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Familienkorrespondenz Ferdinands I. (1537-1540)

Family correspondence of Ferdinand I (1537-1540)

Christopher F. Laferl (ORCID: 0000-0003-0755-4789)
  • Grant-DOI 10.55776/P21016
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.07.2008
  • Projektende 30.06.2013
  • Bewilligungssumme 219.631 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (10%); Geschichte, Archäologie (75%); Sprach- und Literaturwissenschaften (15%)

Keywords

    Family Correspondence, Ferdinand I, Habsburg, Charles V, Sixteenth Century, Historical Edition

Abstract Endbericht

Das vorgeschlagene Forschungsprojekt "Die Edition der Familienkorrespondenz Ferdinands I. in den Jahrgängen 1537-1540" stellt die Fortsetzung des seit Mai 2005 an der Universität Salzburg laufenden Projekts "Die Edition der Familienkorrespondenz Ferdinands I. der Jahre 1535 und 1536" dar, in welchem neben einer Erfassung des Briefbestandes des gesamten Korrespondenzzeitraums von 1535-1564 die Transkription und Kommentierung des Briefmaterials der Jahrgänge 1535 - 1536 vorgenommen wird. Im Folgeprojekt soll mit der editorischen Bearbeitung der Korrespondenz aus den Jahren 1537-1540 daran angeschlossen werden, wobei neben der Freilegung des historischen Inhalts erstmals auch eine linguistische Analyse der Brieftexte durchgeführt werden soll. Was die detaillierten historischen Einsichten über den zu bearbeitenden Korrespondenzzeitraum betrifft, so sind folgende Themenkreise zu erwarten: Zentral werden die innerpolitischen Auseinandersetzungen mit den evangelischen Reichsständen, die außenpolitischen Beziehungen zu Frankreich und dem osmanischen Reich sowie die von Ferdinand und Zpolyai in Ungarn weiterhin strittigen Herrschaftsansprüche sein. Weiters werden die Brieftexte vermutlich nähere Informationen zu dem zwischen Ferdinand und Zpolyai zunächst geheim gehaltenen Friedensvertrag von Großwardein (1538) beinhalten. Darüber hinaus ist anzunehmen, dass die Vertagung des Konzils infolge der ablehnenden Haltung der Schmalkaldener und der neuen Spannungen zwischen Habsburg und Valois ausführlich thematisiert wird. Im Rahmen des vorgeschlagenen Folgeprojekts ist des Weiteren geplant, die bereits bestehende Datenbank über das gesamte erhobene Briefmaterial von 1503-1564 über die Homepage der Universität Salzburg auch für externe Benutzer zugänglich zu machen. Darin werden u. a. Informationen zum Aufbewahrungsort, zur Überlieferungsart, zur jeweiligen Sprachverwendung sowie zu Rückvermerk und Archivkommentar enthalten sein.

Das Forschungsprojekt Die Edition der Familienkorrespondenz Ferdinands I. (15371540) hatte die editorische Aufbereitung des Briefwechsels Ferdinands I. (15031564) mit seinen Geschwistern Karl V. und Maria von Ungarn, der Statthalterin der Niederlande, für den genannten Zeitraum zum Ziel. Es schließt an das FWF-Vorgängerprojekt Die Edition der Familienkorrespondenz Ferdinands I. (15351536) und die bisher publizierten vier Bände der Familienkorrespondenz Ferdinands I. an.Für die Briefe der Jahre 1537 bis 1540 wurde das bewährte Editionsschema beibehalten: Auf umfangreiche Kopfregesten in Deutsch und Englisch folgen der Archivvermerk und Angaben zu eventuellen Abdrucken. Die Brieftexte werden mit Ausnahme der formelhaften Anrede zwischen den Geschwistern zur Gänze wiedergegeben. Abgeschlossen wird jeder Brief durch einen ausführlichen Kommentar, in dem sich erklärende und weiterführende Informationen finden, die aus der umfangreichen Literatur- und Archivrecherche gewonnen wurden. Der Suche nach zusätzlichen Quellen erfolgte hauptsächlich im Wiener Haus-, Hof- und Staatsarchiv, aber auch in den Brüsseler Archives Générales du Royaume wurde nach Komplementärmaterial recherchiert.Die inhaltlichen Schwerpunkte der Korrespondenz liegen auf der kriegerischen Auseinandersetzungen mit Frankreich sowie den daraufhin eingeleiteten Bemühungen um Versöhnung; der fortwährenden Bedrohung Ungarns und der Erblande durch osmanische Einfälle, dem Kreuzzugsplan Karls gegen den Sultan sowie den Botschaften Ferdinands an die Pforte zum Zweck der Friedenssicherung; den Friedensverhandlungen Ferdinands mit seinem Gegenspieler Szapolyai; der verschärften politischen und religiösen Polarisierung im Reich sowie den von Habsburgern unternommenen Verständigungsversuchen in der Glaubensfrage durch Religionsgespräche; der Wahrung der Ansprüche des Hauses Habsburg auf Geldern; und den an ihre Brüder gerichteten Mitgiftforderungen Maria von Ungarns. An weiteren Themen in der Korrespondenz sind u. a. zu nennen: der Tod von Kaiserin Isabella, des Herzogs von Florenz (Alessandro de Medici) und des Herzogs von Mantua (Federico II. Gonzaga); die Unruhen in Gent; die Heirat zwischen dem polnischem Thronfolger Sigismund II. August und Ferdinands ältester Tochter Elisabeth; die Sorge um den Fortbestand der alten Religion im Herzogtum Sachsen nach dem Ableben Herzog Georgs; die Missstände in der Verwaltung der Besitzungen Marias in Ungarn sowie die Veruntreuungen einiger ihrer Beamter; die religiösen Neuerungen in Augsburg und die Verbreitung von Häresien in Besançon; die Bezahlung der ausstehenden Soldzahlungen für das Reichskammergericht; die Frage der Nachbesetzung im Erzbistum Salzburg; oder Karls gesundheitliche Probleme, v. a. sein Gichtleiden.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Salzburg - 100%

Research Output

  • 7 Publikationen
Publikationen
  • 2011
    Titel Besprechung des Buches: C. Scott-Dixon / Martina Fuchs (eds.): The Histories of Emperor Charles V. Nationale Perspektiven von Persönlichkeit und Herrschaft. Münster (Aschendorff) 2005.
    Typ Journal Article
    Autor Kufner H
    Journal Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung
  • 2011
    Titel Besprechung des Buches: Martina Fuchs / Térez Oborni / Gbor Ujvry (eds.), Kaiser Ferdinand I. Ein mitteleuropäischer Herrscher. Münster (Aschendorff) 2005, pp. 459-462.
    Typ Journal Article
    Autor Kufner H
    Journal Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung
  • 2011
    Titel Besprechung des Buches: André Thieme (Hg.): Die Korrespondenz der Herzogin Elisabeth von Sachsen und ergänzende Quellen. Erster Band: Die Jahre 1505 bis 1532. Leipzig 2010.
    Typ Journal Article
    Autor Kufner H
    Journal Frühneuzeitinfo
  • 2013
    Titel Briefformen im 16. Jahrhundert - Eine stilistische Typologisierung der Korrespondenz zwischen Karl V. und Ferdinand I..
    Typ Book Chapter
    Autor Kufner H
  • 2008
    Titel Die Iberische Halbinsel.
    Typ Book Chapter
    Autor Alfred Noe (Ed.): Renaissance (= Geschichte Der Buchkultur 6)
  • 2008
    Titel España y su prestigio literario en la Europa del Antiguo Régimen.
    Typ Book Chapter
    Autor Laferl Cf
  • 2009
    Titel Charakteristika und Grenzen einer Festbeschreibung des 16. Jahrhunderts. Anmerkungen zu Juan Cristbal Calvete de Estrellas El felicsimo viaje del muy alto y muy poderoso prncipe don Felipe (1552).
    Typ Book Chapter
    Autor Kirsten Dickhaut / Jörn Steigerwald / Birgit Wagner (Eds.)

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