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Tradition und Wandel in der indischen buddhistischen Logik

Tradition and transformation in Indian Buddhist logic

Helmut Krasser (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P21050
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.2008
  • Projektende 30.09.2011
  • Bewilligungssumme 121.233 €

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (5%); Philosophie, Ethik, Religion (65%); Sprach- und Literaturwissenschaften (30%)

Keywords

    Buddhist logic, Dharmottara, Pramanaviniscayatika, Hetvabhasa, Pramanaviniscaya, Dharmakirti

Abstract Endbericht

Ziel des Projektes ist (1) eine kritische Edition des Abschnittes über die Scheingründe (hetvabhasa) im Kommentar Pramanaviniscayatika des indischen buddhistischen Denkers Dharmottara (zu Pramanaviniscaya Kapitel 3 vv. 68- 85ab), und (2) eine annotierte Übersetzung sowohl dieses Abschnittes in Dharmottaras Pramanaviniscayatika als auch des entsprechenden Abschnittes in Dharmakirtis Pramanaviniscaya. Die kritische Edition wird sich auf ein Sanskrit Manuskript der Pramanaviniscayatika stützen, das seit kurzem in Form von Fotokopien zugänglich geworden ist. Mit diesen beiden Zielen wird das Projekt einen wichtigen Beitrag zu unserem Verständnis des intellektuellen Milieus zur Zeit Dharmakirtis (ca. AD 600-660) und Dharmottaras (ca. 740-800) sowie zu den philosophischen Änderungen und Errungenschaften dieser beiden Philosophen leisten. Es wird wesentlich zur Erhellung der historischen Entwicklung der indischen Logik, nicht nur der buddhistischen, sondern auch der logischen Systeme der brahmanischen Schulen beitragen. Der Abschnitt über die Scheingründe im Pramanaviniscaya ist aus zwei Gründen bedeutsam für das Studium der indischen Logik: (1) Dharmakirti kritisiert nicht nur logische Theoreme, die von Hindus und Jainas vertreten wurde, sondern auch die einiger buddhistischer Vorläufer, deren Werke verloren sind. (2) Er bietet das meiste Material für Dharmakirtis eigene Auffassung von den Scheingründen, da seine Erklärung in seinem früheren Werk, dem Pramanavarttika, unvollständig ist und daher keine gesamte Theorie der Scheingründe enthält. Obwohl es einige wenige Studien zum Abschnitt über die Scheingründe im Pramanaviniscaya gibt, ist die Information über Dharmottaras Pramanaviniscayatika höchst spärlich. Dies ist darauf zurückzuführen, daß die Texte bis dato nur in ihrer tibetischen Übersetzung zugänglich waren und die Sanskrit Originale als verloren galten. Diese Situation hat sich nun, da die Sanskrit Originale zugänglich geworden sind, wesentlich zum Besseren gewendet. Eine kritische Edition des ersten und zweiten Kapitels des Pramanaviniscaya ist 2007 bereits erschienen, die des dritten Kapitels ist in Vorbereitung. Das zweite Kapitel der Pramanaviniscayatika ist ebenso in Vorbereitung und dieses Projekt würde den Beginn der Bearbeitung des längsten, des dritten Kapitels darstellen. Dharmottaras Text ist nicht nur für das Verständnis von Dharmakirtis Theorien unerläßlich, sondern auch für das der Entwicklung der Logik im Allgemeinen nach Dharmakirti. Die kritische Edition von Dharmottaras Pramanaviniscayatika ist daher ein Desideratum. Leider ist das einzige Sanskrit Manuskript der Pramanaviniscayatika unvollständig. Es ist daher notwendig, auch die tibetische Übersetzung zu edieren. In den Anmerkungen zur Übersetzung wird vor allem auf Dharmottaras Neuerungen hingewiesen. Dies geschieht im Vergleich mit den Theorien anderer Kommentatoren von Dharmakirti, vor allem Prajnakaragupta. Erste Ergebnisse der Arbeit sollen 2009 auf der "14 th World Sanskrit Conference" in Kyoto präsentiert werden.

Ziel des Projektes ist (1) eine kritische Edition des Abschnittes über die Scheingründe (hetvabhasa) im Kommentar Pramanaviniscayatika des indischen buddhistischen Denkers Dharmottara (zu Pramanaviniscaya Kapitel 3 vv. 68- 85ab), und (2) eine annotierte Übersetzung sowohl dieses Abschnittes in Dharmottaras Pramanaviniscayatika als auch des entsprechenden Abschnittes in Dharmakirtis Pramanaviniscaya. Die kritische Edition wird sich auf ein Sanskrit Manuskript der Pramanaviniscayatika stützen, das seit kurzem in Form von Fotokopien zugänglich geworden ist. Mit diesen beiden Zielen wird das Projekt einen wichtigen Beitrag zu unserem Verständnis des intellektuellen Milieus zur Zeit Dharmakirtis (ca. AD 600-660) und Dharmottaras (ca. 740-800) sowie zu den philosophischen Änderungen und Errungenschaften dieser beiden Philosophen leisten. Es wird wesentlich zur Erhellung der historischen Entwicklung der indischen Logik, nicht nur der buddhistischen, sondern auch der logischen Systeme der brahmanischen Schulen beitragen. Der Abschnitt über die Scheingründe im Pramanaviniscaya ist aus zwei Gründen bedeutsam für das Studium der indischen Logik: (1) Dharmakirti kritisiert nicht nur logische Theoreme, die von Hindus und Jainas vertreten wurde, sondern auch die einiger buddhistischer Vorläufer, deren Werke verloren sind. (2) Er bietet das meiste Material für Dharmakirtis eigene Auffassung von den Scheingründen, da seine Erklärung in seinem früheren Werk, dem Pramanavarttika, unvollständig ist und daher keine gesamte Theorie der Scheingründe enthält. Obwohl es einige wenige Studien zum Abschnitt über die Scheingründe im Pramanaviniscaya gibt, ist die Information über Dharmottaras Pramanaviniscayatika höchst spärlich. Dies ist darauf zurückzuführen, daß die Texte bis dato nur in ihrer tibetischen Übersetzung zugänglich waren und die Sanskrit Originale als verloren galten. Diese Situation hat sich nun, da die Sanskrit Originale zugänglich geworden sind, wesentlich zum Besseren gewendet. Eine kritische Edition des ersten und zweiten Kapitels des Pramanaviniscaya ist 2007 bereits erschienen, die des dritten Kapitels ist in Vorbereitung. Das zweite Kapitel der Pramanaviniscayatika ist ebenso in Vorbereitung und dieses Projekt würde den Beginn der Bearbeitung des längsten, des dritten Kapitels darstellen. Dharmottaras Text ist nicht nur für das Verständnis von Dharmakirtis Theorien unerläßlich, sondern auch für das der Entwicklung der Logik im Allgemeinen nach Dharmakirti. Die kritische Edition von Dharmottaras Pramanaviniscayatika ist daher ein Desideratum. Leider ist das einzige Sanskrit Manuskript der Pramanaviniscayatika unvollständig. Es ist daher notwendig, auch die tibetische Übersetzung zu edieren. In den Anmerkungen zur Übersetzung wird vor allem auf Dharmottaras Neuerungen hingewiesen. Dies geschieht im Vergleich mit den Theorien anderer Kommentatoren von Dharmakirti, vor allem Prajnakaragupta. Erste Ergebnisse der Arbeit sollen 2009 auf der "14 th World Sanskrit Conference" in Kyoto präsentiert werden.

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