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TransKomp: Die Entwicklung translatorischer Kompetenz

TransKomp: The Development of Translation Competence

Susanne E. Göpferich (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P20908
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.09.2008
  • Projektende 31.08.2011
  • Bewilligungssumme 264.800 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Informatik (10%); Psychologie (5%); Sprach- und Literaturwissenschaften (85%)

Keywords

    Process-Oriented Translation Studies, Longitudinal Study, Translation Competence Acquisition, Eye Tracking And Screen Recording, Thinking-Aloud Protocols, Asset Management

Abstract Endbericht

Durchgeführt wird eine prozessorientierte Logitudinalstudie, in der über einen Zeitraum von 3 Jahren die Entwicklung der translatorischen Kompetenz von 12 einschlägig Studierenden untersucht und mit derjenigen von 10 professionellen Übersetzern verglichen wird. Angestrebt wird ein wesentlicher Beitrag zur Verfeinerung der Methodik und der Modellbildung in der prozessorientierten Translationsforschung, indem eine Reihe von methodischen Schwächen vorgängiger Studien überwunden wird. Zugleich wird das Ziel verfolgt, die Erkenntnisse zu den Komponenten translatorischer Kompetenz und ihrer Entwicklung für eine effizientere Translationsdidaktik nutzbar zu machen, wie sie durch die Verkürzung der Studienzeiten infolge des Bologna-Prozesses unverzichtbar wird. Bisher wird weltweit erst eine größer angelegte übersetzungsprozessorientierte Longitudinalstudie im engeren Sinne durchgeführt: diejenige der PACTE-Gruppe/Barcelona (PACTE 2000, 2002, 2005). In anderen als Longitudinalstudien bezeichneten Untersuchungen (z. B. Hansen 2005) wurden zwar über einen längeren Zeitraum wiederholt Übersetzungsversuche durchgeführt, jedoch waren hieran immer wieder andere Versuchspersonen (Vpn) beteiligt, so dass diese Studien keinen Aufschluss geben über die Entwicklung translatorischer Kompetenz in ihrer Kontinuität. Auch die Studie der PACTE-Gruppe erfüllt diese Anforderung nur beschränkt, da auch sie die Entwicklung der translatorischen Kompetenz von Studierenden nicht von Studienbeginn an verfolgt und Tests zur Ermittlung des jeweiligen translatorischen Verhaltens der Vpn in der Regel nur zu einigen wenigen Zeitpunkten durchgeführt werden. Damit erlaubt auch diese Studie keinen Einblick in die Entwicklung der translatorischen Kompetenz in ihrer Kontinuität. Ein weiterer gravierender Nachteil vorgängiger Studien besteht darin, dass in ihnen der Parameter der Konfrontation mit translationstheoretischen und -praktischen Studieninhalten und damit u. A. auch das jeweilige Translationskonzept der Vpn und ihr einschlägiges Vorwissen nicht hinreichend berücksichtigt wurden. Vorschläge dazu, wie dies geschehen kann und in der hier beschriebenen Studie auch geschehen soll, unterbreiten erst Orozco/Hurtado Albir (2002). Für das Projekt werden am Institut für Translationswissenschaft der Karl-Franzens-Universität Graz 12 Studienanfänger ausgewählt, deren translatorische Kompetenz zu Beginn jedes der 6 ersten Semester und am Ende des sechsten Semesters des Übersetzungsstudiengangs ermittelt wird. Auswahlkriterien für die Vpn sind sehr gute bis gute Schulleistungen in den Sprachen Deutsch und Englisch, die auch die studierte A- bzw. B-Sprache sein müssen, sowie entsprechend gute Ergebnisse in Tests, in denen das semantische Differenzierungsvermögen der Vpn sowie deren sprachliche Kreativität ermittelt werden. Bei den Vpn wird sichergestellt, dass sie im Laufe des Studiums dieselben Lehrveranstaltungen besuchen. Zu den o. g. Zeitpunkten übersetzen die studentischen Vpn in zwei Gruppen insgesamt 10 verschiedene Texte nach dem Schema in Tab. 1 (s. Projektantrag S. 8) aus dem Englischen ins Deutsche. Sechs dieser Texte übersetzen auch 10 professionelle Übersetzer. Die Texte werden so ausgewählt, dass sie jeweils ein Repertoire unterschiedlicher Translationsprobleme (lexikalischer, syntaktischer, pragmatischer, textlinguistischer, kulturspezifischer, kreativitätsfordernder und verständlichkeitsbezogener Art) bieten. Die Texte sind in Translog zu übersetzen, das die Tastenanschläge, Mausklicks sowie die Zeitintervalle zwischen ihnen aufzeichnet; sämtliche Rechercheoperationen der Vpn, denen das Internet und die von ihnen gewünschten elektronischen und sonstigen Nachschlagewerke zur Verfügung stehen (ökologische Validität), werden aufgezeichnet bzw. protokolliert. Außerdem kommt ein Eye-Tracker zum Einsatz. Während des Versuchs sind 50 % der Vpn aus beiden Gruppen aufgefordert, laut zu denken. Die jeweils anderen 50 % kommentieren ihre Übersetzungen retrospektiv, so dass Methodenvergleiche angestellt werden können. Von den verbalen Daten werden xml-basierte Transkripte angefertigt, in denen auch die Rechercheaktivitäten erfasst werden. Im Anschluss an die Übersetzungen mit lautem Denken werden retrospektive Interviews auf der Basis der Aufzeichnungen in Translog und ClearView durchführt. Die gewonnenen Ergebnisse werden trianguliert, in Beziehung zur Qualität der Translate gesetzt und zur Korrektur und Präzisierung des von uns weiterentwickelten Translationskompetenz- sowie des Translationskompetenzentwicklungsmodells der PACTE-Gruppe (2003) genutzt. Aus diesen weiterentwickelten Modellen wurden Forschungsfragen hergeleitet, die im Rah-men des beantragten Projekts untersucht werden. Alle Daten werden in einem Asset-Management-System zur Verfügung gestellt.

Durchgeführt wird eine prozessorientierte Logitudinalstudie, in der über einen Zeitraum von 3 Jahren die Entwicklung der translatorischen Kompetenz von 12 einschlägig Studierenden untersucht und mit derjenigen von 10 professionellen Übersetzern verglichen wird. Angestrebt wird ein wesentlicher Beitrag zur Verfeinerung der Methodik und der Modellbildung in der prozessorientierten Translationsforschung, indem eine Reihe von methodischen Schwächen vorgängiger Studien überwunden wird. Zugleich wird das Ziel verfolgt, die Erkenntnisse zu den Komponenten translatorischer Kompetenz und ihrer Entwicklung für eine effizientere Translationsdidaktik nutzbar zu machen, wie sie durch die Verkürzung der Studienzeiten infolge des Bologna-Prozesses unverzichtbar wird. Bisher wird weltweit erst eine größer angelegte übersetzungsprozessorientierte Longitudinalstudie im engeren Sinne durchgeführt: diejenige der PACTE-Gruppe/Barcelona (PACTE 2000, 2002, 2005). In anderen als Longitudinalstudien bezeichneten Untersuchungen (z. B. Hansen 2005) wurden zwar über einen längeren Zeitraum wiederholt Übersetzungsversuche durchgeführt, jedoch waren hieran immer wieder andere Versuchspersonen (Vpn) beteiligt, so dass diese Studien keinen Aufschluss geben über die Entwicklung translatorischer Kompetenz in ihrer Kontinuität. Auch die Studie der PACTE-Gruppe erfüllt diese Anforderung nur beschränkt, da auch sie die Entwicklung der translatorischen Kompetenz von Studierenden nicht von Studienbeginn an verfolgt und Tests zur Ermittlung des jeweiligen translatorischen Verhaltens der Vpn in der Regel nur zu einigen wenigen Zeitpunkten durchgeführt werden. Damit erlaubt auch diese Studie keinen Einblick in die Entwicklung der translatorischen Kompetenz in ihrer Kontinuität. Ein weiterer gravierender Nachteil vorgängiger Studien besteht darin, dass in ihnen der Parameter der Konfrontation mit translationstheoretischen und -praktischen Studieninhalten und damit u. A. auch das jeweilige Translationskonzept der Vpn und ihr einschlägiges Vorwissen nicht hinreichend berücksichtigt wurden. Vorschläge dazu, wie dies geschehen kann und in der hier beschriebenen Studie auch geschehen soll, unterbreiten erst Orozco/Hurtado Albir (2002). Für das Projekt werden am Institut für Translationswissenschaft der Karl-Franzens-Universität Graz 12 Studienanfänger ausgewählt, deren translatorische Kompetenz zu Beginn jedes der 6 ersten Semester und am Ende des sechsten Semesters des Übersetzungsstudiengangs ermittelt wird. Auswahlkriterien für die Vpn sind sehr gute bis gute Schulleistungen in den Sprachen Deutsch und Englisch, die auch die studierte A- bzw. B-Sprache sein müssen, sowie entsprechend gute Ergebnisse in Tests, in denen das semantische Differenzierungsvermögen der Vpn sowie deren sprachliche Kreativität ermittelt werden. Bei den Vpn wird sichergestellt, dass sie im Laufe des Studiums dieselben Lehrveranstaltungen besuchen. Zu den o. g. Zeitpunkten übersetzen die studentischen Vpn in zwei Gruppen insgesamt 10 verschiedene Texte nach dem Schema in Tab. 1 (s. Projektantrag S. 8) aus dem Englischen ins Deutsche. Sechs dieser Texte übersetzen auch 10 professionelle Übersetzer. Die Texte werden so ausgewählt, dass sie jeweils ein Repertoire unterschiedlicher Translationsprobleme (lexikalischer, syntaktischer, pragmatischer, textlinguistischer, kulturspezifischer, kreativitätsfordernder und verständlichkeitsbezogener Art) bieten. Die Texte sind in Translog zu übersetzen, das die Tastenanschläge, Mausklicks sowie die Zeitintervalle zwischen ihnen aufzeichnet; sämtliche Rechercheoperationen der Vpn, denen das Internet und die von ihnen gewünschten elektronischen und sonstigen Nachschlagewerke zur Verfügung stehen (ökologische Validität), werden aufgezeichnet bzw. protokolliert. Außerdem kommt ein Eye- Tracker zum Einsatz. Während des Versuchs sind 50 % der Vpn aus beiden Gruppen aufgefordert, laut zu denken. Die jeweils anderen 50 % kommentieren ihre Übersetzungen retrospektiv, so dass Methodenvergleiche angestellt werden können. Von den verbalen Daten werden xml-basierte Transkripte angefertigt, in denen auch die Rechercheaktivitäten erfasst werden. Im Anschluss an die Übersetzungen mit lautem Denken werden retrospektive Interviews auf der Basis der Aufzeichnungen in Translog und ClearView durchführt. Die gewonnenen Ergebnisse werden trianguliert, in Beziehung zur Qualität der Translate gesetzt und zur Korrektur und Präzisierung des von uns weiterentwickelten Translationskompetenz- sowie des Translationskompetenzentwicklungsmodells der PACTE-Gruppe (2003) genutzt. Aus diesen weiterentwickelten Modellen wurden Forschungsfragen hergeleitet, die im Rah-men des beantragten Projekts untersucht werden. Alle Daten werden in einem Asset-Management-System zur Verfügung gestellt.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Gert Pfurtscheller, Technische Universität Graz , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Johannes Hubert Stigler, Universität Graz , assoziierte:r Forschungspartner:in
  • Johannes Hubert Stigler, Universität Graz , nationale:r Kooperationspartner:in

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