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Die Philosophie Franz Brentanos

The Philosophy of Franz Brentano

Arkadiusz Chrudzimski (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P21040
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.11.2008
  • Projektende 31.10.2011
  • Bewilligungssumme 192.906 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Mathematik (10%); Philosophie, Ethik, Religion (90%)

Keywords

    Brentano, Descriptive Psychology, Intentionality, Immanent Object, Evidence, Right Emotion

Abstract Endbericht

Das Hauptziel des Projektes ist die Darstellung der gesamten Philosophie Franz Brentanos in einem Buch. In Brentanos Philosophie kann man drei große Perioden unterscheiden: (1) Der junge Brentano (1862-1874) schreibt in erster Linie über Aristoteles, steht unter dem Einfluss der mittelalterlichen Konzeptualisten und versucht, eine umfassende Metaphysik nach dem scholastischen Vorbild auszuarbeiten. (2) Der "mittlere" Brentano (1874-1904) wendet sich nach der Publikation seiner Psychologie vom empirischen Standpunkt zur Disziplin, die wir "philosophische Psychologie" nennen können, und entwickelt eine reiche Ontologie des Geistes. (3) Der späte Brentano kehrt noch einmal zu den Fragen der allgemeinen Ontologie zurück und entwickelt eine sehr radikale Position, die als "Brentanos Reismus" bekannt wird. Ich möchte in meinem Buch Brentanos Auffassung von philosophischen Hauptdisziplinen: Ontologie, Erkenntnistheorie, Ethik und Ästhetik, wie auch seine interessanten Ideen zur Philosophie der Religion und zur Geschichte der Philosophie präsentieren. Einerseits will ich die Entwicklung seiner Philosophie in ihrer Kontinuität zeigen. So kann man z.B. die reiche Ontologie der mittleren Periode als eine Reaktion auf gewisse Defizite seiner frühen Position sehen und sein später Reismus kann in mehrfacher Hinsicht als eine Art Rückkehr zu einer verbesserten Form seiner frühen konzeptualistischen Auffassung gesehen werden. Andererseits will ich aber auch eine klare Trennung zwischen seinen (A) "offiziellen" Ansichten aus den publizierten Werken und (B) "unoffiziellen" Lehren, so wie sie in Brentanos Vorlesungen und anderen unpublizierten Manuskripten vorgetragen wurden, klar durchführen. Ich habe festgestellt, dass es manchmal beträchtliche Unterschiede zwischen (A) und (B) gibt. Deshalb kann eine solche Unterscheidung, die man bisher in der Brentano-Literatur nie konsequent durchgeführt hat, für die Interpretation der Entwicklungen in der Brentano-Schule sehr lehrreich sein. Ich glaube imstande zu sein, ein solches Buch zu schreiben. Seit meiner Promotion 1997 beschäftige ich mich intensiv mit Franz Brentano. Ich bin der Autor von etwa 70 wissenschaftlichen Publikationen (darunter fünf Bücher), die hauptsächlich der Brenta-noschen Tradition gewidmet sind. Seit 2007 bin ich (zusammen mit Thomas Binder von der Universität Graz) Mitherausgeber der neuen Brentano-Ausgabe: Franz Brentano, Sämtliche veröffentlichte Schriften (Frankfurt a.M.: Ontos-Verlag). Diese Ausgabe ist gerade für mein Projekt von besonderer Bedeutung. Sie zwingt mich, alle publizierten Schriften Brentanos noch einmal zu studieren und das Verhältnis der publizierten Schriften zu den unpublizierten Manuskripten neu zu überdenken.

Das Hauptziel des Projektes ist die Darstellung der gesamten Philosophie Franz Brentanos in einem Buch. In Brentanos Philosophie kann man drei große Perioden unterscheiden: 1. Der junge Brentano (1862-1874) schreibt in erster Linie über Aristoteles, steht unter dem Einfluss der mittelalterlichen Konzeptualisten und versucht, eine umfassende Metaphysik nach dem scholastischen Vorbild auszuarbeiten. 2. Der "mittlere" Brentano (1874-1904) wendet sich nach der Publikation seiner Psychologie vom empirischen Standpunkt zur Disziplin, die wir "philosophische Psychologie" nennen können, und entwickelt eine reiche Ontologie des Geistes. 3. Der späte Brentano kehrt noch einmal zu den Fragen der allgemeinen Ontologie zurück und entwickelt eine sehr radikale Position, die als "Brentanos Reismus" bekannt wird. Ich möchte in meinem Buch Brentanos Auffassung von philosophischen Hauptdisziplinen: Ontologie, Erkenntnistheorie, Ethik und Ästhetik, wie auch seine interessanten Ideen zur Philosophie der Religion und zur Geschichte der Philosophie präsentieren. Einerseits will ich die Entwicklung seiner Philosophie in ihrer Kontinuität zeigen. So kann man z.B. die reiche Ontologie der mittleren Periode als eine Reaktion auf gewisse Defizite seiner frühen Position sehen und sein später Reismus kann in mehrfacher Hinsicht als eine Art Rückkehr zu einer verbesserten Form seiner frühen konzeptualistischen Auffassung gesehen werden. Andererseits will ich aber auch eine klare Trennung zwischen seinen (A) "offiziellen" Ansichten aus den publizierten Werken und (B) "unoffiziellen" Lehren, so wie sie in Brentanos Vorlesungen und anderen unpublizierten Manuskripten vorgetragen wurden, klar durchführen. Ich habe festgestellt, dass es manchmal beträchtliche Unterschiede zwischen (A) und (B) gibt. Deshalb kann eine solche Unterscheidung, die man bisher in der Brentano-Literatur nie konsequent durchgeführt hat, für die Interpretation der Entwicklungen in der Brentano-Schule sehr lehrreich sein. Ich glaube imstande zu sein, ein solches Buch zu schreiben. Seit meiner Promotion 1997 beschäftige ich mich intensiv mit Franz Brentano. Ich bin der Autor von etwa 70 wissenschaftlichen Publikationen (darunter fünf Bücher), die hauptsächlich der Brentanoschen Tradition gewidmet sind. Seit 2007 bin ich (zusammen mit Thomas Binder von der Universität Graz) Mitherausgeber der neuen Brentano-Ausgabe: Franz Brentano, Sämtliche veröffentlichte Schriften (Frankfurt a.M.: Ontos-Verlag). Diese Ausgabe ist gerade für mein Projekt von besonderer Bedeutung. Sie zwingt mich, alle publizierten Schriften Brentanos noch einmal zu studieren und das Verhältnis der publizierten Schriften zu den unpublizierten Manuskripten neu zu überdenken.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Salzburg - 100%

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