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Die illuminierten Handschriften in Graz 1300 bis 1400

Illuminated manuscripts from 1300 to 1400

Christine Beier (ORCID: 0000-0001-5404-1025)
  • Grant-DOI 10.55776/P20348
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.02.2008
  • Projektende 30.09.2011
  • Bewilligungssumme 208.971 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Kunstwissenschaften (80%); Medien- und Kommunikationswissenschaften (5%); Philosophie, Ethik, Religion (5%); Sprach- und Literaturwissenschaften (10%)

Keywords

    Mittelalter, Handschriften, Buchmalerei, Skriptorien, Einbandkunst, Kulturgeschichte

Abstract Endbericht

Mit der Katalogisierung der illuminierten Handschriften in der Universitätsbibliothek Graz wird die nach den Beständen der Österreichischen Nationalbibliothek größte Sammlung mittelalterlicher Handschriften in Österreich erschlossen. Als Modell dienen die angesehenen Kataloge zu den illuminierten Handschriften und Inkunabeln der Österreichischen Nationalbibliothek: Die Handschriften werden durch Beschreibungen des Buchblocks, des Einbandes und des Inhaltes vorgestellt, und ein kurzer Abschnitt enthält Angaben zur Herkunft der Bücher. Der Hauptteil der Katalogisate ist der Beschreibung des Buchschmuckes, seiner Platzierung im Text und seiner stilistischen Einordnung gewidmet. Letztere ermöglicht eine Lokalisierung und Datierung des Buchschmuckes und damit in der Regel des gesamten Buches, wodurch die Bücher historisch und kulturgeschichtlich verankert werden. Ein umfangreicher Abbildungsteil, der auch Vergleichsbeispiele aus anderen Bibliotheken vorstellt, dient der optischen Erschließung dieses reichen Schatzes an visuellen Medien. Mit den Katalogen der illuminierten Handschriften wird Grundlagenforschung geleistet, die die schwer zugänglichen mittelalterlichen Handschriften für weiterführende Forschungen von Wissenschaftlern aller historisch ausgerichteten Fächer verfügbar machen und zugleich grundlegende, wissenschaftlich begründete Basisinformationen bereitstellen. Das Projekt wird parallel zur Katalogisierung der Handschriften in der Österreichischen Nationalbibliothek und in der Oberösterreichischen Landesbibliothek Linz durchgeführt, da auf diese Weise ein wissenschaftlicher Austausch und die gemeinsame Nutzung von Ressourcen möglich ist. Der in den Vorgängerprojekten erarbeitete Katalog der illuminierten Handschriften ab 1400 liegt dem Akademiemitglied Professor Gerhard Schmidt vor. Es werden aber noch redaktionelle Arbeiten anfallen, und auch die Hinweise der Gutachter müssen eingearbeitet werden. Für diese Tätigkeiten ist ein Teil der Zeit des beantragten Projektes einzuplanen. Die Katalogisierung der illuminierten Handschriften des 14. Jahrhunderts ist im laufenden Projekt begonnen worden. Es können 32 Katalogisate fertig gestellt und die codicologischen Daten für weitere Handschriften erhoben werden. Da die Durchsicht der Bestände in den Vorgängerprojekten erfolgte und die Forschungslage etwas besser ist, als vor allem für die zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts, sollte die Fertigstellung der fehlenden ca. 100 Katalogsiate im beantragten Zeitraum möglich sein.

Mit der Katalogisierung der illuminierten Handschriften in der Universitätsbibliothek Graz wird die nach den Beständen der Österreichischen Nationalbibliothek größte Sammlung mittelalterlicher Handschriften in Österreich erschlossen. Als Modell dienen die angesehenen Kataloge zu den illuminierten Handschriften und Inkunabeln der Österreichischen Nationalbibliothek: Die Handschriften werden durch Beschreibungen des Buchblocks, des Einbandes und des Inhaltes vorgestellt, und ein kurzer Abschnitt enthält Angaben zur Herkunft der Bücher. Der Hauptteil der Katalogisate ist der Beschreibung des Buchschmuckes, seiner Platzierung im Text und seiner stilistischen Einordnung gewidmet. Letztere ermöglicht eine Lokalisierung und Datierung des Buchschmuckes und damit in der Regel des gesamten Buches, wodurch die Bücher historisch und kulturgeschichtlich verankert werden. Ein umfangreicher Abbildungsteil, der auch Vergleichsbeispiele aus anderen Bibliotheken vorstellt, dient der optischen Erschließung dieses reichen Schatzes an visuellen Medien. Mit den Katalogen der illuminierten Handschriften wird Grundlagenforschung geleistet, die die schwer zugänglichen mittelalterlichen Handschriften für weiterführende Forschungen von Wissenschaftlern aller historisch ausgerichteten Fächer verfügbar machen und zugleich grundlegende, wissenschaftlich begründete Basisinformationen bereitstellen. Das Projekt wird parallel zur Katalogisierung der Handschriften in der Österreichischen Nationalbibliothek und in der Oberösterreichischen Landesbibliothek Linz durchgeführt, da auf diese Weise ein wissenschaftlicher Austausch und die gemeinsame Nutzung von Ressourcen möglich ist. Der in den Vorgängerprojekten erarbeitete Katalog der illuminierten Handschriften ab 1400 liegt dem Akademiemitglied Professor Gerhard Schmidt vor. Es werden aber noch redaktionelle Arbeiten anfallen, und auch die Hinweise der Gutachter müssen eingearbeitet werden. Für diese Tätigkeiten ist ein Teil der Zeit des beantragten Projektes einzuplanen. Die Katalogisierung der illuminierten Handschriften des 14. Jahrhunderts ist im laufenden Projekt begonnen worden. Es können 32 Katalogisate fertig gestellt und die codicologischen Daten für weitere Handschriften erhoben werden. Da die Durchsicht der Bestände in den Vorgängerprojekten erfolgte und die Forschungslage etwas besser ist, als vor allem für die zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts, sollte die Fertigstellung der fehlenden ca. 100 Katalogsiate im beantragten Zeitraum möglich sein.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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