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Fassungsvergleich Die Mappe meines Urgroßvaters v. Stifter

Comparison of the 4 versions of Stifters Mappe

Herwig Gottwald (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P21348
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 15.01.2010
  • Projektende 14.01.2014
  • Bewilligungssumme 123.081 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Informatik (40%); Sprach- und Literaturwissenschaften (60%)

Keywords

    Adalbert Stifter, Online, Mappe meines Urgroßvaters, Parallel-representation of four versions, Text-genetic comparison, Computer-assisted comparison of versions

Abstract Endbericht

Ziel des Forschungsprojekts ist die im Rahmen der Kommentierung der 3. und 4. Fassung von Stifters "Mappe meines Urgroßvaters" erstmals mögliche Durchführung eines textgenetischen Fassungsvergleichs aller vier Fassungen, im Sinn einer vollständigen textgenetischen Darstellung der (In)Varianzen in den Fassungen. Seit 2004 stehen alle vier Fassungen der "Mappe" als historisch-kritisch konstituierte Lesetexte zur Verfügung (HKG, Bd. 1,2; 1,5; 6,1; 6,2). Der gesamte Komplex der "Mappe"- Dichtungen gilt als Schlüssel zu Stifters poetischen Anliegen; der Fassungsvergleich als Basis für jede weitere interpretatorische Arbeit am gesamten Stoffkomplex ist daher von überragender Bedeutung. Die methodischen Hürden für den angestrebten Vergleich sind groß; die einzelnen Fassungen weisen sowohl dem Umfang (J: 92 Seiten, B: 224 Seiten, 3. Fassung:336 Seiten, 4. Fassung 258 Seiten) als auch der inhaltlichen und formalen Gestalt nach große Varianzen auf, aber auch zahlreiche Invarianzen. Die Adaption der von W. Morgenthaler im Rahmen der Historisch-Kritischen Gottfried Keller- Ausgabe entwickelten EDV-gestützten "Paralleldarstellung beider Fassungen" des "Grünen Heinrich" bietet auch Lösungen für unsere Problemstellungen; ihr innovativer Charakter verdankt sich der elektronischen Bearbeitbarkeit umfangreicher Textkonvolute. Dem Benutzer werden durch ein einfach zu bedienendes Verweissystem die (In)Varianzen in den Fassungen in direkter Lektüre zugänglich gemacht. Es ist möglich, ohne mehr oder weniger umständlich vermittelnde Tabellen direkt von einer Textstelle zur entsprechenden Stelle der anderen Fassung zu gelangen. In diesem Forschungsprojekt sollen Lösungen erarbeitet werden, um die vier Fassungen der "Mappe" im Unterschied zu den zwei Fassungen des "Grünen Heinrich" auf dem Display benutzergerecht darstell- und aufrufbar zu machen. Adaptiert werden zwei sich ergänzende, synoptisch angelegte Verweissysteme: 1. Eine EDV-gestützte, online zur Verfügung gestellte "Paralleldarstellung" aller vier Fassungen. Durch Anklicken eines blauen Punktes können invariante Passagen absatzweise und variante, d.h. unterschiedlich stark übereinstimmende Passagen der Fassungen aufeinander abgestimmt werden. Bei vorherrschender Invarianz werden Textdifferenzen farblich gekennzeichnet. Einzublenden: Handschriften-Scans, Synopse der Kapitel, der Topographie, des fiktiven Personals, fiktiver Datierungen; Inhaltsverzeichnis, Suchfunktionen. 2. An den rechten Texträndern der Fassungstexte finden sich Verweise (Fassung. Seite. Zeile) auf analoge Textstellen in den anderen Fassungen.

Seit 2004 liegen alle vier Fassungen der Mappe meines Urgroßvaters als historisch-kritisch konstituierte Lesetexte in den Bänden 1.2, 1.5, 6.1 und 6.2 der Historisch-Kritischen Gesamtausgabe der Werke und Briefe Adalbert Stifters vor. Die vier Fassungen unterscheiden sich voneinander nicht nur ihrem Umfang nach (Journalfassung 90 Seiten, Buchfassung 225, 3. Fassung 336, 4. Fassung 258), sondern auch durch umfangreiche Struktur- und Bedeutungsänderungen, wie z.B. Umstellung von einzelnen Erzählelementen, Veränderung in Konfiguration, Handlung und Sequenzenbildung, Veränderungen der narrativen und motivischen Verklammerung der Sequenzen sowie Umformung der in den vorausgehenden Fassungen eingeführten Motive in den nachfolgenden (z.B. das in der 1. Fassung entwickelte Selbstmordmotiv des Doctor Augustinus und seine Umformungen in der Buchfassung, in der 3. und 4. Fassung). Aufgrund der Innovationen im Bereich elektronischer Textverarbeitung ist erstmals in der Stifter-Forschung ein textgenetischer Fassungsvergleich in Form einer Paralleldarstellung aller vier Fassungen (online) möglich wobei sich dieses Modell ausschließlich an der Chronologie der Textgenese orientiert (J: 1841/42; B: 1847; F3: 1864, F4: 1867/68). Nach Abschluss der Arbeiten an der Darstellung der Webseite im Internet (voraussichtlich im Laufe des Jahres 2015), deren virtueller Server innerhalb der Infrastruktur der IT-Services der Universität Salzburg angesiedelt ist, ist es für Fachleute, aber auch für interessierte Stifter-Leser möglich, ohne umständlich vermittelnde Tabellen von einer Stelle der Bezugsfassung zur entsprechenden Stelle der Vergleichsfassung zu gelangen. Vom Projektteam wurde ein digitales Vergleichsmodell entwickelt, das sich zwar an der EDV-gestützten Paralleldarstellung beider Fassungen des Grünen Heinrich (http://www.gottfriedkeller.ch/GH/GH_Parallel.htm) orientiert, das jedoch aufgrund unterschiedlicher Anforderungen mit teilweise anderen optischen und operationalen Lösungen arbeitet (kombiniertes Vergleichs- und Verweissystem): Im linken Fenster des Display erscheint der Lauftext der vom Benutzer mittels Drop-Down-Menü (?Fassung ?Kapitel), ausgewählten Bezugsfassung (J resp. B resp. F3); eine dort aufrufbare Kapitelsynopse erleichtert die Übersicht. Jede vom Projektteam in den drei Bezugsfassungen definierte Textstelle (Erzählsequenz) ist mit einem interaktiven farbigen Punkt versehen, der per Mausklick ein kleines Fenster mit den Siglen der verglichenen Fassungen (z.B. B, F3, F4) freigibt; hinreichende Textidentität wird durch Unterstreichung markiert (B, F3, F4), die direkte Lektüre der definierten Vergleichsstelle im rechten Fenster wird durch Anklicken der unterstrichenen Sigle ermöglicht. Eine kotextuelle Situierung der Textstelle ist durch die Funktion [weiter] gegeben, wodurch der Textausschnitt nach oben und unten vergrößert bzw. durch [Abschnitt reduzieren] verkleinert werden kann (Vergleichssystem). Die Seiten- und Zeilenangaben neben den unterstrichenen Siglen, die Anfang und Ende der Vergleichsstelle bezeichnen, stimmen mit jenen in den Textbänden der HKG überein (Verweissystem). An den entsprechenden Textstellen der 3. Fassung ist ein interaktiver Zugriff auf die Scans und Transskripte der zehn von Stifter abgelegten Blätter vorgesehen; da sich die narrativen Umformungen in den vier Fassungen auch auf der Ebene zentraler kohärenzbildender Elemente wie Figuren-, Raum- und Zeitkonstellationen manifestieren, gibt es einblendbare Synopsen zu topographischen Namen, Figurennamen sowie expliziten Zeitangaben (z.B. Jahreszahlen, Monatsangaben). Mit Hilfe der Suchfunktion lassen sich zudem Worte bzw. Wortteile, Metaphern u.a.m. (wieder)finden.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Salzburg - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Johannes John, Bayerische Akademie der Wissenschaften - Deutschland

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