass in Zelllinien die als Modell für phagozytierenden Immunzellen (Makrophagen, Mikrogliazellen) verwendet wird, ein wesentliches Enzym der Cholesterinbiosynthese, die HMGCR (Abkürzung für 3-Hydroxy-3-Methylglutaryl-Coenzym-A-Reduktase), im Peroxisom lokalisiert ist. HMGCR befindet sich unter normalen Umständen im Endoplasmatischen Retikulum und stellt den Angriffspunkt für Statine, die wesentlichsten cholesterinsenkenden Medikamente dar. Durch eine Fülle unterschiedlicher Mechanismen regulieren menschliche Zellen die Menge und die Aktivität der HMGCR. Liegt viel Cholesterin in einer Zelle vor, so wird die Menge an HMGCR stark verringert. Dabei kommt es zur Bildung eines weiterhin funktionellen Abbauproduktes, das in den meisten Zellen schnell im Proteasom abgebaut wird. In Monozyten wird dieses Abbauprodukt aktiv aus dem Zytosol in die Peroxisomen transportiert. Wir konnten zeigen, dass dieser aktive Transport in die Peroxisomen über eine charakteristische Aminosäuresequenz (engl. peroxisomal targeting signal 2) in der HMGCR vermittelt wird, die von dem zytosolischen Rezeptor PEX7 erkannt wird. Darüber hinaus konnten wir zeigen, dass dieses Abbauprodukt der HMGCR zwar im Zytosol aktiv, aber im Peroxisom inaktiv, ist. So konnte eine weitere Funktion der Peroxisomen entschlüsselt werden, bei der ein ansonsten, unter diesen Bedingungen, im Zytosol schädlichen Enzyms durch aktiven Transport ins Peroxisom entsorgt wird. Dieser Mechanismus der peroxisomalen Inaktivierung von HMGCR-Abbauprodukten in Monozyten ergänzt die komplexe Regulation der HMGCR-Aktivität unter verschiedenen metabolischen Bedingungen in unterschiedlichen Zelltypen.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%

Research Output

  • 416 Zitationen
  • 6 Publikationen
Publikationen
  • 2024
    Titel Peroxisomal Localization of a Truncated HMG-CoA Reductase under Low Cholesterol Conditions
    DOI 10.3390/biom14020244
    Typ Journal Article
    Autor Wang J
    Journal Biomolecules
    Seiten 244
    Link Publikation
  • 2018
    Titel Alterations in the Plasma Levels of Specific Choline Phospholipids in Alzheimer’s Disease Mimic Accelerated Aging
    DOI 10.3233/jad-171036
    Typ Journal Article
    Autor Dorninger F
    Journal Journal of Alzheimer's Disease
    Seiten 841-854
    Link Publikation
  • 2014
    Titel Mechanistic Insights into PTS2-mediated Peroxisomal Protein Import THE CO-RECEPTOR PEX5L DRASTICALLY INCREASES THE INTERACTION STRENGTH BETWEEN THE CARGO PROTEIN AND THE RECEPTOR PEX7*
    DOI 10.1074/jbc.m114.601575
    Typ Journal Article
    Autor Kunze M
    Journal Journal of Biological Chemistry
    Seiten 4928-4940
    Link Publikation
  • 2011
    Titel Peroxisomal alterations in Alzheimer’s disease
    DOI 10.1007/s00401-011-0836-9
    Typ Journal Article
    Autor Kou J
    Journal Acta Neuropathologica
    Seiten 271-283
    Link Publikation
  • 2010
    Titel Current and Future Pharmacological Treatment Strategies in X-Linked Adrenoleukodystrophy
    DOI 10.1111/j.1750-3639.2010.00393.x
    Typ Journal Article
    Autor Berger J
    Journal Brain Pathology
    Seiten 845-856
    Link Publikation
  • 2011
    Titel Structural Requirements for Interaction of Peroxisomal Targeting Signal 2 and Its Receptor PEX7*
    DOI 10.1074/jbc.m111.301853
    Typ Journal Article
    Autor Kunze M
    Journal Journal of Biological Chemistry
    Seiten 45048-45062
    Link Publikation

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