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Dioptra. Edition der griechischen Version

Dioptra. Edition of the Greek version

Wolfram Hörandner (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P21811
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2011
  • Projektende 31.07.2015
  • Bewilligungssumme 179.372 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    Byzantine Literatur

Abstract Endbericht

Die Dioptra, ein Werk von ca. 7000 Versen, wurde 1095 von Philippos Monotropos abgefasst. Sie besteht einerseits aus den Klauthmoi, einem an die eigene Seele gerichteten Bußgedicht, das als erstes oder fünftes Buch der Dioptra überliefert wird, und andererseits aus vier Büchern in Form eines Dialogs zwischen Seele und Körper, die als Herrin und Dienerin personifiziert sind. In den dialogischen Büchern stellt die Seele ihrer Dienerin Fragen zu verschiedenen theologischen und philosophischen Angelegenheiten. Die 80 erhaltenen griechischen Handschriften sowie die Übersetzungen, von denen die in 200 Handschriften überlieferte slavische Übersetzung die größte Verbreitung genoß, zeugen von der enormen Popularität der Dioptra. Trotz ihrer Bedeutung für die byzantinische und slavische Philologie, Linguistik und Theologie, ist die Dioptra in der Fachwelt wenig bekannt. Grund dafür ist das Fehlen einer modernen, zugänglichen kritischen Edition: Die einzige Edition des gesamten griechischen Textes durch SPYRIDON LAVRIOTES (Athen 1920) basiert auf einer einzigen Handschrift, die eine stark modifizierte Form des Textes überliefert. Im Juli 2005 wurde das vom FWF finanzierte erste Projekt "Die Dioptra des Philippos Monotropos" initiiert (Einzelprojekte Nr. P18245; Projektleiter: Prof. Dr. W. HÖRANDNER, Prof. Dr. H. MIKLAS). Sein Ziel war, die methodologischen Voraussetzungen für eine modernen Anforderungen genügende Edition der Dioptra festzulegen und einen Teil des Textes zu edieren. Diese Zielsetzung wurde erfüllt. Am Ende des griechischen Teils (Juni 2009) wird eine druckfertige Edition der Klauthmoi und der Vortexte mit einer Einleitung (Werk und Autor, Handschriftenbeschreibung, Filiation, Sprache und Metrik) vorliegen. Im slavischen Teil wurden alle Handschriften ausführlich beschrieben; die Bücher I (Klauthmoi), II und IV wurden kollationiert und ein Stemma wurde unter Berücksichtigung der griechischen Vorlage erarbeitet. Schließlich wurde der Text des I. Buches und der Vortexte kritisch ediert und ins Deutsche übersetzt. Da E. AFENTOULIDOU in Karenz war, wurde der griechische Teil des Projektes um ein Jahr verlängert. Das hatte als Folge, dass die Fortsetzung des griechischen und des slavischen Teils getrennt beantragt werden musste. Nichts desto weniger wird die enge Zusammenarbeit nach wie vor bestehen. Das zweite Projekt zum slavischen Teil wurde bewilligt und hat bereits angefangen (FWF-Projekt P21250-G02: Die slavische Dioptra-Übersetzung/ The Slavonic Translation of the Dioptra). Ziel des zweiten Projektes zur griechischen Dioptra, das hiermit beantragt wird, ist die kritische Edition der vier dialogischen Bücher. Die Editionsprinzipien werden diejenigen sein, die im ersten Projekt ausgearbeitet und erfolgreich angewandt wurden. Weitere Untersuchungen zu Sprache, Metrik und Quellen der Dioptra werden anhand der vollständigen kritischen Edition durchgeführt. Projekt-Website: http://www.oeaw.ac.at/byzanz/dioptra.htm

Das Ziel des abgeschlossenen Projektes war, die im 11. Jh. verfasste Dioptra durch eine zuverlässige kritische Ausgabe den Forschern zugänglich zu machen. Das Projekt stellte die Fortsetzung des FWF-Projektes Die Dioptra des Philippos Monotropos (P 18245 Einzelprojekte) dar, im Rahmen dessen die Vorarbeiten einer kritischen Edition sowohl des griechischen Textes, als auch der altkirchenslawischen Übersetzung vollbracht wurden.Die Dioptra, durch den sonst unbekannten Philippos Monotropos als Dialog zwischen Körper und Seele in über 7000 Versen verfasst, ist ein wichtiger Text sowohl aufgrund seiner Popularität, als auch wegen seiner Stellung innerhalb der byzantinischen Literatur. Seine klare Ausdrucksweise, seine Struktur in Fragen und Antworten und seine Versform sprachen jene Byzantiner an, die, ohne Gelehrte zu sein, eine gewisse Bildung genossen und ein lebhaftes Interesse an ihre sichtbare und unsichtbare Umwelt hatten. Daher ist die Dioptra eine ausgezeichnete Quelle für die Mentalität eines Teils der byzantinischen Gesellschaft, der erst seit kurzem in der Forschung beachtet wird. Sie ist außerdem eine wichtige Quelle für die byzantinische Schriftkoine, die in der letzten Zeit, über die Dichotomie zwischen Hochsprache und Volkssprache hinaus, im Mittelpunkt mancher Studien steht. Durch die Kombination didaktischer Dichtung und Fiktionalität, manifestiert unter anderem in der Personifizierung, steht die Dioptra im Schnittpunkt literarischer Tendenzen des 11. und des 12. Jahrhunderts. Die Popularität der Dioptra setzte sich über das Mittelalter hinaus im griechisch- und slawischsprachigen Raum fort.Die Dioptra wird, als Ganzes oder in Fragmenten, in 74 griechischen Handschriften überliefert eine für byzantinische Verse ungewöhnlich große Zahl. Weitere acht Handschriften überliefern griechische Dioptra-Paraphrasen. Im Rahmen des Vorprojektes wurden Handschriftenreproduktionen besorgt, die Handschriften wurden beschrieben und ihre Verhältnisse anhand von Probekollationierungen festgehalten. Außerdem wurden Fragen zur Chronologie und Kompositionsmethode auf adäquater handschriftlicher Basis behandelt. Dadurch konnten manche frühere falsche Annahmen berichtigt werden. Im Rahmen des Nachfolgeprojektes wurde der Text unter Berücksichtigung der gesamten handschriftlichen Überlieferung kritisch ediert und seine Quellen gründlich erforscht.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%

Research Output

  • 11 Zitationen
  • 4 Publikationen
Publikationen
  • 2015
    Titel Gesellschaftliche Vorstellungen in den byzantinischen Berichten von posthumen Zollstationen
    DOI 10.1163/15700739-90000149
    Typ Journal Article
    Autor Afentoulidou E
    Journal Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte
    Seiten 17-42
  • 2012
    Titel Language and style of the Dioptra.
    Typ Journal Article
    Autor Afentoulidou E
  • 2012
    Titel Philippos Monotropos' Dioptra and its Social Milieu: Niketas Stethatos, Nikolaos III Grammatikos and the Persecution of Bogomilism.
    Typ Journal Article
    Autor Afentoulidou E
  • 2012
    Titel The Dioptra of Phillipos Monotropos: Didactic Verses or Poetry?
    Typ Book Chapter
    Autor Afentoulidou E

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