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Landschaftsarchitektur in Österreich zwischen 1912 und 1945

Landscape Architecture in Austria between 1912 and 1945

Lilli Licka (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P20057
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.06.2008
  • Projektende 31.05.2010
  • Bewilligungssumme 111.985 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (20%); Humangeographie, Regionale Geographie, Raumplanung (60%); Kunstwissenschaften (10%); Philosophie, Ethik, Religion (10%)

Keywords

    Garden Architecture, Austria, Landscape Architecture, 20th century, Professional History

Abstract Endbericht

Ziel des Forschungsprojektes ist, die Entwicklung der Garten- und Landschaftsarchitektur in Österreich zwischen 1912 und 1945 zu dokumentieren und strukturell, formal und inhaltlich zu analysieren. Die Gründung der ersten Berufsvertretung im Jahr 1912 war ein erster Schritt zur Etablierung der Profession in Österreich. Seit damals hat sich der Berufsstand ständig weiterentwickelt und neuen politischen, sozialen und kulturellen Gegebenheiten angepasst. Bisher fehlen Forschungsprojekte, die diesen Prozess kontinuierlich untersuchten. Das vorliegende Forschungsprojekt wird diese Lücke schließen und eine Periode durchleuchten, die für den Berufsstand von großer Relevanz war. Wir erwarten im Besonderen neue Erkenntnisse zur Entwicklung der akademischen Ausbildung, der Standesvertretung, des Planungsverständnisses und des Aufgabenspektrums der Garten- und LandschaftsarchitektInnen. Auch die Wechselbeziehung zwischen Landschaftsarchitektur, Architektur und Kunst wird eingehend beleuchtet werden. Aktuelle Planungsaufgaben beziehen sich auf Orte, die ständig überformt wurden. Eine zukunftsweisende, innovative Beschäftigung mit Freiraum erfordert daher einen reflektierten Umgang mit Entwurfszugängen und Planungsinstrumenten. Die Aufarbeitung der Professionsgeschichte wird helfen, den Status quo zu verstehen und adäquat auf zukünftige Herausforderungen zu reagieren. Die Forschungsergebnisse werden für die Wissenschaft, für die akademische Lehre und für praktizierende LandschaftsarchitektInnen von immanenter Bedeutung sein. Das Forschungsprojekt stützt sich auf umfangreiche Literaturrecherche, eine systematische Untersuchung von Inskriptions- und Mitgliederlisten und auf Experteninterviews. Die Bearbeitung wird dabei von den folgenden Forschungsfragen geleitet: Wie veränderte sich die akademische Ausbildung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts? Welche Rolle spielten Standesvertretungen bei der Etablierung des Berufes? Wie wirkten sich politische und ideologische Entwicklungen auf das Berufsverständnis, auf ihre VertreterInnen und Organisationen aus? Entwickelte sich der Berufsstand kontinuierlich oder gab es wichtige Einschnitte? Wie veränderte sich die Stellung der Garten- und LandschaftsarchitektInnen in Hinblick auf Architektur, Stadtplanung und Kunst?

Im FWF-Forschungsprojekt "Landschaftsarchitektur in Österreich zwischen 1912 und 1945" wurde erstmals umfassend recherchiert und analysiert, welche Inhalte, Ideen und Ideologien Entwicklung und Professionalisierung der Landschaftsarchitektur in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts prägten. Darüber hinaus wurde die Rezeption der Landschaftsarchitektur in historischen Fachzeitschriften und anderen Medien untersucht. Das Projektteam erstellte eine Datenbank zu Biografien, Projekten, Arbeiten und Publikationen. Die Datenbank umfasst derzeit rund 400 Personen, die im genannten Zeitraum in der Gartenarchitektur und in der damit eng verknüpften Disziplin Gartenbau tätig waren. Die Geschichte der Landschaftsarchitektur in Österreich war bislang kaum dokumentiert. 1912 wurde die VÖGA Vereinigung Österreichischer Gartenarchitekten gegründet. Damit begann die sichtbare professionelle Beschäftigung mit Gartenarchitektur, Landschaftsarchitektur und gestaltetem Freiraum in Österreich, die nun erstmals systematisch untersucht wurde. Zu den Forschungsschwerpunkten zählten neben Ausbildung und Berufsbild Geschlechterverhältnis, Biografien und Tätigkeiten von einzelnen Gruppen, etwa jüdischer Gartenarchitektinnen, und der kulturhistorische Kontext, also die Verbindungen zu anderen kreativen Berufen. Auf die Forschungsergebnisse können weitere Projekte zu spezifischen Fragen aufgebaut werden. Die Arbeit ist Teil eines Forschungsschwerpunktes am Institut für Landschaftsarchitektur ILA der Universität für Bodenkultur Wien, der sich mit der regionalen Geschichte der gestalteten Landschaft beschäftigt. Ergänzt wird er durch das LARCHIV Archiv Österreichischer Garten- und Landschaftsarchitektur, in dem mit der Bearbeitung einiger Nachlässe von Garten- und Landschaftsarchitekten begonnen wurde. Im FWF-Projekt wurden Erfahrungen und Informationen mit Forschenden aus dem In- und Ausland ausgetauscht. Da Grünanlagen und Gärten eine enge Beziehung zur Architektur haben und über deren historische Aufarbeitung sichtbar werden, ist die Architekturgeschichte eine wichtige Partnerdisziplin. Der internationale Austausch ist für die Einordnung des Forschungsgegenstandes in den überregionalen Kontext von Bedeutung. Kulturelle Strömungen lassen sich nicht in nationalen Grenzen behandeln, die Kulturschaffenden haben über Österreichs Grenzen hinaus gewirkt. Die internationalen Verbindungen lassen die Geschehnisse besser verstehen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität für Bodenkultur Wien - 100%

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worauf es
ankommt.

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