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Die narrative Struktur des amerikanischen Feature Films

The Narrative Structure of the American Feature Film

Claus Tieber (ORCID: 0000-0001-7471-9817)
  • Grant-DOI 10.55776/P20702
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.03.2008
  • Projektende 28.02.2010
  • Bewilligungssumme 139.104 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Kunstwissenschaften (100%)

Keywords

    Hollywood, Narratology, Film History, Studio System

Abstract Endbericht

Die meisten Filmwissenschaftler und Drehbuchratgeber teilen die Ansicht, was klassisches Hollywoodkino sei. Ein Hollywood Film konzentriere sich auf eine einzige Figur. Dieser Protagonist hat ein bestimmtes Ziel, welches er zu erreichen sucht. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt der Protagonist Handlungen. Diese wiederum treiben die Geschichte des Films voran. Alle Handlungen des Protagonisten sind psychologisch motiviert, somit wahrscheinlich und nachvollziehbar. Die Szenen eines Hollywood Films sind durch Ursache und Wirkung zusammengehalten. Eine Szene ergibt sich logisch aus der vorangegangenen. Zufälle werden nach Möglichkeit eliminiert, nur in der Exposition des Films sind sie, in Maßen, erlaubt. "Classical Hollywood Cinema" wie David Bordwell, Janet Staiger und Kristin Thompson dies in ihrem berühmten Buch nennen, ist von 1917 bis heute die dominante Form von Hollywood- Filmen. Dies ist, in aller Kürze, die Standard-Version dessen, was man heute unter klassischer Hollywood Narration versteht. Dennoch sind seit 1917 etliche Hollywood Filme produziert worden, die dieser Form ganz und gar nicht entsprechen. Ich beziehe mich dabei keineswegs auf einige obskure B-Filme, sondern auf Hollywood-Klassiker mit großem Budget, auf "typische" Hollywood Filme. Solche Filme haben etwa keinen ziel-gerichteten Protagonisten, sondern sehr passive Hauptfiguren. Solche Filme weisen etwa keine Einheit der Handlung auf, sind episodisch angelegt oder weichen in mehreren anderen Punkten von obiger Form ab. Das beantragte Projekt will fünfzig amerikanische Feature Filme aus der Zeit von 1917 bis 1927 analysieren. In dieser Zeit sind Filme länger und komplexer geworden. Die narrative Struktur von Hollywood Filmen wurde in dieser Zeit entwickelt. Die ausgewählten Filme werden in Hinsicht auf ihre narrative Struktur untersucht. Die Filme werden sowohl mit Filmen, die vor diesem Zeitraum produziert wurden, verglichen. Das Ziel dieses Projektes ist ein genaueres Verständnis von Narration in klassischen Hollywood Filmen und damit im Film im Allgemeinen. Das Projekt wird damit zeigen, dass die narrative Struktur von Hollywood Filmen nicht von anderen Medien übernommen bzw. adaptiert wurde, sondern zur Lösung konkreter, auch ökonomischer Probleme entwickelt wurde. Das Ergebnis wird ein anderer Blick auf Narration im Film sein, ein Blick der den historischen Produktionsprozess von Hollywood Filme mitberücksichtigt und der damit über die engen Grenzen der Narratologie hinaus, relevante Aspekte des Filmemachens miteinbezieht. Die hierbei gewonnenen Erkenntnisse gehen über den Beobachtungszeitraum hinaus und können auch aktuellen Drehbuchautoren helfen von der weit verbreiteten, verkürzten und oberflächlichen Sicht narrativer Strukturen wegzukommen und aus der Filmgeschichte für die Praxis zu lernen.

Die meisten Filmwissenschaftler und Drehbuchratgeber teilen die Ansicht, was klassisches Hollywoodkino sei. Ein Hollywood Film konzentriere sich auf eine einzige Figur. Dieser Protagonist hat ein bestimmtes Ziel, welches er zu erreichen sucht. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt der Protagonist Handlungen. Diese wiederum treiben die Geschichte des Films voran. Alle Handlungen des Protagonisten sind psychologisch motiviert, somit wahrscheinlich und nachvollziehbar. Die Szenen eines Hollywood Films sind durch Ursache und Wirkung zusammengehalten. Eine Szene ergibt sich logisch aus der vorangegangenen. Zufälle werden nach Möglichkeit eliminiert, nur in der Exposition des Films sind sie, in Maßen, erlaubt. "Classical Hollywood Cinema" wie David Bordwell, Janet Staiger und Kristin Thompson dies in ihrem berühmten Buch nennen, ist von 1917 bis heute die dominante Form von Hollywood-Filmen. Dies ist, in aller Kürze, die Standard-Version dessen, was man heute unter klassischer Hollywood Narration versteht. Dennoch sind seit 1917 etliche Hollywood Filme produziert worden, die dieser Form ganz und gar nicht entsprechen. Ich beziehe mich dabei keineswegs auf einige obskure B-Filme, sondern auf Hollywood-Klassiker mit großem Budget, auf "typische" Hollywood Filme. Solche Filme haben etwa keinen ziel-gerichteten Protagonisten, sondern sehr passive Hauptfiguren. Solche Filme weisen etwa keine Einheit der Handlung auf, sind episodisch angelegt oder weichen in mehreren anderen Punkten von obiger Form ab. Das beantragte Projekt will fünfzig amerikanische Feature Filme aus der Zeit von 1917 bis 1927 analysieren. In dieser Zeit sind Filme länger und komplexer geworden. Die narrative Struktur von Hollywood Filmen wurde in dieser Zeit entwickelt. Die ausgewählten Filme werden in Hinsicht auf ihre narrative Struktur untersucht. Die Filme werden sowohl mit Filmen, die vor diesem Zeitraum produziert wurden, verglichen. Das Ziel dieses Projektes ist ein genaueres Verständnis von Narration in klassischen Hollywood Filmen und damit im Film im Allgemeinen. Das Projekt wird damit zeigen, dass die narrative Struktur von Hollywood Filmen nicht von anderen Medien übernommen bzw. adaptiert wurde, sondern zur Lösung konkreter, auch ökonomischer Probleme entwickelt wurde. Das Ergebnis wird ein anderer Blick auf Narration im Film sein, ein Blick der den historischen Produktionsprozess von Hollywood Filme mitberücksichtigt und der damit über die engen Grenzen der Narratologie hinaus, relevante Aspekte des Filmemachens miteinbezieht. Die hierbei gewonnenen Erkenntnisse gehen über den Beobachtungszeitraum hinaus und können auch aktuellen Drehbuchautoren helfen von der weit verbreiteten, verkürzten und oberflächlichen Sicht narrativer Strukturen wegzukommen und aus der Filmgeschichte für die Praxis zu lernen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

Research Output

  • 105 Zitationen
  • 2 Publikationen
Publikationen
  • 2011
    Titel Genetic Evidence That DNA Methyltransferase DRM2 Has a Direct Catalytic Role in RNA-Directed DNA Methylation in Arabidopsis thaliana
    DOI 10.1534/genetics.110.125401
    Typ Journal Article
    Autor Naumann U
    Journal Genetics
    Seiten 977-979
    Link Publikation
  • 2011
    Titel AGO6 Functions in RNA-Mediated Transcriptional Gene Silencing in Shoot and Root Meristems in Arabidopsis thaliana
    DOI 10.1371/journal.pone.0025730
    Typ Journal Article
    Autor Eun C
    Journal PLoS ONE
    Link Publikation

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